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  Du bist ein Reichsbürger!
Geschrieben von: Jens Bothe - 26.04.2019, 16:38 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (12)

Schon vor längerer Zeit haben wir über das neue Buch von Christian Fuchs und Paul Middelhof berichtet. Nun äußerst sich auch Vera Lengsfeld auf ihrem Blog dazu:
Der „Kampf gegen Rechts“ ist inzwischen ein hunderte Millionen schweres Unternehmen, das unzählige Initiativen nährt und fördert. Damit die Staatsknete zuverlässig weiter fließt, müssen immer neue „Rechte“ erfunden werden. Der Phantasie scheinen dabei keine Grenzen gesetzt zu sein, am wenigsten von journalistischen Skrupeln. Der vorläufige Höhepunkt dieser Bemühungen wurde von zwei Relotius-Jüngern der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff produziert.
Ihr „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ hat den noch auszulobenden Relotius-Preis für Haltungsjournalismus hoch verdient. Beide sind so genannte „Investigativ-Reporter“ und arbeiten für das gleichnamige Ressort der Zeit. Es verwundert nicht, dass sie sich mit dem Titel „Journalisten des Jahres“ bzw. „30 unter 30-Journalisten“ schmücken dürfen. Gegen „rechts“ zu recherchieren scheint geradezu eine Anwartschaft auf Auszeichnungen zu sein, egal wie das Rechercheprodukt aussieht.
Auch ein renommierter Verlag findet sich dann leicht. Der müsste seine Lektoren allerdings fern gehalten haben, damit der Veröffentlichung nichts im Wege stand. Weil die beiden Investigativ-Genies auch mich in ihr hexenhammermäßiges Opus Magnum integriert haben, muss ich mich leider mit ihrem Machwerk beschäftigen. Das Ergebnis ist: Wenn alle „Recherchen“ zu den im Buch genannten Personen von der Qualität sind, wie die über mich, stimmt an den fast 300 Seiten so gut wie nichts.
Die „wichtigsten Protagonisten der Szene“ getroffen?
Middelhoff und Fuchs behaupten im Klappentext, dass sie durch Deutschland und Europa gereist seien und die „wichtigsten Protagonisten der Szene“ getroffen hätten. Wer hat das bezahlt? Die Zeit, der Verlag, das Familienministerium direkt oder indirekt aus dem Topf für den Kampf gegen rechts? Wer immer es war, warum wurde für diesen Aufwand ein so stümperhaftes Ergebnis nicht nur akzeptiert, sondern mit viel Eifer der Öffentlichkeit präsentiert?
Mich haben die Autoren nicht getroffen, sie haben mich nicht mal anständig gegoogelt. So behaupten sie in meiner Kurzvita auf Seite 81, ich arbeitete als Publizistin für die Freie WeltJournalistenwatch und eigentümlich frei. Tatsächlich bin ich Autorin der Achse des Guten und habe seit drei Jahren einen eigenen Blog. Ich veröffentliche lediglich auf meinem Blog und auf der Achse. Meine Beiträge werden häufig von anderen Blogs und Online-Zeitungen übernommen. Es handelt sich dann klar um Zweitverwertungen. So lange mir die entsprechenden Medien offen standen, habe ich auch Artikel in der Jungen Welt, dem Neuen Deutschland  publiziert oder der TAZ Interviews gegeben, ohne das jemand auf den Gedanken kommen würde, mich zur Autorin dieser Blätter zu erklären.
Ist die oben beschriebene Zuordnung noch eine Manipulation der kleineren Art, wird um des Grusel-Effekts willen behauptet, als Autorin würde ich vor der „drohenden Umvolkung“ warnen und Demokraten als „Systemlämmer“ bezeichnen. Dieses Beispiel zeigt gut, wie unseriös die Autoren arbeiten. Tatsächlich gibt es auf meinem Blog einen Beitrag, in dem beide Worte vorkommen. Der ist aber nicht von mir, wie jeder feststellen kann. Es handelt sich um eine Auseinandersetzung mit dem Statement von Yasha Mounk, der von der Tagesschau als Experte für die Krise der liberalen Demokratie vorgestellt wurde, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Ich stehe inhaltlich voll hinter dem Text des Gastautors. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir seine Wortwahl zu eigen gemacht hätte. Keine Redaktion eines einzigen Qualitätsmediums macht sich die Wortwahl der von ihm veröffentlichten Artikel zu eigen. Das weiß jeder Journalist. Dennoch wird im Buch die Wortwahl eines Gastautors als meine ausgegeben, verstärkt durch die aus der Luft gegriffene These, als Agitatorin warnte ich vor der drohenden „Umvolkung“. Jeder kann, wenn er sich den Artikel anschaut, die Manipulation erkennen.
„Kleiner Zirkel der Frauen innerhalb der Neuen Rechten“
Noch mehr Öl ins Feuer wird mit der gänzlich unbelegten Behauptung auf der selben Seite gegossen, ich gehöre „zu einem kleinen Zirkel der Frauen innerhalb der Neuen Rechten“. Was für ein Zirkel, wird nicht verraten. Geht auch schlecht, denn er ist ein reines Phantasieprodukt der beiden kreativen Netzwerkerfinder.
Auf Seite 83 bin ich schon wieder Thema. Diesmal mit der Erfindung, ich hätte an „einem der Märsche“, die von der kurdischstämmigen Menschenrechtsaktivistin (so wird sie tatsächlich von Fuchs/Middelhoff genannt) Leyla Bilge teilgenommen. Hier recyceln sie Fake-News aus der Presse, auf die ich zwar mit einer Gegendarstellung geantwortet habe, aber so viel Recherche wollten die beiden Investigativen lieber nicht betreiben. Es hätte ihr Konzept stören können.
Warum sich die beiden Nachwuchs-Relotiusse mit mir beschäftigten, scheint an der von mir mitinitiierten „Gemeinsamen Erklärung“ von 2018 zu liegen, die 160 000 Menschen online unterstützt haben. Zwar haben wir uns in dieser „Gemeinsamen Erklärung“ nur für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an der deutschen Grenze eingesetzt, aber den Rechtsstaat zu verteidigen ist heute verdächtig. Die Schreiber behaupten kühn, die Erklärung sei der Versuch, die „öffentliche Debatte um Geflüchtete mit der neurechten Argumentation aufzuladen, die Bundesrepublik würde sich nicht an die eigenen Gesetze halten“. Tatsächlich war es Ministerpräsident Seehofer, der nach dem Start der unkontrollierten Einwanderung von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages geht von einer „ungeklärten Rechtsgrundlage“ aus. Die Kanzlerin sprach selbst am 10.06.2018 bei Anne Will davon, dass europäisches Recht immer Vorrang vor deutschem Recht hätte. Sind die etwa alle neurechts?
Unbewiesene Behauptung reiht sich an unbewiesene Behauptung
Damit ihr imaginiertes „rechtes Netzwerk“ irgendeine Wahrscheinlichkeit bekommen soll, erklärten Fuchs und Middelhoff die „Gemeinsame Erklärung“ kurzerhand zum „öffentlichen Brückenschlag“ zwischen Konservativen und Neuen Rechten, indem sie willkürlich ein paar Unterstützer der einen oder anderen Gruppe zuordneten, ohne zu erläutern, was die angebliche Brückenschlag-Funktion ausmacht. Das Schema zieht sich durch das ganze Buch: Unbewiesene Behauptung reiht sich an unbewiesene Behauptung. Angeblich wollten die Unterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ eine „starke autoritäre Führung“, obwohl im gesamten Text nichts davon zu finden ist.
Geradezu überschäumend phantasieren die Neu-Relotiusse, wenn sie sich als Textinterpreten betätigen. Da wird schon einmal aus der Rezension einer Bayreuther Opern-Aufführung ein Beispiel „neurechter Strategie“. So ging es meinem Text über die Lohengrin-Inszenierung von 2018. Neurechts ist schon, dass ich bemerkte, wie schön festlich das Bayreuther Publikum im Gegensatz zu den Berliner Theatergängern gekleidet war. Freude an Eleganz ist in Deutschland heute verdächtig. Ein ordentlicher Mensch darf sich so etwas keinesfalls hingeben. An welche finstere Zeit unserer Geschichte das erinnert, muss jeder für sich selbst einordnen.
Indem ich aber Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnete, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, habe ich in den unbedarften Augen der Vigilanten gegen rechts endgültig eine „neurechte politische Botschaft“ untergebracht.
Die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u.a. auch für die Pressefreiheit kämpfte ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele äußerst verdächtig. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ich mir ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklären. Oder es ist einfach abgrundtiefe Unkenntnis der Geschichte.
Richard Wagner hervorgekramt
Dann schieben sie mir eine weitere angebliche Botschaft unter, für die sich in keinem meiner Texte irgend ein Beleg findet: „Deutschland ist eine Kulturnation, ist eine reiche Kulturnation mit einer reichen Tradition, die weiter zurückreicht, als bis zu den zwölf Jahren der Barbarei im dritten Reich. Alles, was nicht in dieses verklärte Bild passt, wird ausgeblendet.“ Als „Beleg“ wird geliefert, ich hätte in meiner Rezension, als ich Thomas Mann zitierte, nicht darauf hingewiesen, dass er wegen der Nazis ins Exil gegangen sei. Ich hätte auch nicht Richard Wagner als Antisemiten gebrandmarkt.
Was sagen die Autoren eigentlich zur Kanzlerin, die seit Jahrzehnten nach Bayreuth pilgert und in ihrem Gefolge Leute wie Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter hatte, die sich alle auf dem Roten Teppich im Blitzlichtgewitter wichtig taten, ohne sich von Wagner als Antisemiten zu distanzieren?
Ist die Argumentation auch absurd, so hat es doch Methode. Mit solchen Unterstellungen soll ich in eine Nähe zur Vogelschiss-Theorie von Alexander Gauland gerückt werden, in der Hoffnung, dass schon etwas hängen bleibt. Das ist schon nicht mehr nur Relotius, das ist reinste Demagogie.
„Die digitalen Infokrieger“
Ein letztes Wort dazu, für wie einfältig die Autoren ihre Leser halten. Es gibt ein paar Schaubilder im Buch, die stark an die Kritzeleien erinnern, mit denen wir uns in der sechsten Klasse langweilige Stunden verkürzt haben. Da wurden eine paar Kreise mit Namen gezeichnet und mögliche Verbindungslinien gezogen, um die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, wer mit wem geht. Nur sind es im Buch martialische Überschriften wie „Die digitalen Infokrieger“ oder „Die Vordenker“.
Letzteres könnte ich, wollte ich mich auf das Niveau von Fuchs/Middelhoff begeben, durchaus als Beweis ihrer Frauenfeindlichkeit anprangern. Denn die „Vordenker“ sind alles Männer und mir als Frau wird damit unterstellt, ich könnte nicht selbst denken.
Ich kann jedem im Buch Erwähnten nur raten, zu prüfen, ob die „Recherche“ der beiden Investigativ-Genies von der Qualität sind, wie die Fakes, die sie über mich publiziert haben und es ihnen nicht durchgehen zu lassen.
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/04...-erfindet/

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  Sonnenarschlochland und Google!
Geschrieben von: Jens Bothe - 23.04.2019, 18:13 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (28)

RE: [9-3205000026276] Ihre Antrag auf Entfernung personenbezogener Daten: handschriftliche Unterschrift

Zitat:Guten Tag,
in Ihrem Fall sind Ihre personenbezogenen Daten öffentlich auf der Website einer Behörde oder Universität oder auf einer Website verfügbar, auf der diese Daten wiederveröffentlicht werden. In solchen Fällen entfernt Google die Informationen nicht. Lesen Sie dazu unsere Richtlinien zum Entfernen von Inhalten.
Sollten diese Informationen nicht korrekt angezeigt werden, setzen Sie sich mit dem Webmaster oder Inhaber der Website in Verbindung, um die Entfernung zu beantragen. Zusätzlich haben Sie mit unserem kostenlosen Tool “Ich im Internet” die Möglichkeit, Ihre Webpräsenz genau zu verfolgen.
Weitere Antworten auf Fragen finden Sie in unserem Hilfeforum.
Mit freundlichen Grüßen
Das Google-Team


Jeder weitere Kommentar dazu überflüssig !

https://jens-friedbert-bothe.deutschepet...ugsseiten/
https://sonnenstaatland.strafermittlung....tionen.de/
https://deutschepetitionen.de/petitionen...aatenland/

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Exclamation Vikinger Musik Zieht es euch rein !
Geschrieben von: Jens Bothe - 21.04.2019, 01:36 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (1)



Wardruna - Best Of All Albums (Pagan/Nordic/Viking Music)

2 Stunden voller Sound ! Der Absolute Hammer !

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  Einfach genial !!!
Geschrieben von: Jens Bothe - 18.04.2019, 21:09 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

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  Brandbrief eines verzweifelten Bürgers
Geschrieben von: Jens Bothe - 18.04.2019, 20:43 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

von Politikstube

Hallo, ich heiße Rolf und bin 25 Jahre alt. Ich lebe seit 2015 in Berlin (Ich komme ursprünglich aus Chemnitz). Ich muss jetzt meinen gesamten angestauten Frust auslassen und meine Wut freien Lauf lassen, da ich NICHT länger schweigen kann.
Es war ein großer Fehler in die Hauptstadt zu ziehen. Ich bezahle für knapp 20m² (Ohne Garten oder Balkon) um die 500€ und dabei habe ich nicht mal einen Ofen oder eine Badewanne. Ich muss meine Wäsche selber in der kleinen Dusche waschen, was unvorstellbar deprimierend ist. Es gibt keinen Waschkeller in meinem Haus.
Ich habe einst für DHL als Paketzusteller gearbeitet, bis die Firma eine Vielzahl an Arbeiter gekündigt hat, um zu sparen. Seither bin ich jahrelang arbeitslos und das Jobcenter ist nicht in der Lage, mir eine vernünftige Arbeitsstelle zu vermitteln, wo ich am Ende des Monats noch Geld für Nahrung habe. Ich habe bisher schon über 300 Bewerbungen abgeschickt, aber jedes Mal bekam ich eine Absage oder ich wurde ignoriert.
Es ist pure Verzweiflung und meine Aussichtslosigkeit und Hoffnungslosigkeit wächst ins Unermessliche! Ich habe keine Kraft mehr und meine Motivation ist am Nullpunkt. Ich bin überhaupt nicht faul und mich kotzt es an, vom Staat zu leben und ich würde so gerne arbeiten, aber im Stellenmarkt gibt es nur noch Minijobs, Aushilfsjobs, 1€-Jobs. Dazu gibt es immer mehr Niedriglohn-Jobs und Lohn-Dumping. Es ist zum KOTZEN.
Meine Arbeitsvermittlerin muss sich um 500 Leute kümmern, es ist aussichtslos. Es gibt keine Arbeit mehr, wobei mehr als Hartz-IV dabei rauskommt. Desweiteren kommt die massive Einwanderung aus Osteuropa, Afrika und dem mittleren Osten, die ausgenutzt werden, für billige Arbeit.
Ich leide elendig in Berlin. Ich habe enorme Probleme, über die Runden zu kommen, da ich schon Mitte des Monats total pleite bin. Ich habe keine Ersparnisse, da ich nicht in der Lage bin, auch nur einen kleinen Beitrag zurück zu legen. Ich kann auch nicht meine Familie fragen, da sie selber in Geldnot leben. Es ist kaum noch zu beschreiben, wie man sich dabei fühlt. Ich bin kurz davor, im Supermarkt zu klauen oder irgendwo einzubrechen, da ich keinen Ausweg mehr sehe. Ich fühle total von der Politik im Stich gelassen.
Ich habe so einen großen Hass und eine Wut gegenüber dem Berliner Senat und der Bundesregierung. NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS wurde für den kleinen Mann getan, anstatt wurde man ständig wie der letzte Dreck behandelt. Diese verlogenen, verbrecherischen, gaunerischen, lügnerischen, gierigen, herzlosen und kranken Politiker regen mich so sehr auf. Wie war das nochmal mit der Würde des Menschen im Grundgesetz, liebe Politiker?
AM ARSCH!
Nichts, aber auch gar nichts hat sich für den kleinen Mann im Alltag verbessert. In Berlin gibt es an jeder Ecke offene Baustellen, Schmutz, Dreck, Elend, Leid, Chaos, Not und Obdachlosigkeit. Ich sehe immer mehr arme Menschen, die im Müll wühlen, um etwas Nahrhaftes zu finden. Die Anzahl der Tafeln explodiert in Deutschland. Die Armut in Berlin erreicht ein neues Level. Die Leute bei Netto oder Kaufland kaufen immer weniger und man sieht ihnen die Trauer in den Augen.
Dazu kommt die ausufernde Kriminalität durch die islamische Zuwanderung, weshalb sich immer mehr Leute in ihre eigenen vier Wänden zurückziehen. Der Unmut steht uns allen im Gesicht. Kaum einer kann sich noch einen Besuch im Zoo oder Kino leisten oder anständige Kleidung. Immer mehr Leute können sich ein Besuch im Restaurant nicht mehr leisten, immer mehr Geschäfte gehen pleite und machen dicht. Immer mehr Menschen verzichten auf Autos, da sie es sich niemals leisten können. Immer mehr Menschen müssen extrem sparen und jeden Cent zweimal umdrehen, um klar zu kommen. Die Kaufkraft und Wirtschaft ist in Berlin total am Boden und es wird IMMER BESCHISSENER.
In jedem Bereich brennt es, sei es Lehrermangel, Pflegemangel, Wohnungsnot, Fachkräftemangel in Behörden, Krankenhäusern und bei der Polizei oder Feuerwehr. Die innere Sicherheit wird immer grotesker! Immer mehr Festivitäten werden in Berlin massiv abgeriegelt mit Zaun und Beton-Sperren (Eingemauert wie in der DDR). Aber uns wird andauernd eingeredet, wir lassen uns nicht unsere Freiheit nehmen und niemanden wird etwas weggenommen.
Das Land hat fertig und es wird in den nächsten Jahren zerbrechen.
Wir leben in keiner Demokratie!!! WIR SIND MITTEN DRIN IM SOZIALISMUS!
Mit freundlichen Grüßen aus dem versifften, verlorenen und sozialistischen Berlin,
Rolf

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  Merkels kriminelle Machenschaften
Geschrieben von: Jens Bothe - 18.04.2019, 20:25 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Das ist ein extrem brisanter Vorgang – die Frage ist, was daran echt ist.
Die Schweizer Morgenpost meldet, WikiLeaks habe als „Quittung” für die Verhaftung Julian Assanges quasi ihre Munitionslager in die Öffentlichkeit entleert und allerlei brisantes Zeug veröffentlicht, das angeblich geeignet sein soll, Politiker und Regierungen zu stürzen.
Darunter Angela Merkel.
Sie publizieren einen – angeblichen – Brief der Bank Julius Bär von 2007 an „Angela Merkel”, in dem ihr in – wie ich finde, unbankerischem – Tonfall mitgeteilt wird, dass man ihre Konten schließe, weil man sich nicht daran beteiligen wolle, deutsche Politiker aus „offshore accounts” zu finanzieren. Die letzten Zahlungen über 1.200.000 US-Dollar seien sogar auf ein Nummernkonto der Credit Suisse erfolgt, seien nicht plausibel und somit verdächtig, wären deshalb an die Behörden gemeldet worden.
Sie werde gebeten, ihren „Trust” und den ihres Ehegatten zu schließen, wobei mir nicht ganz klar ist, was Trust hier meint, das kann Stiftung, Treuhand, Investmentgesellschaft heißen, also verschiedene Rechtsformen von „verwaltetem Haufen Geld”.
Das Problem daran: So einen Wisch zu fälschen ist trivial. Und ich finde den Tonfall irgendwie seltsam. So würden sich Banker meines Erachtens entweder gar nicht oder nur, wenn sie schon verärgert sind und/oder Ärger mit Behörden fürchten, ausdrücken. Die Frage ist also, ob das Ding echt ist.
Das zweite Problem daran: Es ist zuwenig konkret. Theoretisch könnte Angela Merkel Millionärin sein und mit ihrem Geld machen, was sie will, solange die Einkünfte ordentlich versteuert sind. Was mir nicht ganz klar ist, ob sie dann selbst als Parteispenderin angegeben werden müsste, wenn sie „Politiker finanziert”.
Beachtlich ist auch der Zeitpunkt 2007, zumal das Ding ja eine Vorgeschichte haben muss, weil Merkel im November 2005 Kanzlerin wurde. Und dann schon im November 2007 so ein Schreiben?
Im Gegensatz zum Großverdiener Merz wäre mir jetzt bei Merkel auch nicht bekannt, dass die außerhalb der DDR irgendeinem anderen Beruf als dem der Politikerin nachgegangen sei oder irgendwelche Geschäfte gemacht habe. Woher sollte soviel Geld kommen, wenn selbsterwirtschaftet?
Gibt es also Geldquellen von außen? Welche kämen in Frage?
  • SED-Milliarden?
  • amerikanische Geldgeber, etwa der omnipräsente George Soros?
  • arabische Geldgeber? Um Waffengeschäfte, Migration und so weiter zu erleichtern?
Dazu fällt mir das Gerücht ein, dass die Haltung Helmut Kohls, die CDU-Spender nicht zu verraten, ein geschickter Schachzug gewesen sei, weil es gar keine Spender gegeben habe und die Gelder von schwarzen Konten stammten, was viel schlimmer sei, aber eben von niemandem bedacht wurde, weil sie alle auf der Jagd nach nichtexistenten Phantomspendern gewesen seien.
Es erinnert mich auch an die Steueraffäre der Alice Schwarzer, die da ja auch so ein paar Millionen unversteuert und heimlich in der Schweiz gebunkert hatte. Und es erinnert mich an Katrin Suder, der man ja einen völlig überbezahlten Staatssekretärsjob beschafft hatte.
Irgendwie stinkt das danach, dass da ein ganzes Netzwerk aus feministisch-linken, oft lesbischen Aktivistinnen besteht, und die da alle irgendwo ihre „Schäfchen im Trockenen”, ihren persönlichen Pensionsfond oder ihre Fluchtkasse haben, wie es bei Agenten und Profikillern üblich ist, damit die jederzeit irgendwohin in ein unauffälliges warmes Zuhause verschwinden können, wenn es brenzlig wird.
Ich fand das ja auch schon immer erstaunlich, wieviele öffentlich bezahlte Knalltüten im öffentlichen Dienst und öffentlich-rechtlichen Rundfunk und in Vorständen deutlich mehr Geld bekommen als die Kanzlerin. Das wollte mir nie so ganz einleuchten. Vielleicht gibt es da ja noch inoffizielle Geldquellen.
Kurios finde ich, dass das gestern in der SMOPO auftauchte und die Reaktionen eigentlich gleich Null sind.
Zunächst mal gilt es nun herauszufinden, ob das Schreiben überhaupt echt ist.

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  Scheiße fürs Vaterland!
Geschrieben von: Jens Bothe - 18.04.2019, 20:02 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Bauern übergeben 7260 Unterschriften auf der Agrarschau an Hubert Aiwanger.

Dietmannsried/Lks. Oberallgäu - Im mit 2000 Menschen vollbesetzten Festzelt bei der 2. Allgäuer Agrarschau in Dietmannsried übergaben sechs Landwirte aus Günzach und Obergünzburg (Lks. Ostallgäu) eine Petition unter großem Beifall an Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Die Petition haben sie zusammen mit dem Kaufbeurer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (FW) und der FW-Kreisvorsitzenden Susen Knabner auf den Weg gebracht. Darin fordern sie: „Sämtliche Bergbauern im Allgäu sollen von der Verpflichtung ausgenommen werden, ab dem Jahr 2025 Gülle nur noch in neuen Fässern nach dem Schlitz-, Schleppschlauch- oder Schleppschuh-Verfahren ausbringen zu dürfen. Ihnen soll es dauerhaft gestattet sein, die bisherigen Verfahren bei der Gülleausbringung anzuwenden.“ Die Bauern sind der Meinung, dass die DÜV-Forderungen praxisfremd und für kleinere Betriebe einfach zu teuer oder gar ruinös sind.
Seit September vergangenen Jahres haben sich viele bäuerliche Organisationen der Petition angeschlossen, darunter auch eine, die sich „Schleppschuh – nein danke!“ nennt. Aber auch Bioland, Biokreis, Naturland, AbL und der CSU-Arbeitskreis Landwirtschaft Oberallgäu. Unterstützer kommen mittlerweile aus ganz Bayern und dem angrenzenden Baden-Württemberg, wo sich schon eine ähnliche Gruppierung gebildet hat. So sind inzwischen 7260 Unterschriften zusammengekommen. Diese addieren sich noch zu den 26 000 Unterschriften, die der Bauernverband schon „eingesammelt“ habe, sagte Schwabens BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle, der ebenfalls eine Verschärfung des Strukturwandels befürchtet, sollte der Gesetzesentwurf unkorrigiert durchgehen.
„Wir wollen den Schleppschuh nicht schlechtreden. Aber er funktioniert nicht im Berggebiet und wenn es nicht regnet“, sagte Rudolf Rauscher, Sprecher der Günzacher Landwirte. Denn bei Trockenheit würden Güllewürste aus den Schleppschuhen liegen bleiben und letztlich auf den Futtertrog gelangen. „Wir sind gerne bereit, von der Breitverteilung wegzukommen, wenn uns jemand eine vernünftige Alternative zeigt“, so Rauscher. Er und Enderle fordern daher weitere Gülleversuche am Kemptener Spitalhof. „Diese müssen aber fair verglichen werden unter Beteiligung von Praktikern“, pflichtete ihnen Aiwanger, selbst Landwirt, bei. Die Petition „unterstützen wir Freien Wähler“. Er hoffe, dass der Koalitionspartner mitziehe, denn Bayern habe durchaus die Möglichkeit, die EU-Vorgabe regional anzupassen.
Die Unterschrift in Händen rief Aiwanger ins Festzelt: „Ich werde die Petition wie eine Bombe hochgehen lassen. Sie wird nicht in der Schublade verschwinden!“ Cornelia Beißer
https://www.agrarheute.com/wochenblatt/p...sen-553261

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  Die Masche mit der Zwangsenteignung
Geschrieben von: Jens Bothe - 17.04.2019, 19:27 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über Enteignung, Sozialisierungen, die über das Grundgesetz und Landesverfassungen abgedeckt sind und zeigt Wege auf, wie diese zum Nutzen der Bürger (Staatsangehörige) angewendet werden können. Außerdem berichtet er von der Verleumdung durch eine ZDF-Sendung, die ein Seminar und deren Teilnehmer aggressiv und rechtswidrig in eine rechtextreme Ecke zu rücken versuchte und wie man sich durch Kenntnis der gültigen und geltenden Rechtslage wappnen kann. Auf der Seite Bewusst-handeln.eu finden sich weitere Dokumente und eine DVD mit Ausfüllhilfe für den Antrag auf Feststellung der Staatsangehörigkeit. www.Bewusst.tv www.bewusst-handeln.eu

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  Datenschleudern NEIN DANKE!
Geschrieben von: Jens Bothe - 16.04.2019, 21:24 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Heute erhielt ich folgendes "Angebot"....


Zitat:Sehr geehrte Damen und Herren,

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Bitte informieren Sie sich über die weiteren Details einmal unverbindlich auf unseren Webseiten:

...

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Wild


Sehr geehrter Herr
Ralf Wild, Sie dürfen sich ihr Angebot sonnst wo hin stecken! Denn wer nicht selbst auf den Trichter kommt, etwas verändern zu wollen, diese können uns getrost fern bleiben! Vor allem bin ich mir sicher, das ihr Treiben ganz sicher nicht legal ist und aus Datenschutzgrüngen ganz sicher nicht Rechtskonform ist ! Wenn Sie die Seite wirklich besucht oder gelesen und verstanden hätten, dann wüssten Sie, das diese Seite ganz sicher kein Interesse daran hat auf irgendwelchen Kundenfang zu gehen! Wenn Sie mal unsere Datenschutzbestimmungen gelesen hätten, dann wüssten Sie das wir selbst, so was explizit verbieten! Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar dazu, sonnst könnte es richtig heftig werden, wie ich über Kreaturen wie Sie denke!

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Lightbulb Die BRD ist kein Staat! Zusammenfassung
Geschrieben von: Jens Bothe - 13.04.2019, 21:35 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (10)

Für alles kein Gesetz!
23. September 2011
Juristische Offenkundigkeiten nach § 291 ZPO seit dem Jahre 2011

  1. Der Personalausweis der „Bundesrepublik in Deutschland“ ist kein Nachweis für die deutsche Staatsbürgerschaft.
  2. Dienstausweise des BRD-Verwaltungspersonals sind keine Beamtenausweise.
  3. Die BRD hat kein eigenes Staatsgebiet (vgl. § 185 BBG). Bundesbeamtengesetz (BBG) § 185: „Als Reichsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gilt das Gebiet des Deutschen Reiches bis zum 31. Dezember 1937 in seinen jeweiligen Grenzen, nach diesem Zeitpunkt in den Grenzen vom 31. Dezember 1937“. Stand: 09.09.2009
  4. Die BRD mit ihren Behörden ist bis heute eine reine Besatzungs-Verwaltungen die nicht den Staat Deutschland repräsentiert sondern Aufgaben im Auftag der Alleiirten ausführt.
  5. Der Staat „Deutsches Reich“ besteht fort (vgl. 2 BvF 1/73) (Bundesverfassungsgerichtsurteil aus 1973) und zwar bis heute.
  6. Der Staat „Deutsches Reich“ hat bis heute ein Staatsgebiet (vgl. § 185 BBG) (BBG = Bundesbeamtengesetz)
  7. Der Staat „Deutsches Reich“ hat bis heute ein Staatsvolk (vgl. RuStAG 1913) (Staatsangehörigkeitsgesetz)
  8. Der Staat „Deutsches Reich“ hat bis heute eine Staatsangehörigkeit (vgl. RuStAG 1913)
  9. Der Staat „Deutsches Reich“ hat bis heute eine Verfassung (Reichsverfassung von 1871; Änderungsstand: 28.10.1918)
  10. Die UNO hält bis heute an der Feindstaatenklausel (Charte Art. 53 und Art 107) fest. Feindstaat der UNO ist Deutschland. Die BRD ist Mitglied der UNO.
  11. Landesbeamtengesetz (LBG) § 226 / Reichsgebiet: „Als Reichsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gilt das Gebiet des „Deutschen Reiches“ bis zum 31. Dezember 1937 in seinen jeweiligen Grenzen, nach diesem Zeitpunkt in den Grenzen vom 31. Dezember 1937“. Stand: 09.09.2009
  12. Die BRD hat kein eigenes Staatsvolk (vgl. BRD-StAG)
  13. Die BRD ist kein Staat (vgl. 2 BvF 1/73) (vgl. Rede von Carlo Schmid (SPD) 1948)
  14. Die BRD hat keine Verfassung ( vgl. Art. 146 GG): „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
  15. Gesetze ohne Verfassung sind nichtig
  16. Die BRD-Staatsanwaltschaften haben mit Streichung des § 1 EG, ZPO, StPO,OWiG, GVG durch das 1. Bundesbereinigungsgesetz zum April 2006 & das 2. Bundesbereinigungsgesetz im November 2007 sowie mit Streichung des § 1 EG, FGG zum 1.9.2009 ein tiefgreifendes Legitimationsproblem.
  17. BRD-Gerichte verfügen nicht über gesetzlich geregelte Geschäftsverteilungspläne (§ 21 e Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)).
  18. BRD-Gerichte können keine staatlichen Gerichte sein, da § 15 GVD fehlt. (vgl. § 15 GVG) „Gerichte sind Staatsgericht“ dieses Gesetz fehlt für die BRD, ist aber für das Deutsche Reich vorhanden
  19. An BRD-Gerichten sind keine gesetzlichen Richter (Art. 101 GG) tätig. Beschuldigten darf der gesetzliche Richter aber nicht „menschenrechtswidrig“ entzogen werden. ( vgl. § 16 GVG)
  20. Art. 101 Grundgesetz: “(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. (2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden“.
  21. Art. 1 Grundgesetz: “Das deutsche Volk bekennt zu den universalen Menschenrechten und zum Frieden in der Welt“. Menschenrechtsverstöße werden von der BRD aber nicht verfolgt und bestraft sonden täglich begangen.
  22. § 16 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG): „Ausnahmegerichte sind unstatthaft. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden“.
  23. BRD-Gerichte verletzen unter Vorsatz (auch durch nicht gesetzliche Zustellungen) das rechtliche Gehör (Art. 103 GG) der Beschuldigten.
  24. Mit Streichung des Art. 23 GG a. F.  ist der Geltungsbereich der BRD erloschen.
  25. Deutschland besteht bis heute in den Grenzen vom 31. Juli 1914 fort. (vgl. 2 BvF 1/73)
  26. § 185 BBG verweist auf die Grenzen von 1937 und somit hat jeder BRD-Beamte seinen Amts- und Dienst-Eid auf Deutschland (Deutsches Reich) in den Grenzen von 1937 abgelegt.
  27. BRD-Personal kriminalisiert Deutsche wenn sie sich vor Gericht auf Fakten berufen und bzw. Gesetze zitieren mit Beleidigungsstrafen und Zwangshaft, obwohl Wahrheit und Tatsache keine Beleidung ist.
  28. BRD-Grenzen sind Grenzen der Alliierten, zumal die BRD-Regierung 1989 an der Oder-Neiße Grenze festgehalten hat. Es steht somit außer Frage das die BRD nicht identisch mit Deutschland in den Grenzen von 1937 oder 1914 ist. (vgl. 2 BvF 1/73)
  29. Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft. (vgl. BverwGE 17, 192=DVBI 1964, 147) (BverGE 3, 288(319f.):6, 309 (338,363)).
  30. Die Staatsangehörigkeit der Deutschen ist nach RuStAG vom 22. Juli 1913 geregelt.
  31. Die BRD hat keine Staatsangehörigkeit. (vgl. Schreiben vom 01.03.2006 Akz.: 33.30.20 – Landkreis Demmin) Zitat: Der Landrat von Demmin, 1. März 2006: „Die Bundesrepublik Deutschland hat an einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten. Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, daß es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland … nicht gibt.“
  32. Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer „Nicht-Regierungsorganistaion“ (Sigmar Gabriel)
  33. Staatbürgerliche Rechte garantieren nur ECHTE Staaten ihren Bürgern.
  34. Für die BRD-Verwaltung sind Personalausweisinhaber, die keiner Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft angehören, keine selbst denkenden „natürlichen Personen“ (BGB) sondern als beschlagnahmtes Humankapital, wie Tiere, juristischen Personen mit dem rechtlichen Status von Gegenständen; ohne Menschen- oder Tierrechte!
    BRD-Parteien sind nicht rechtsfähige Vereine (§ 37 PartG) deren Mitglieder persönlich für alles was ihre „Führer“ verbrechen nach Art. 6 EGBGB haftbar gemacht werden können.
Behörden brauchen immer alles schriftlich.
Deshalb gibt es diese Seite hier als PDF
Über kostenlose Internet-Fax-Dienste kann die PDF-Datei an BRD-Behörden gesendet werden.
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Die BRD – Für alles kein Gesetz!
Für alles kein Gesetz – „Die deutsche Gerichtsbarkeit“
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Für alles kein Gesetz – „Gerichtsvollzieher & Freiheitliche demokratische Grundordnung“
Für alles kein Gesetz – „Nichtigkeit des Verwaltungsaktes“
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Für alles kein Gesetz – „Der Geltungsbereich“

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