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  70 Jahre Grundgesetz: Warum Bayern dagegen stimmte
Geschrieben von: Jens Bothe - 20.05.2019, 21:16 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (3)

Man achte mal auf die URL selbst !

https://www.br.de

70 Jahre Grundgesetz: Warum Bayern dagegen stimmte
Das Grundgesetz feiert dieses Jahr runden Geburtstag. In Bayern hatte es die deutsche Verfassung am Anfang alles andere als einfach. Heute vor 70 Jahren lehnte der bayerische Landtag das Grundgesetz ab. Warum?
20. Mai 1949: Es ist ein eindeutiges Ergebnis, das Landtagspräsident Michael Horlacher an diesem Montag vor 70 Jahren verkündet: "Es haben 174 Abgeordnete abgestimmt; davon stimmten 64 mit Ja, 101 mit Nein und 9 mit 'Enthalte mich'. Ich habe jetzt folgendes festzustellen: Das Grundgesetz in der vorliegenden Fassung hat nicht die Zustimmung des Bayerischen Landtags gefunden." Es folgen Zwischenrufe, Pfui-Rufe, Tumult.
Bayern lehnte Grundgesetz als einziges Bundesland ab
Als einziges Landesparlament in Deutschland hat Bayern damit das Grundgesetz abgelehnt. Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, hatten die Abgeordneten schon über 14 Stunden Debatte hinter sich. Hitzig und leidenschaftlich.
Für den damaligen Ministerpräsidenten Hans Ehard von der CSU war der größte Streitpunkt die Stellung Bayerns in Deutschland:

Zitat:"Es geht darum, den nach wie vor ungebrochenen Willen Bayerns zu einem genügenden staatlichen Eigenleben in Einklang zu bringen, mit der staatlichen Gestaltung Gesamtdeutschlands." Hans Ehard
Angst vor einem Machtverlust
Ehard befürchtete, dass die Bundesländer zu wenig Macht haben könnten. Zum Beispiel beim Thema Schule. Für diese waren die Länder zwar zuständig, hatten aber Angst, dass der Bund sich zu sehr einmischen könnte, wenn die Länder Geld vom Bund haben wollen. Bei der CSU wurden Erinnerungen wach an die Weimarer Verfassung, als Bayern seine Sonderrechte im Deutschen Reich verloren hatte und massiv in Steuereinnahmen beschnitten wurde.
Auch SPD hatte Bedenken
Auch auf Seiten der SPD gab es Bedenken, ob das Grundgesetz zu zentralistisch ist – die Regierung in der damaligen Hauptstadt Bonn also vielleicht zu viel Macht bekommen könnte. Trotzdem sagte Wilhelm Hoegner von der SPD, der als Vater der bayerischen Verfassung gilt: "Die Zwangslage, in der wir uns befinden, in der sich ganz Deutschland befindet, veranlasst mich, die staatsrechtlichen und politischen Bedenken gegen das Bonner Grundgesetz zurückzustellen."
Damit meinte Hoegner den Kalten Krieg, der so langsam aufzog. Den westlichen Alliierten Großbritannien, Frankreich und USA lag viel dran, schnell einen deutschen Einheitsstaat zu gründen. Deutschland und Bayern brauche die Hilfe der USA, deswegen gebe es keine andere Wahl als die Zustimmung, so Hoegner. Die SPD war letztlich einstimmig für das Grundgesetz.
FDP stimmte für das Grundgesetz
Zustimmung gab es auch bei der FDP. Der Liberale Thomas Dehler - schon davor leidenschaftlicher Wahlkämpfer für das Grundgesetz und späterer Bundesjustizminister - sagte damals:
Zitat:"Schauen Sie nach Amerika, schauen Sie nach Südafrika, schauen Sie nach Brasilien, schauen Sie die Schweiz an. Lauter Bundesstaaten. Kein Bundesstaat der Welt gibt den Ländern so viel Rechte, als unser Grundgesetz." Thomas Dehler, FDP
Ehard nutzte Hintertürchen
Es half nichts. Der bayerische Landtag lehnte das Grundgesetz ab. Trotzdem ist Bayern Teil der Bundesrepublik geworden, denn Ministerpräsident Ehard hat ein Hintertürchen genutzt: "Die bayerische Staatsregierung anerkennt ohne Einschränkung die Zugehörigkeit Bayerns zu dem werdenden deutschen Bundesstaat, sobald das Grundgesetz mit der erforderlichen Mehrheit der Stimmen der Länder ratifiziert ist."
Juristisch ohne Folgen - Zwei Drittel aller Bundesländer für GG
Juristisch war der bayerische Sonderweg ohne Folgen. Noch vor der Abstimmung im Landtag in München hatten die erforderlichen zwei Drittel der westdeutschen Bundesländer dem Grundgesetz bereits zugestimmt. Auf das Votum des Freistaates kam es also nicht mehr an.
Und wie sieht es heute in Bayern aus?
In manchen Dingen nimmt Bayern immer noch eine Sonderrolle ein, sagt heutzutage Landtags-Präsidentin Ilse Aigner (CSU): "Es hat auch damit zu tun, dass der Freistaat Bayern einer ist, der wirklich sehr viel Wert drauf legt auf viele Eigenständigkeiten beziehungsweise auf Gestaltungsmöglichkeiten, die wir dringend brauchen. Und das nutzen wir auch dementsprechend, wo wir das auch können."
Und das, da ist sich Ilse Aigner sicher, wird's in Bayern immer so geben.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/70-...e,RQuGPJb/

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  Radiosendung LIVE
Geschrieben von: Jens Bothe - 17.05.2019, 22:35 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (5)

immer Freitags um 21 Uhr. Sendung auf der Internetseite http://www.Radio-Deutschland-Eins.com

YouTube Kanal

https://www.youtube.com/channel/UC13AQYi...-Qzt6k5OEA

Als Talkgast mitreden? Wähle die Rufnummer 0651 - 46 86 333

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  Ein Blick auf aktuelle Vorträge 2019
Geschrieben von: Jens Bothe - 12.05.2019, 19:56 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (1)

Sind DIE GRÜNEN schlimmer als Morgenthau?

Ein Blick in die Geschichte und was heute und jetzt alles abgeht.



Schultze-Rhonhof über die Ursachen des Zweiten Weltkrieges

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Exclamation Dein Abstammungsrecht!
Geschrieben von: Jens Bothe - 09.05.2019, 22:25 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Neues Abstammungsrecht stoppen – Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter!

Grüß Gott und guten Tag Herr Bothe,

es gibt Wahrheiten, die sind so simpel und selbstverständlich, dass man meinen sollte, niemand der auch nur halbwegs bei Verstand ist, würde sie ernsthaft anzweifeln oder gar leugnen. Etwa die Tatsache, dass jeder Mensch genau einen Vater und eine Mutter hat. Doch die Gender-Ideologen wollen das nicht wahrhaben. Unter dem Regenbogenbanner sind sie zum Sturm auf die Naturgesetze selbst angetreten, allen voran Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD). Sie will nun im Rahmen eines neuen Abstammungsrechts bei lesbischen Paaren anstelle des leiblichen Vaters die Partnerin der Mutter als sogenannte „Mit-Mutter“ anerkennen.

Laut dem „Diskussionsteilentwurf“ aus dem Bundesjustizministerium ist vorgesehen, dass im Abstammungsrecht künftig anstelle von Vater und Mutter auch zwei Frauen als Eltern gelten sollen. Bei lesbischen „Ehepaaren“ würde dann die Partnerin der Mutter eines Kindes als sogenannte „Mit-Mutter“als zweiter Elternteil eingetragen. Dieser kämen dann ohne Rücksicht auf den echten Vater dessen sämtliche Rechte zu. Das Kind hätte dann rechtlich zwei Mütter, aber keinen Vater. Bislang regelte § 1592 Bürgerliches Gesetzbuch eindeutig, dass jedes Kind einen Mann zum Vater hat.

https://www.patriotpetition.org/2019/05/...nd-mutter/

Interessanterweise soll die neue Regelung zunächst nur für lesbische, nicht aber für schwule Paare gelten. Dies dürfte wohl in erster Linie daran liegen, dass in Deutschland die Leihmutterschaft – glücklicherweise – noch verboten ist und man Kindern daher die Mutter nicht so leicht wegnehmen kann wie den Vater. Es ist aber davon auszugehen, dass sobald das neue Abstammungsrecht erst einmal in Kraft ist, die Homo-Lobby gleiche Rechte für Schwule wie für Lesben fordern und die Einführung einer „Mit-Vaterschaft“ bei schwulen Paaren und die damit verbundene Leihmutterschaft eventuell sogar einklagen wird. Insofern wäre das neue Abstammungsrecht ein Dammbruch, der letztendlich auch die Legalisierung der Leihmutterschaft zur Folge haben könnte. Den Verantwortlichen ist das sicherlich auch bewusst. Barley räumt selber ein, dass mit ihrem Gesetzentwurf „grundlegende Fragen unserer Gesellschaft aufgeworfen“ werden.

https://www.patriotpetition.org/2019/05/...nd-mutter/

Die Leidtragenden dieses irrsinnigen Gesetzesvorhabens, mit dem eine kleine Gruppe Realitätsverweigerer meint, sich über die Naturgesetze hinwegsetzen zu können, sind wieder einmal die schwächsten und wehrlosesten unserer Gesellschaft: die Kinder. Ihnen wird das Recht auf ihren Vater, später dann wohl auch noch das auf ihre Mutter geraubt. Ohne Rücksicht auf das viel beschworene „Kindeswohl“ sollen unzählige Kinder ohne Vater und ohne männliches Vorbild aufwachsen, um später eine zunehmend vaterlose Gesellschaft zu formen. Eine Gesellschaft, die von den psychischen Spätfolgen verletzter Kinderseelen geprägt sein wird. Alles im Sinne einer Ideologie, die nichts anderes zum Ziel hat, als die Familie zu zerstören und die natürliche Ordnung auf den Kopf zu stellen.

Wir müssen die hilflosen Kinder unbedingt vor diesem Gender-Wahnsinn schützen und das neue Abstammungsrecht stoppen, bevor es tief greifenden Schaden in unserer Gesellschaft anrichten kann! Kein Gesetz der Welt kann und darf sich über das Naturgesetz hinwegsetzen, dass jedem Kind von Gott her genau ein Vater und eine Mutter gegeben ist. Mit anbei stehender Petition fordern wir deshalb Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) auf, ihren Gesetzentwurf zur Neuregelung des Abstammungsrechts umgehend fallen zu lassen und die sogenannte „Mit-Mutterschaft“ für Lesben nicht einzuführen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Wohle unserer Kinder!

Herzlichen Dank Herr Bothe, für Ihre wichtige Unterstützung!

 

https://www.patriotpetition.org/2019/05/...nd-mutter/

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  Wie denken Sie über die Europawahl 2019?
Geschrieben von: Jens Bothe - 07.05.2019, 18:02 - Forum: Diskusion zu Umfragen aus der Pro Seite - Antworten (11)

Wie denken Sie über die anstehende Europawahl am 26 Mai 2019?

   

Siehe hierzu die öffentliche Umfrage unter:

https://deutschepetitionen.de/startseite...-mai-2019/

Alle sollten wählen gehen, weil sich sonnst Minderheiten die Macht aufteilen!

Niemand sollte wählen gehen, weil es kein gültiges Wahlgesetz gibt! Siehe Urteil vom 25. Juli 2012 - 2 BvF 3/11

Diese Wahlen sind Hochverrat!

ich wähle einer der Altparteien.

ich wähle nur neue und unbekannte Parteien.

ich wähle nur Parteilose.

ich wähle nur die, die den Nationalen Sektor vertreten.

ich wähle überhaupt nicht, geht mir voll am Arsch vorbei!

Wenn ich einen von denen wählen würde, würde ich diese damit Legitimieren, also nein!

es ist mir bewusst, das das alles Beschiss ist, aber ich wähle trotzdem damit nicht alles aus dem Ruder läuft.

ich mache meinen Wahlschein ungültig!

wer sich für diese Wahl aufstellen lässt, ist ein Lügner, Betrüger und Landeshochverräter sonnst gar nichts!

Ich möchte das diese Wahlen durch Russland geprüft werden um Missbräuche zu verhindern.

Ich verkaufe meine Stimme, weil es mir egal ist!

wer nicht die Linken wählt ist ein Nazi

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Information AN ALLE DIE FREIHEIT & LEBEN WOLLEN
Geschrieben von: Jens Bothe - 29.04.2019, 21:09 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Zuschrift von staatenlos info

https://staatenlos.info/

AN ALLE DIE FREIHEIT & LEBEN WOLLEN:
#GelbeWesten AUF NACH BERLIN Regierungsviertel Reichstag dem Parlament der Deutschen - Termine:

Mittwoch: 8. Mai 2019 - Wir wurden NICHT befreit = befreien wir uns selbst!
Samstag: 25. Mai 2019 – Nichtige Wahlen = WEG mit der Europäischen Unionsmafia 4. Reich
Samstag: 01. Juni 2019 – großes #Gelbwesten Vereinigungstreffen im Regierungsviertel der BRD Reichstag - Kanzleramt
https://youtu.be/tauCUhJVBlU
VEREINIGUNG ALLER KRÄFTE! SOLIDARISIERT EUCH & KOMMT AUS DEN STUBEN ZUR MACHTZENTRALE! Es gibt keine Mausklickrevolution! WENN DIR DEINE ZUKUNFT AM HERZEN LIEGT: EINFACH MIT DEN IRREN SCHLUSS MACHEN = AUF NACH BERLIN! Deutschlandweite Gilets Jaunes Gelbwesten Mobilisierung! ALLE auf zum PARLAMENT DER DEUTSCHEN – dem Reichstag nach Berlin (zur Zeit Machtzentrale der BRiD Fremdverwaltung!) am 01. Juni 2019 um 11 Uhr! Zeigt Euren Willen zur Befreiung GG139- GG146 aus der Sklavenkolonie!
Facebook: https://www.facebook.com/oliver.wrege/videos/1164236533753497/?sfns=mo

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  Polizei oder nicht Polizei das ist hier die Frage
Geschrieben von: Jens Bothe - 29.04.2019, 17:31 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (1)

Nähe zur "Reichsbürger"-Szene: Entlassung zweier Polizisten

Auch wenn sie in ihrem Job politisch neutral sein müssen, sind Polizisten nicht unpolitisch. Doch es gibt Grenzen.
München (dpa/lby) - Wegen ihrer Nähe zur "Reichsbürger"-Szene ist zwei bayerischen Polizisten der Beamtenstatus entzogen worden. "Wer vom Gedankengut der "Reichsbürger" überzeugt ist, der gehört nicht zur bayerischen Polizei und hat dort nichts zu suchen", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in München. Bei den Polizisten handele es sich um einen Ersten Polizeihauptkommissar der Bereitschaftspolizei und einen Polizeihauptmeister des Präsidiums Schwaben Nord. In beiden Fällen habe die Disziplinarbehörde den Antrag zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis gestellt.
Die sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Sie sprechen Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Die Bewegung wird seit Herbst 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet.
Dem Ersten Polizeihauptkommissar wird laut Ministerium vorgeworfen, sich Ideologie und Denkweise der Reichsbürgerbewegung zu eigen gemacht und diese auch öffentlichkeitswirksam auf Veranstaltungen oder im Internet vertreten zu haben. Im Februar 2016 sei er vom Dienst suspendiert worden, mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts München vom April 2019 sei er nun aus dem Dienst entfernt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Auch dem Polizeihauptmeister wurden die Übernahme der Ideologie und Denkweise der "Reichsbürger" zur Last gelegt, die er auch gegenüber Behörden vertreten haben soll. Er wurde im Oktober 2016 vom Dienst suspendiert. Seine Entfernung aus dem Beamtenverhältnis ist seit April 2019 bestandskräftig.
Bayernweit seien im Zusammenhang mit der "Reichsbürgerbewegung" 18 Disziplinarverfahren gegen Beamte der bayerischen Polizei eingeleitet worden. Acht Verfahren wurden mit einer disziplinarrechtlichen beziehungsweise dienstaufsichtsrechtlichen Ahndung abgeschlossen. Die noch laufenden zehn Disziplinarverfahren richten sich gegen fünf aktive Polizeivollzugsbeamte und fünf Ruhestandsbeamte. Die aktiven Polizeivollzugsbeamten wurden alle suspendiert.

Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/bayern/Na...94420.html

Tja, das bestätigt wieder einmal das was ich sagte das man Polizisten regelrecht dazu erpresst, sich gegen Gesetze wenden zu müssen an sonnsten werden diese abgesägt, wegen angeblichen Dienstgeheimnisverrates. In einen Werner Film sagte der älter Polizist mal Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps... Tja wenn es denn so einfach wäre? Denn der Polizist hat ja seinen Eid nicht darauf geschworen, dem deutschen Volke zu dienen, sondern einen Besatzerkonstruckt. Man beachte auf die Benennung als Beamtenstatus und nicht als Beamter! Handlanger seines Herren... Disziplinarbehörde und nicht Behörde (dienstaufsichtsrechtlichen Ahndung)... Beamtenverhältnis und nicht Beamter...  Wessen Brot ich fresse, dessen Lied ich Singen muss, sagt ein altes Sprichwort!

Und dann denken wir mal an jene Polizisten die gar keine Deutsche sind und ihre Polizeiprüfung nicht schaffen wegen mangelnder Deutsch Sprachkenntnissen? Ach, aufgewacht? Genau, es ist ihnen wurscht wer oder was du bist! Denn der "Polizist" Soll ja denen Gehorchen die sie dazu gemacht haben ! Und nicht dem Deutschen Volke! Klingelingeling! Aufgewacht?

Und denjenigen die immer noch glauben, ein Dienstausweis sei kein Amtsausweis, dem sollte auch mal klar werden, das man jederzeit eine Firma beauftragen kann, Staatliche Aufgaben zu übernehmen! Der kleine aber feine Unterschied dabei ist aber, das der Dienst schiebende immer in volle Privathaftung geht, was bei echten Beamten niemals der Fall sein kann.
Verstehen Sie nicht? Dann lesen Sie sich mal folgenden Bericht von mir durch.
https://deutschepetitionen.de/startseite...die-frage/

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  Vergiftung der Wälder
Geschrieben von: Jens Bothe - 29.04.2019, 15:12 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Sprühhubschrauber auf Abwegen - Vergiftung von Fichtenwalde

Wir fordern von den Brandenburger Behörden den Stopp des großflächigen Insektizid-Einsatzes in den Wäldern rund um die Gemeinden Fichtenwalde, Borkwalde und Borkheide (südwestlich von Potsdam). Vom 29. April bis ca. Mitte Juni 2019 soll das hochgiftige „Karate Forst flüssig“ auf diversen Forstflächen (ca. 8.000 ha) via Hubschrauber versprüht werden.

  • Zwei Tage lang werden die Wälder für Menschen gesperrt. 56 Tage nach dem letzten Sprüheinsatz dürfen keine Waldfrüchte, Kräuter und Pilze in den Wäldern gesammelt werden.
  • Das Sicherheitsdatenblatt des Herstellers Syngenta nennt u.a. folgende Punkte: Gesundheitsschädlich beim Einatmen, Verschlucken; kann allergische Hautreaktionen verursachen; sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung, kann asthmaartige Symptome/Beschwerden verursachen …
  • Das Insektizid muss über 120 Meter von Gewässern, aber nur 30-40 Meter von Siedlungen, in denen auch Kleinkinder spielen, ferngehalten werden.
  • „Karate Forst flüssig“ soll in der Zeit von Ende April bis Juni versprüht werden, d.h. also in der besten Brutzeit. Wo und wie sollen die in ihrem Bestand generell schon stark bedrohten Vögel ausreichend Nahrung für ihren Nachwuchs finden?
  • Wie verantworten die Behörden in Brandenburg – in Zeiten massiven Insektensterbens – den Einsatz eines solch hochgiftigen Stoffes in der freien Natur?
  • Wie wollen die Behörden sicherstellen, dass Bienenvölker nicht von diesem Gift beeinträchtigt werden?
  • In einigen Teilen des betroffenen Waldes gibt es – streng geschützte - Rote Waldameisen. Auch leben in diesen Wäldern u.a. geschützte Seeadler, Tagschmetterlinge, Spinnen, Kleinvögel, Blindschleichen und Waldeidechsen. Welche Auswirkungen hat das Gift auf diese Lebewesen?
  • „Karate Forst flüssig“ ist ein Insektizid mit fettlöslichen Wirkstoffen, d.h. diese reichern sich in der Nahrungskette an und landen früher oder später auch auf unseren Tellern.
Fichtenwalde wurde bei Einsätzen gegen Forstschädlinge in der Vergangenheit mindestens zweimal vergiftet. Wir, Steffie und Stefan Hesse - in Fichtenwalde wohnend seit 1994, waren im Jahr 2005 durch fehlerhaftes Befliegen persönlich betroffen.
2005 ist der Vergiftungseinsatz (mit Dimilin) trotz unseren Protestes fehlerhaft durchgeführt worden, und dass, obwohl wir die Forstbehörde im Vorfeld darauf hinwiesen, dass die Wahrscheinlichkeit einer fehlerhaften Befliegung eines Forstes der in eine Waldgemeinde übergeht, sehr groß ist. In unserem Protestschreiben wiesen wir darauf hin, dass die Bewohner Fichtenwaldes schon einmal in den 80er Jahren unter einer fehlerhaften Befliegung (mit DDT) zu leiden hatten. Bei dem Einsatz 2005 „verflog“ sich ein Hubschrauber um mindestens 500 m, „behandelte“ das Wohngebiet Charlottenburger und Kaniner Straße und überflog unser Haus mit eingeschalteter Sprüheinrichtung. Nach sofortiger Einschaltung der Polizei ist der Einsatz abgebrochen worden.
Im Nachhinein hat man die Vergiftung des Ortes vertuscht. Alle Warnschilder wurden sofort demontiert, einer Aufforderung zur Beprobung unseres Grundstückes kam man nicht nach. Auch heute gibt es von der Forstbehörde keine Aussage dazu.
  • Die Wälder, die nach dem Abbruch der Vergiftungsaktion nicht „behandelt“ werden konnten, sind von den behandelten heute nicht zu unterscheiden. Keine Waldfläche ist kahl oder versteppt.
2005 hatte man uns zugesichert, dass der Abstand des Einsatzes 400 -700m zum Ort beträgt, also mindestens vierfach so viel wie der vom Gesetzgeber vorgegebene Abstand von 100m. Heute möchte man auf 125m Entfernung vergiften. Eine Ausnahmegenehmigung, die den Sicherheitsabstand teilweise auf 0m [sic! Null Meter!] reduzieren soll, wurde beantragt. Hier nimmt man billigend in Kauf, dass Menschen geschädigt werden, in einer Gegend in der viele Familien mit kleinen Kindern wohnen. „...Gesundheitsschädlich bei Verschlucken oder Einatmen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen...“ (Produktinformationen KARATE® FORST 15.08.2018, Syngenta Group Company).
Wir wiederholen hier noch einmal unseren dringenden Appell von 2005:
  • Grundgesetz Artikel 20a [Umweltschutz]Big Griner Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere …
Bei der Abwägung, ob man die einseitigen finanziellen Interessen der nicht umbauwilligen Waldbesitzer oder die möglichen Risiken für den Menschen und der Natur zu seiner Handlungsmaxime erhebt, sollte sich der Entscheidungsgeber immer von Letzterem leiten lassen.
  • Wieso ist es in 2019 verwaltungstechnisch immer noch einfacher den Wald zu vergiften und den Besitzer dafür bezahlen zu lassen?
  • Wieso kann man den Waldbesitzer nicht auf die gleiche Weise zwingen seine Plantagen umzubauen?
Eigentum verpflichtet. Dieser Satz gilt auch für Plantagenbesitzer. Fakt ist, dass nur wenige Eigentümer in den vergangenen Jahren den Umbau vorangetrieben haben und einen Wald entstehen lassen, der seinen Namen auch verdient. Zum „Dank“ werden diese umgebauten Flächen nun auch vergiftet, obwohl die Umbauwilligen derartige Verfahren für die Zukunft verhindern wollten.
Schon im Jahr 2005 erklärten wir, dass zugelassene Mittel immer nur einen begrenzten Einsatzzeitraum haben, bis eben die Wissenschaft die Restrisiken publiziert. Das ist bei DDT, wie Lindan und nun auch bei Dimilin der Fall. Auch das nun angedachte Mittel Lambda-Cyhalothrin hat seine Zulassung schon für einige Anwendungsgebiete verloren. Das vorgesehene Gift ist ein Totalinsektizid.
Wir haben 2019. Die Zeit des globalen Tiersterbens, vor allem hier in Deutschland der Insekten, einem Teil der Nahrungskette, an dessen Ende übrigens der Mensch steht. Behörden, die zum Schutz unsrer Gesundheit und der Umwelt Sorge tragen sollen, wenden immer noch derartige, vollkommen aus der Zeit gefallene Methoden an. Abgesehen von der ökologischen und ökonomischen Unsinnigkeit eines solchen Einsatzes ist das Vertrauen in die Vorbereitung und Durchführung absolut erschüttert.
Steffie und Steffen Hesse, Fichtenwalde

Quelle: https://www.change.org/p/kein-gift-in-br...C3%A4ldern

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  Du bist ein Reichsbürger!
Geschrieben von: Jens Bothe - 26.04.2019, 16:38 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (9)

Schon vor längerer Zeit haben wir über das neue Buch von Christian Fuchs und Paul Middelhof berichtet. Nun äußerst sich auch Vera Lengsfeld auf ihrem Blog dazu:
Der „Kampf gegen Rechts“ ist inzwischen ein hunderte Millionen schweres Unternehmen, das unzählige Initiativen nährt und fördert. Damit die Staatsknete zuverlässig weiter fließt, müssen immer neue „Rechte“ erfunden werden. Der Phantasie scheinen dabei keine Grenzen gesetzt zu sein, am wenigsten von journalistischen Skrupeln. Der vorläufige Höhepunkt dieser Bemühungen wurde von zwei Relotius-Jüngern der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff produziert.
Ihr „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ hat den noch auszulobenden Relotius-Preis für Haltungsjournalismus hoch verdient. Beide sind so genannte „Investigativ-Reporter“ und arbeiten für das gleichnamige Ressort der Zeit. Es verwundert nicht, dass sie sich mit dem Titel „Journalisten des Jahres“ bzw. „30 unter 30-Journalisten“ schmücken dürfen. Gegen „rechts“ zu recherchieren scheint geradezu eine Anwartschaft auf Auszeichnungen zu sein, egal wie das Rechercheprodukt aussieht.
Auch ein renommierter Verlag findet sich dann leicht. Der müsste seine Lektoren allerdings fern gehalten haben, damit der Veröffentlichung nichts im Wege stand. Weil die beiden Investigativ-Genies auch mich in ihr hexenhammermäßiges Opus Magnum integriert haben, muss ich mich leider mit ihrem Machwerk beschäftigen. Das Ergebnis ist: Wenn alle „Recherchen“ zu den im Buch genannten Personen von der Qualität sind, wie die über mich, stimmt an den fast 300 Seiten so gut wie nichts.
Die „wichtigsten Protagonisten der Szene“ getroffen?
Middelhoff und Fuchs behaupten im Klappentext, dass sie durch Deutschland und Europa gereist seien und die „wichtigsten Protagonisten der Szene“ getroffen hätten. Wer hat das bezahlt? Die Zeit, der Verlag, das Familienministerium direkt oder indirekt aus dem Topf für den Kampf gegen rechts? Wer immer es war, warum wurde für diesen Aufwand ein so stümperhaftes Ergebnis nicht nur akzeptiert, sondern mit viel Eifer der Öffentlichkeit präsentiert?
Mich haben die Autoren nicht getroffen, sie haben mich nicht mal anständig gegoogelt. So behaupten sie in meiner Kurzvita auf Seite 81, ich arbeitete als Publizistin für die Freie WeltJournalistenwatch und eigentümlich frei. Tatsächlich bin ich Autorin der Achse des Guten und habe seit drei Jahren einen eigenen Blog. Ich veröffentliche lediglich auf meinem Blog und auf der Achse. Meine Beiträge werden häufig von anderen Blogs und Online-Zeitungen übernommen. Es handelt sich dann klar um Zweitverwertungen. So lange mir die entsprechenden Medien offen standen, habe ich auch Artikel in der Jungen Welt, dem Neuen Deutschland  publiziert oder der TAZ Interviews gegeben, ohne das jemand auf den Gedanken kommen würde, mich zur Autorin dieser Blätter zu erklären.
Ist die oben beschriebene Zuordnung noch eine Manipulation der kleineren Art, wird um des Grusel-Effekts willen behauptet, als Autorin würde ich vor der „drohenden Umvolkung“ warnen und Demokraten als „Systemlämmer“ bezeichnen. Dieses Beispiel zeigt gut, wie unseriös die Autoren arbeiten. Tatsächlich gibt es auf meinem Blog einen Beitrag, in dem beide Worte vorkommen. Der ist aber nicht von mir, wie jeder feststellen kann. Es handelt sich um eine Auseinandersetzung mit dem Statement von Yasha Mounk, der von der Tagesschau als Experte für die Krise der liberalen Demokratie vorgestellt wurde, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Ich stehe inhaltlich voll hinter dem Text des Gastautors. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir seine Wortwahl zu eigen gemacht hätte. Keine Redaktion eines einzigen Qualitätsmediums macht sich die Wortwahl der von ihm veröffentlichten Artikel zu eigen. Das weiß jeder Journalist. Dennoch wird im Buch die Wortwahl eines Gastautors als meine ausgegeben, verstärkt durch die aus der Luft gegriffene These, als Agitatorin warnte ich vor der drohenden „Umvolkung“. Jeder kann, wenn er sich den Artikel anschaut, die Manipulation erkennen.
„Kleiner Zirkel der Frauen innerhalb der Neuen Rechten“
Noch mehr Öl ins Feuer wird mit der gänzlich unbelegten Behauptung auf der selben Seite gegossen, ich gehöre „zu einem kleinen Zirkel der Frauen innerhalb der Neuen Rechten“. Was für ein Zirkel, wird nicht verraten. Geht auch schlecht, denn er ist ein reines Phantasieprodukt der beiden kreativen Netzwerkerfinder.
Auf Seite 83 bin ich schon wieder Thema. Diesmal mit der Erfindung, ich hätte an „einem der Märsche“, die von der kurdischstämmigen Menschenrechtsaktivistin (so wird sie tatsächlich von Fuchs/Middelhoff genannt) Leyla Bilge teilgenommen. Hier recyceln sie Fake-News aus der Presse, auf die ich zwar mit einer Gegendarstellung geantwortet habe, aber so viel Recherche wollten die beiden Investigativen lieber nicht betreiben. Es hätte ihr Konzept stören können.
Warum sich die beiden Nachwuchs-Relotiusse mit mir beschäftigten, scheint an der von mir mitinitiierten „Gemeinsamen Erklärung“ von 2018 zu liegen, die 160 000 Menschen online unterstützt haben. Zwar haben wir uns in dieser „Gemeinsamen Erklärung“ nur für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an der deutschen Grenze eingesetzt, aber den Rechtsstaat zu verteidigen ist heute verdächtig. Die Schreiber behaupten kühn, die Erklärung sei der Versuch, die „öffentliche Debatte um Geflüchtete mit der neurechten Argumentation aufzuladen, die Bundesrepublik würde sich nicht an die eigenen Gesetze halten“. Tatsächlich war es Ministerpräsident Seehofer, der nach dem Start der unkontrollierten Einwanderung von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages geht von einer „ungeklärten Rechtsgrundlage“ aus. Die Kanzlerin sprach selbst am 10.06.2018 bei Anne Will davon, dass europäisches Recht immer Vorrang vor deutschem Recht hätte. Sind die etwa alle neurechts?
Unbewiesene Behauptung reiht sich an unbewiesene Behauptung
Damit ihr imaginiertes „rechtes Netzwerk“ irgendeine Wahrscheinlichkeit bekommen soll, erklärten Fuchs und Middelhoff die „Gemeinsame Erklärung“ kurzerhand zum „öffentlichen Brückenschlag“ zwischen Konservativen und Neuen Rechten, indem sie willkürlich ein paar Unterstützer der einen oder anderen Gruppe zuordneten, ohne zu erläutern, was die angebliche Brückenschlag-Funktion ausmacht. Das Schema zieht sich durch das ganze Buch: Unbewiesene Behauptung reiht sich an unbewiesene Behauptung. Angeblich wollten die Unterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ eine „starke autoritäre Führung“, obwohl im gesamten Text nichts davon zu finden ist.
Geradezu überschäumend phantasieren die Neu-Relotiusse, wenn sie sich als Textinterpreten betätigen. Da wird schon einmal aus der Rezension einer Bayreuther Opern-Aufführung ein Beispiel „neurechter Strategie“. So ging es meinem Text über die Lohengrin-Inszenierung von 2018. Neurechts ist schon, dass ich bemerkte, wie schön festlich das Bayreuther Publikum im Gegensatz zu den Berliner Theatergängern gekleidet war. Freude an Eleganz ist in Deutschland heute verdächtig. Ein ordentlicher Mensch darf sich so etwas keinesfalls hingeben. An welche finstere Zeit unserer Geschichte das erinnert, muss jeder für sich selbst einordnen.
Indem ich aber Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnete, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, habe ich in den unbedarften Augen der Vigilanten gegen rechts endgültig eine „neurechte politische Botschaft“ untergebracht.
Die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u.a. auch für die Pressefreiheit kämpfte ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele äußerst verdächtig. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ich mir ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklären. Oder es ist einfach abgrundtiefe Unkenntnis der Geschichte.
Richard Wagner hervorgekramt
Dann schieben sie mir eine weitere angebliche Botschaft unter, für die sich in keinem meiner Texte irgend ein Beleg findet: „Deutschland ist eine Kulturnation, ist eine reiche Kulturnation mit einer reichen Tradition, die weiter zurückreicht, als bis zu den zwölf Jahren der Barbarei im dritten Reich. Alles, was nicht in dieses verklärte Bild passt, wird ausgeblendet.“ Als „Beleg“ wird geliefert, ich hätte in meiner Rezension, als ich Thomas Mann zitierte, nicht darauf hingewiesen, dass er wegen der Nazis ins Exil gegangen sei. Ich hätte auch nicht Richard Wagner als Antisemiten gebrandmarkt.
Was sagen die Autoren eigentlich zur Kanzlerin, die seit Jahrzehnten nach Bayreuth pilgert und in ihrem Gefolge Leute wie Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter hatte, die sich alle auf dem Roten Teppich im Blitzlichtgewitter wichtig taten, ohne sich von Wagner als Antisemiten zu distanzieren?
Ist die Argumentation auch absurd, so hat es doch Methode. Mit solchen Unterstellungen soll ich in eine Nähe zur Vogelschiss-Theorie von Alexander Gauland gerückt werden, in der Hoffnung, dass schon etwas hängen bleibt. Das ist schon nicht mehr nur Relotius, das ist reinste Demagogie.
„Die digitalen Infokrieger“
Ein letztes Wort dazu, für wie einfältig die Autoren ihre Leser halten. Es gibt ein paar Schaubilder im Buch, die stark an die Kritzeleien erinnern, mit denen wir uns in der sechsten Klasse langweilige Stunden verkürzt haben. Da wurden eine paar Kreise mit Namen gezeichnet und mögliche Verbindungslinien gezogen, um die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, wer mit wem geht. Nur sind es im Buch martialische Überschriften wie „Die digitalen Infokrieger“ oder „Die Vordenker“.
Letzteres könnte ich, wollte ich mich auf das Niveau von Fuchs/Middelhoff begeben, durchaus als Beweis ihrer Frauenfeindlichkeit anprangern. Denn die „Vordenker“ sind alles Männer und mir als Frau wird damit unterstellt, ich könnte nicht selbst denken.
Ich kann jedem im Buch Erwähnten nur raten, zu prüfen, ob die „Recherche“ der beiden Investigativ-Genies von der Qualität sind, wie die Fakes, die sie über mich publiziert haben und es ihnen nicht durchgehen zu lassen.
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/04...-erfindet/

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Geschrieben von: Jens Bothe - 23.04.2019, 18:13 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (26)

RE: [9-3205000026276] Ihre Antrag auf Entfernung personenbezogener Daten: handschriftliche Unterschrift

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