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Normale Version: Bargeldabschaffung
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Bargeld soll schleichend auslaufen
Der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, kämpft gegen große Banknoten und will sie auslaufen lassen, indem keine neuen großen Geldscheine mehr ausgegeben werden. In einem "Handelsblatt"-Interview im Mai 2016 setzte er sich ausdrücklich dafür ein, dass Bargeld "über einen längeren Zeitraum auslaufen zu lassen".

Bargeld ist ein Grundrecht von uns allen!


Finanzdiktatur
Ein bargeldloses Finanzsystem bedeutet außerdem, dass das sichere Bargeld der Zentralbanken wegfällt; die Ersparnisse und Guthaben der Bürger würden ausnahmslos in Form von elektronischem Buchgeld auf den Sparkassen und Banken liegen. Im Vergleich zum momentanen System mit Bargeld könnten Verbraucher in einem bargeldlosen System ihre Sparguthaben also nicht mehr einfach in sicheres Bargeld umtauschen, um dem drohenden Wertverfall durch die aktuell niedrigen Zinsen auszuweichen. Ein Blick auf unsere europäischen Nachbarn Schweden und Dänemark reicht aus, um diese schleichende Entkernung unserer Freiheits- und Eigentumsrechte zu beobachten: Dort zirkulieren schon konkrete Pläne, das Bargeld komplett abzuschaffen. So will die dänische Zentralbank überhaupt kein Bargeld mehr zu drucken; Pflichten zur Bargeldannahme für von Tankstellen und Restaurants wurden bereits aufgehoben. Auch in Griechenland sind nur noch Barzahlungen bis 1.500 Euro erlaubt; in Italien sogar nur noch bis 1.000 Euro.

Man denke aber auch einmal an die kriminellen Machenschaften der Justiz, da wird ein Richterlicher Beschluss erfunden und schwubs, ist aber wirklich alles weg und Sie stehen mit nichts da! Da es kein Bargeld mehr gibt, können Sie ja auch schlecht was kaufen! Auf deutsch das ist der Schritt zur absoluten Diktatur um die Menschen drangsalieren und bescheißen zu können, bis zum geht nicht mehr.

Der IT-Branchenverband Bitkom will gesetzlich regeln, dass Kunden überall bargeldlos bezahlen können.
So schreiben diese: "Wir empfehlen der Bundesregierung, Konsumenten die Wahlfreiheit zwischen baren und elektronischen Bezahloptionen zu ermöglichen, indem sie die Akzeptanz mindestens einer elektronischen Bezahloption an jedem Point-of-Sale verpflichtend vorschreibt", heißt es in einem Positionspapier des Verbands, über welches die "Rheinische Post" berichtet.

2017 wurden in Deutschland drei von vier Einkäufen bar bezahlt. "In Schweden werden bereits 95 Prozent des Umsatzes im stationären Einzelhandel elektronisch abgewickelt - in Deutschland ist es nicht einmal die Hälfte", schreibt der Verband.
Was dabei aber auch verschwiegen wird, wenn ich alles nur noch mit Karte bezahle kann man mittels Kontoauszug aber auch genau nachverfolgen was Sie sich kaufen, wann wo und wie oft! Und das geht eindeutig zu weit, sondern ist nur ein weiteres Rädchen in Richtung eines Totalen Überwachungsstaates!

Es wird aber noch krimineller !


Eurozonenbudget: Ein neues Versailles
Die Forderung von Frankreichs Präsident Macron nach einem gemeinsamen Haushalt für alle Staaten der Eurozone wird wahr. Olaf Scholz (SPD) knickt ein. Der politisch-mediale Komplex applaudiert. Zahlmeister: Deutschland.
Das Eurozonenbudget, das von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gefordert wird, nimmt Gestalt an. Nach Informationen des SPIEGEL haben sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und sein französischer Kollege Bruno Le Maire auf ein entsprechendes Konzept im Rahmen des nächsten mehrjährigen EU-Finanzrahmens geeinigt.
Ein entsprechendes Papier wollen sie am Montag in der Eurogruppe vorlegen. Die Sondersitzung dient der Vorbereitung des Eurogipfels im Dezember, bei dem die EU Reformen in der Eurozone beschließen will. Das zweiseitige Konzeptpapier, das in der Bundesregierung abgestimmt ist, liegt dem SPIEGEL vor.
Klar ist, dass das Budget speziell auf die Eurozone bezogen sein soll, dies hatten Deutsche und Franzosen bei ihrer Klausurtagung in Meseberg im April im Grundsatz vereinbart.
"Der Grund dafür liegt in der Notwendigkeit für einen höheren Grad an Zusammenhalt und Wettbewerbsfähigkeit in der Eurozone, um die Stabilität der Eurozone als Ganzes sicherzustellen", heißt es im Papier.
Ziel sei es, "relevante Investitionen und Reformen in Mitgliedsländern der Eurozone zu unterstützen". Denkbar seien Zukunftsinvestitionen oder Nothilfen für Länder in Wirtschaftskrisen.
Klartext: Einstieg in die Transferunion
Kommentar eines Insiders:
"Und hier ist der Einstieg in die Transferunion zur totalen Plünderung Deutschlands. Und alles natürlich nach ganz strengen Regeln, die dann Gegenstand von jedwedem willkürlichen Kuhhandel werden wie bereits die des Maastricht-Vertrages, inzwischen x-hunderfach gebrochen.
Leute wie Herr Scholz gehören eigentlich wegen Hochverrats vor Gericht gestellt, aber nicht in Parlaments- oder gar in Regierungsämter. Sein Spinnerverein und Merkel werden aber sicherlich großen Beifall klatschen - Schadenmaximierung zu Lasten Deutschlands ist schließlich oberste Maxime. Ein neues Versailles - ganz freiwillig."

Joachim Steinhöfel:
"Ich glaube, wenn die Bevölkerung verstünde, was das bedeutet, hätten wir noch vor Weihnachten Aufstände. Bringen Sie alle ihr Geld in Sicherheit, so schnell sie können. Raus aus der EU!"
Sie werden es nicht glauben bereits 1988 gab es einen Film mit dem Namen die Senkrechtstarter, dieser Film zeigt genau das was kommen soll! Damals lachte man noch herzhaft über diesen Film heute lacht da keiner mehr weil es bereits die Grausame Realität ist!