Deutsche Petitionen Forum

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Linker Anheizer verliert gegen „Ein Prozent“
der unter dem Pseudonym „MenschMerz“ agierende „Rechtsextremismusexperte“ Jerome Trebing  unterlag gestern vor dem Oberlandesgericht in Wien unserer Bürgerinitiative „Ein Prozent“. Das Gericht ist unserer Berufung dabei vollinhaltlich gefolgt und hat alle Anträge Trebings abgewiesen. Der eigentlich aus der Bundesrepublik stammende Trebing wurde zudem zur Zahlung sämtlicher Verfahrenskosten verurteilt. Diese dürften sich auf einige Tausend Euro belaufen. Sieg gegen Antifa-Strukturen
Dieser Erfolg  vor dem Oberlandesgericht in Wien ist ein wichtiges Zeichen für alle Patrioten im deutschsprachigen Raum. Denn während selbsternannte Antifaschisten seit Jahrzehnten mit jedem erdenklichen Mittel gegen patriotische Bürger kämpfen, und dabei zumeist straffrei bleiben, wird jedes unserer Worte auf die mediale – und juristische – Goldwaage gelegt. Wir von „Ein Prozent“ werden diesen Zustand nicht länger hinnehmen – und haben Ross und Reiter im „Fall Trebing“ daher im letzten Jahr konsequent genannt. 
Linksextremist bei ARD & NDR?  Wenn es um die konsequente, seriöse und lückenlose Information über linksextreme Strukturen geht, sind wir von „Ein Prozent“ an vorderster Front zu finden. So auch im „Fall Sebastien Friedrich“. Der radikale linke Autor Friedrich, der u.a. als Redakteur für die linksextreme Monatszeitung „analyse & kritik“ gearbeitet hat, ist seit einigen Tagen in aller Munde. Warum? Er arbeitet trotz seiner einschlägigen Vita für nennenswerte Mainstreammedien, die Monat um Monat durch Zwangsgebühren vom Steuerzahler finanziert werden. Rechte Verschwörungstheorien? Fehlanzeige!

Es ist schon komisch, in anderen Ländern sind diese Teroristen der Antifa und co. schon lange verboten, und in Deutschland finanziert die Regierung solche gestalten??? Eines der schärfsten Aktionen bis jetzt war ja, wie diese versuchten ein Gerichtsgebäude anzuzünden und zu stürmen. Da fragt man sich echt ob das eine neue RAF ist ?

Würde mich nicht wundern wenn das eine von den Ratten ist, die auch mir auf die Nerven gegengen ist mit seinem Scheiß. Ich hatte hier auch schon ungebetenen Besuch, eingeschmissene Scheiben, durchgeschnittene Bremsleitungen, Sachbeschädigung, versuchte Brandstiftung, Giftköder für den Hund gefunden usw. und nichgt zu vergessen die üble Hetze im Internet.

24-Jähriger wegen Internetkriminalität vor Gericht
erstellt am 22.11.2016 um 16:35 Uhr
aktualisiert am 08.12.2016 um 03:33 Uhr
Nürnberg (dpa) Die Liste der Anklagepunkte ist lang: Wegen Internetkriminalität und zahlreicher weiterer Straftaten muss sich seit Dienstag ein 24-Jähriger vor dem Landgericht in Nürnberg verantworten. Dem zuletzt im niedersächsischen Verden wohnenden Mann wird unter anderem Computerbetrug und -sabotage, Volksverhetzung, Gewaltdarstellung, Verbreitung von Kinder- und Tierpornografie sowie das Ausspähen von Daten vorgeworfen.
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Noch vor Prozessbeginn hatten sich Gericht, Anklage und Verteidigung auf einen Strafrahmen verständigt: Wenn der 24-Jährige ein Geständnis ablegt, könnte er zu einer Haftstrafe zwischen drei Jahren und neun Monaten und viereinhalb Jahren verurteilt werden. Der Angeklagte machte daraufhin bei der Polizei eine umfangreiche Aussage.

Die bayerische Spezialstaatsanwaltschaft für Internetkriminalität - die sogenannte Zentralstelle Cybercrime - in Bamberg wirft dem Mann Straftaten verschiedenster Art zwischen Januar 2015 und Februar 2016 vor: Der 24-Jährige soll beispielsweise unterschiedlichste Dinge im Internet bestellt haben und an Menschen schicken lassen, die davon nichts wussten - von Schweine-Innereien über getragene Socken und bis zu Gegenständen mit rassistischem Bezug und Chemikalien zum Bombenbau. Vor allem einem Youtuber aus Franken soll er so das Leben schwer gemacht haben.

Zum Teil zusammen mit Komplizen soll er auch einen falschen Notruf abgesetzt und so einen großen Polizei- und Feuerwehreinsatz bei dem Youtuber ausgelöst haben. Die Ermittler nennen dies „Swatting“ (von der amerikanischen Abkürzung SWAT für eine Spezialeinheit). Laut Anklage schickte er mit Verweis auf den Youtuber zudem eine Bombendrohung an die Lufthansa und zeigte den Mann zu Unrecht wegen Vergewaltigung eines Kindes an.

Um Geld zu verdienen, soll der 24-Jährige im Internet zahlreiche Computer, Kameras und andere Elektrogeräte bestellt haben, die nicht bezahlt wurden und an andere Empfänger gingen. Dafür bekam er Provisionen. Über den anonymen Bereich des Internets („Darknet“) wurden diese Waren dann ins Ausland weiterverkauft. Der Angeklagte soll zudem gegen Flüchtlinge und Muslime gehetzt und Hinrichtungs-Videos und Kinderpornografie veröffentlicht haben. Für den Prozess sind zahlreiche Termine bis Ende April 2017 geplant.
https://www.donaukurier.de/nachrichten/b...71,3293488