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Geschrieben von: Pedimaster - 12.11.2018, 20:34 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (23)

Diese Zuschrift habe ich heute bekommen da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln was da wirklich im Hintergrund alles abgeht!


Zitat:von David Berger
Folgender Bericht ist uns heute anonym zugegangen. Wer die Gesamtsituation kennt, weiß, dass es gute Gründe für diese Anonymität gibt. Aber auch, dass sich die hier geschilderten Beobachtungen mit einer Vielzahl bereits veröffentlichter Erfahrungs- und Polizeiberichte aus der Asyl-Szene decken. In dieser Geballtheit bieten sie allerdings ein erschreckendes Gesamtbild. Und eine Warnung: Wenn der Migrationspakt von Merkel & Co unterzeichnet und umgesetzt wird, wird dieses Land zu 3-Welt-Hölle.
Die hier geschilderten Aussagen über die Asyl-Machenschaften in Deutschland sind real. Mein Name und mein Geschlecht spielen keine Rolle, doch kann ich sagen, daß ich irgendwo in Deutschland unter anderem im Bereich Asyl tätig bin. Meine unmittelbare Arbeit ist mit den Asylanten und abgelehnten Asylbewerbern. Meine Tätigkeit der Betreuung erstreckt sich aber auch auf Obdachlose.
Meine persönlichen Kontakte zu beiden Personenkreisen sind in der Regel „kameradschaftlich“. So scheint mir der beste Weg des Vertrauens zu den Menschen hergestellt zu sein. Viele Personen die ich betreue schütten gern ihr Herz aus, so erfahre ich meistens die wahren Gründe, warum sie hier sind, oder warum sie sich in der derzeitigen Situation befinden.
Desinteresse an deutschen Hilfsbedürftigen
Um ein Wort zu den Obdachlosen zu sagen: Der großer Teil dieser Menschen ist auf die schiefe Bahn geraten. Es gibt Fälle, in denen Scheidungen und Todesfälle in der Familie die Ursachen waren, oder schlicht Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Ihre persönlichen Einstellungen zum Leben sind oft äußerst labiler Natur. Ihnen fehlt eine Führungsperson, weil sie in vielerlei Beziehungen willenlos und antriebsschwach sind. Auch eine Zermürbung der Seele, z.B. Sanktionierung auf Null wegen Nachlässigkeit oder Antriebsschwäche durch das Arbeitsamt ist in einigen Fällen ebenso vorhanden.
Hinzu kommen der exzessive Alkohol- und Drogenkonsum. Am Geldtag werden gleich Kartonweise Billigfusel und Crystal Meth eingekauft. Wir erleben immer wieder Fälle, in denen einige der Obdachlosen draußen auf der Straße nach extremen Crystal Konsum nackt herum springen; ihre Fähigkeit zu sprechen ist vollkommen verschwunden, ihnen bei Dingen des alltäglichen Lebens zu helfen, scheitert an der Aufnahmefähigkeit des ihnen Gesagtem. Das Ende ist in solchen Fällen immer das gleiche: Polizei, Krankenwagen und die Einweisung ins Krankenhaus zum Entzug. Und nun kommt das eigentliche Problem, welchem man sich nicht annimmt: Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus gibt es keine Sozialarbeiter, die sich intensiv um die Obdachlosen kümmern. Ihnen keine Pflichten auferlegt werden, damit sie aus dem Teufelskreis heraus kommen. Man gibt ihnen nicht einmal Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Hintergrund ist schnell erklärt: Für die deutschen Obdachlosen gibt es nur sehr, sehr wenige Sozialarbeiter und es werden auch keine dafür eingestellt. Denn die sind wo anders tätig. Darauf komme ich jetzt.
Asylheime: Engagierte Sozialarbeiter aus Antifakreisen
Gehen wir nun in die Asylheime, und erfahren, was dort passiert und was alles möglich ist. In vielen Asylheimen haben die Sozialarbeiter meistens ein Büro, welches minimal in der Woche an zwei Tagen von morgens bis abends besetzt ist. In der Regel sind jedoch diese Büros täglich besetzt, um den Asylanten jede „Hilfe“ zu teil werden lassen. Der Blick auf die Sozialarbeiter selbst, ist nicht unwichtig. Woher sie kommen, wer sie sind und was sie bisher machten.
Der Durchschnittssozialarbeiter kommt geradewegs vom Studium, hat kaum Erfahrung mit Menschen, kennt sich aber mit der staatlichen Alimentierung bestens aus. Alle Sozialarbeiter kommen aus dem linken Milieu. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Einige Sozialarbeiter kommen gar aus Antifakreisen, andere wiederum deren Papa oder Mama in der Politik im linken Spektrum tätig sind. Einige Sozialarbeiter kommen aus dem politisch grünen Bereich. Diese Leute sind im Großen und Ganzen für unsere Gesellschaft brandgefährlich, warum werden Sie in den folgenden Zeilen erfahren.
Asylanteheime fest in der Hand linker Netzwerke
Untereinander sind sie sehr gut in Koordinierungsgruppen vernetzt! Dabei handelt es sich meist um 3 Ebenen/Bereiche (das könnte von Bundesland zu Bundesland variieren). Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit den höchsten Stellen in der Landesregierung, in den Landkreisen und mit den kommunalen Bürgermeistern zusammen. Wenn wir es nüchtern betrachten, ist es ein linksgrüner politischer Klüngel, den man allein mit Wahlen nicht ändern kann. Diese Leute schützen sich gegenseitig. In ihrem Dunstkreis gibt es unzählige Helfershelfer, wie Juristen, die mit der Arbeit durch und mit Asylanten Unmengen an Geld verdienen. Sozialarbeiter verweisen die Asylanten im Falle von Klagen an „ihre“ Anwälte.
Nun sind wir bei der Tätigkeit der Sozialarbeiter. Wenn Sie denken, der Sozialarbeiter soll dem Asylanten das Leben und unsere Werte in unserem Land vermitteln und eventuell Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten schlichten können, so haben Sie sich gewaltig geirrt.
Die Sozialarbeiter tragen in allererster Linie die linke Politik der Länder- und Bundesregierung in die Asylantenheime. Für sie steht im Vordergrund, wie man aus den möglichen Förderungen des Staates das meiste heraus holt! Eine enge Zusammenarbeit mit den politischen „Willkommensvereinen“ im Land ist ebenso zu beobachten. Die Sozialarbeiter, die anhängigen Juristen, die Willkommensvereine und im besonderen die linken und grünen Politiker arbeiten nicht für Recht und Ordnung, nicht nach dem Grundgesetz – im Gegenteil, sie brechen alle Regeln – sie arbeiten nicht zum Wohl des deutschen Volkes, noch nicht mal zum Wohle der Europäischen Union!
Sie versuchen die Menschen zu entzweien, unliebsame und kritische Mitarbeiter werden entlassen und wer sich dabei noch äußert, wird vors Gericht gezogen, um somit nie wieder Arbeit in diesem Bereich zu finden.
Ein Riesengeschäft
Gruppe wie: Sozialarbeiter, Anwälte, linke und grüne Politiker, Willkommensvereine, Stiftungen aus Gewerkschaftskreisen, Arbeitsgemeinschaften durch die Vernetzungen von politischen Befürwortern,  etc. sind dafür verantwortlich, daß Unmengen an Gelder für vollkommen fremde Menschen vergeudet werden und zum großen Teil in ihre eigenen Taschen fließen. Dafür gibt es sogar öffentliche Beweise, welche die Länder- und Bundesregierung in ihren Statistiken veröffentlichen. Man muß die Statistiken nur richtig deuten können.
Diese Vernetzungen haben bereits staatlich unterstützte mafiöse Strukturen angenommen. Sozialarbeiter werden gewöhnlich mit der Entgeltgruppe 9 bzw. 10 eingestellt, das heißt ca. 3000 Euro monatlich. Wir im Asyl- und Obdachlosenbereich, egal ob Hausmanagement oder Wachdienst, erhalten im Schnitt den Mindestlohn oder ein paar Cent darüber. Nur wenige beklagen sich darüber, weil wir andere Ambitionen vertreten, als diese Steuern stehlenden Schnorrer.
Kosten viel höher als bislang angenommen
Wenn behauptet wird, daß ein Asylant im Jahr zwischen 15 und 25.000 Euro kostet, ist das doch glatt gelogen, weil man dabei nur auf die unmittelbaren Kosten schaut, welche der Asylant selbst verursacht. Die eigentlichen Summen liegen doch um vieles höher! Es gibt ganze Gruppen, Vereine und Angestellte des Staates die sich ausschließlich nur um die Asylanten „kümmern“.
Hinzu kommen noch jene „Unternehmen“, die sich um die Integration kümmern, irgendwelche sinnlosen Maßnahmen anbieten, damit die Asylanten nichtsnutzige „Zertifikate“ sammeln können (egal ob sie anwesend sind oder nicht!). Das sind auch Privatunternehmen, die ihre „Kohle“ mit den Asylanten machen und nicht selten sind Verbindungen zur Politik vorhanden. Und dann wären noch die Justizverwaltungen, die zusätzlich Richter und Justizbeamte einstellen müssen, wegen der Klageflut, hervorgerufen durch die Sozialarbeiter und deren Anwälte.
Dabei ist noch nicht einmal berücksichtig, welche Kosten die ständigen Polizeieinsätze verbrauchen, davon abgesehen sagten mir Polizisten, daß man sich seit 3 Jahren fast nur noch um die Kriminalität der Asylanten kümmern muß, sie nehmen bereits mehr als 80 Prozent ihrer Arbeitszeit in Anspruch. An eine Verkehrskontrolle kann sich kaum noch jemand erinnern. Wir verstehen es nicht, warum kann ein Asylant gegen die Entscheidung eines Staates klagen? Warum und wieso hat der Asylant darauf ein Recht, den Staat, der ihn angeblich beschützt, zu verklagen?
Ein Asylant sollte eingeschränkte Rechte besitzen, denn er hat auch eingeschränkte Pflichten! Wer gab ihnen volle Rechte, aber nur wenige Pflichten? Es waren diejenigen, welche sich heute in gigantischen linksgrünen Netzwerken fürstlich vom Staat bedienen! Auf deren Hochglanzwerbung und Veranstaltungen stehen immer die Unterstützer. Es ist ein Skandal!
Asylanten sind keine schlechten Menschen
Nun kann man sich fragen, was die Asylanten für Menschen sind. Wie sind sie und was machen sie tatsächlich. Um hier gleich mit Vorurteilen aufzuräumen, muß ich sagen, viele sind keine schlechten Menschen, einige haben tatsächlich einen Schutz verdient. Aber insgesamt kommen sie hier einfach nicht zurecht. Weder mit der Kultur, noch mit den Lebensgewohnheiten, gleich recht nicht mit den Sitten und Bräuchen und schon gar nicht mit dem „Rechtssystem“.
Bestes Beispiel ist das Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei uns ist es eine Straftat, bei ihnen ist es nicht einmal ein Delikt. Davon ganz abgesehen, bei 3 bis 3,50 Euro kann und darf das Schwarzfahren keine Straftat sein, sondern höchstens ein Delikt. Eine Straftat sollte es dann sein, wenn eine Fahrt 20 Cent kostet, denn die hat jeder, aber nicht bei solchen Preisen! In Deutschland werden halt die Prioritäten vollkommen falsch gesetzt!
Wir sind für die Asylanten eine Art Vertrauenspersonen, weil wir direkt und täglich mit ihnen zu tun haben. Wir kennen oftmals ihre Beweggründe, warum und weshalb sie hier sind – ob es stimmt oder nicht, was sie uns erzählen, sei jetzt dahin gestellt. Wir kennen auch ihre Einstellung zu uns, weil unsere Gespräche nicht linksgrün, sondern schlicht auf menschlicher Basis stattfinden – auch die „Vertrauensbasis“ sei vorläufig dahin gestellt, dazu unten mehr! Ja, bei einigen Asylanten spielt tatsächlich die Gewalt in ihrem Land eine Rolle. Es ist aber überwiegend nicht der Fall.
Die meisten, und das sind über 98 Prozent, sind vor der Armut in ihrem Land geflohen. Sie sind schlicht Wirtschaftsmigranten. Wir hatten Inder, die bei sich zuhause Millionäre waren und nur das Abenteuer suchten. Auch diese Leute, vollgehängt mit Goldketten und Armbändern, wurden von unserem Staat alimentiert. Aber diese Leute sind eher die Ausnahme und dennoch gibt es sie.
Asylrecht in Europa als Möglichkeit Gefängnisse im Orient zu entlasten
Die meisten aus Afghanistan und Pakistan haben viel Grund und Boden. Sie betreiben Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung – die Schleusung von dort hier her kostet ca. 5-7000 Euro, diese Summe muß erst einmal aufgewendet werden, um nach Europa, respektive nach Deutschland zu gelangen. Man spart sich das Geld an und wagt dann die Schleusung.
Wir wissen, daß man die Gefängnisse in Marokko, Tunesien, Libyen, Irak und anderen Staaten geöffnet hat, um sich ihrer kriminellen Masse zu entledigen. Daher ist auch die Abschiebung dieser Leute immer wieder ein Problem. Sie werden nicht wieder in ihr Land gelassen, weil man ihnen die Legitimation verweigert. Die Masse der Asylanten reiste ohne Dokumente ein – und man ließ sie einfach durch – unverständlich. Versuchen Sie einmal in diese Länder ohne Dokumente einzureisen, Sie werden erschossen! Es gibt auch viele Asylanten, die wieder zurück in ihre Heimatländer wollen. Im Aufgabengebiet der Betreuung wandte ich mich auch an die Konsulate der verschiedenen Länder, um mögliche Prozeduren der Wiederbeschaffung einer Legitimation der Ausreisewilligen Asylanten zu erfahren. In Gesprächen diverser Konsulate wurde mir dann bestätigt, daß es nun unsere Leute wären, und man ihnen keinen Paß ohne Geburtsurkunde oder Identnachweis ausstellen wird. Rund 50 bis 60 Prozent der Asylanten haben einen kriminellen Lebenslauf, den man hier zu verschleiern versucht. Deswegen reisten sie auch komplett ohne notwendige Papiere ein, die sie meistens unterwegs wegwarfen.
Folglich ist eine Abschiebung oder freiwillige Rückkehr dieser Leute nur bedingt machbar. Eine effektive Möglichkeit ergäbe sich, durch die Zusammenarbeit aller Länder in Europa. Jedes Land müßte die Asylanten ins vorher gehende Land abschieben.
Dafür benötigt man Transitkorridore in allen Ländern. Das würde bedeuten, daß alle illegal Eingewanderten durch jedes Land ins nächst vorhergehende abgeschoben wird, bis sie wieder in ihrem Herkunftsland, bzw. in ihrem zuständigen Auffanglager in ihrem Land angekommen sind. Nur so kann man noch eine gelungene Abschiebung bewerkstelligen. Jetzt werden viele verstehen, warum Abschieben, so wie man es zur Zeit macht, niemals effektiv sein kann, sondern höchstens eine Geldverschwendung ist.
„Ihr gebt uns nur das Geld, das ihr uns vorher gestohlen habt!“
Wenn wir bei Gesprächen mit einigen Asylanten darauf hinweisen, daß ihnen ja monatlich 409 Euro Asylgeld gezahlt werden und sie dafür eine geringe Gegenleistung erbringen könnten, wie z. B. Mithilfe bei Außenobjektreinigungen oder im Haus bei Möbeltransporten, wird man umgehend von ihnen „belehrt“, daß sie keine Sklaven sind und außerdem es doch ihr Geld wäre, was wir ihnen gestohlen hätten, u.s.w. .
Nun werden dem einen oder anderen die Ohren schlackern. Genau das halten uns manche Asylanten vor, daß WIR ihre Länder arm gemacht hätten. Wir würden sie ausbeuten und deswegen kommen sie hier her, damit wir sie alimentieren sollen. Wenn wir jedoch darauf hinweisen, daß sie arm durch ihre Religion und ihre Religionskriege sind, sagt man uns sofort, daß Taliban, Al Nusra, ISIS bzw. Dash u.s.w., vom Westen geschickt wurden, um sie auszubeuten und zu ermorden. Selbstverständlich sind nicht alle so, es gibt auch Asylanten die dankbar sind, daß sie hier sein dürfen.
Die breite Masse jedoch und darunter fallen fast alle jüngeren Asylanten unter 23 Jahren, sind nicht wegen Asyl oder Schutz hier, sind wollen im Bett liegen und trotzdem Geld verdienen. Ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll vom Unterscheiden, wir können sagen, die Masse ist hier, um abzukassieren, möglichst wenig arbeiten und viel verdienen, kriminell zu sein und einige um hier den Islam einzuführen. Zusammenfassend kann man sagen, sie sind hier, um leichtes Geld zu bekommen – die wenigen, welche wirklich Schutz bedürfen, wiegen das nicht auf!!!
Wenn wir daraus eine Lehre ziehen sollen, so besagt diese, daß sie uns zwingen werden, sie zu alimentieren. Es gibt aber auch Asylanten, welche in Arbeit stehen. Ihnen wird dabei das Asylgeld von 409 Euro angerechnet, und wie bei Deutschen die Aufstocker sind, verfahren. Oft arbeiten Asylanten in Minijobs und bei Mindestlohn. Fast immer sind sie bei Ihresgleichen angestellt, gehen tatsächlich 8 bis 10 Stunden am Tag arbeiten. Das „Mehrgeld“ ist ein wesentlich niedriger Stundenlohn und sie bekommen es in vielen Fällen „schwarz“. Fast  keiner hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf 40 Stunden und wenn, dann wirklich nur im Mindestlohnbereich.
Die Asylanten, welche 20 Stunden und mehr arbeiten gehen, beschweren sich regelmäßig darüber, daß sie zuviel „Steuern“ an diesen Staat zahlen. Wir erklären ihnen dann, daß es keine Steuern sind, sondern Sozialabgaben für Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung. Danach gehen ihre Beschwerden erst richtig los, daß es sie nicht interessiert, sie wollen das Geld haben, was ihnen zusteht.
Linksgrüne hetzen Immigranten gegen Deutsche auf
Kommen Sie nun auch auf die Idee, daß hier Vieles in diesem Land schief läuft? Denn fast alle Asylanten bilden sich ein, hier alles umsonst zu bekommen – und die Sozialarbeiten und linksgrüne Gutmenschen hetzen sie noch gegen Deutsche auf, um es zu bekommen. Ansonsten sind alle Deutschen Nazis! Solche und ähnliche Aussagen höre ich desöfteren.
Bei allen Gesprächen die wir führen und geführt haben, vertrauensvolle, innige, ernste und humorvolle, wurden wir über bestimmte Reaktionen nicht schlüssig. Wenn gefragt wurde: Du forderst immer nur und nun stell dir vor, die halbe Welt kommt in dein Land und die halbe Welt fordert von deinem Land das, was du hier forderst? Würdest du das in deinem Land dulden? Fast nie bekomme ich eine Antwort, sondern sah nur ein Kopfsenken und schweigen.
Ein iranischer Journalist schlug eines Tages bei mir auf. Ein amtlicher Fehler, denn er war mit Visum zu einer medizinischen Behandlung eingereist, die er selbst bezahlte. Doch einige Tage bis alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde, hatte ich das Vergnügen mich mit ihm im Lupenreinen Deutsch zu unterhalten. Er sprach 5 Sprachen fließend, darunter Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch in mehreren Dialekten.
Er sah, wie sich die Asylanten aus „Syrien“ und „Libyen“ bei mir im Hause aufführten und ich nichts dagegen machen konnte, außer hier und da ein Hausverbot auszusprechen, welches von Amtswegen auch gleich wieder gecancelt wurde. Er sah, wie verzweifelt ich manchmal nach Lösungen suchte. Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter, und sagte zu mir, daß es schon nicht mehr lustig sei, daß hier alles sehen zu müssen, diese Leute kommen nie und nimmer aus Syrien und Libyen. Aus ihren Gesprächen, die er belauschte, stellte er fest, daß sie Lügner, Kriminelle und wahrscheinlich auch Drogensüchtige aus Nordafrika, Afghanistan, Irak, Pakistan, Libanon und Palästina waren und versuchten der Strafen in ihren Ländern zu entkommen.
Drogenhandel baut auf Asylanten
Eine weitere Annahme von ihm war, daß es Leute sind, die sich hier mit dem Aufbau von Drogenringen beschäftigen werden. Damals war eine Schleusung nach Deutschland noch immerhin 7 bis 10000 Euro. Viele haben Geld der Drogenmafia in ihren Ländern genommen, die sie hier durch Drogenverkauf abzuzahlen haben. Der Journalist sagte mir auch, in 5 Jahren wird Deutschland und weite Teile Europas durch die Masseneinwanderung von Moslimen zerstört werden, wenn nichts dagegen gemacht wird. Damals, als ich ihn kennenlernte, schrieben wir das Frühjahr 2015. Nach ein paar Tagen durfte er ins sein Hotel und mit seiner Behandlung beginnen. Er schenkte mir zum Abschied einen Koran (in deutscher Sprache) und strich einige Teile darin an, auf die ich achten sollte.
Dabei unterstrich er auch die Taqiyya; das ist ein Wort mit folgenden Sinn: Vom Koran und damit von der islamischen Religion wird mit diesem Begriff „Taqiyya“ das Lügen legitimiert. Der Begriff bedeutet genau: 1. Durch Verstellung und Verheimlichung sich und den eigenen Glauben schützen. 2. Die Wahrheit niemals erwähnen. 3. So tun, als ob man damit einverstanden wäre, obwohl das ganze Gegenteil der Fall ist. 4. Treue, Zufriedenheit und Zuneigung dem Ungläubigen vorheucheln, obwohl man ihn innerlich haßt. Wann soll die Taqiyya zum Einsatz kommen: 1. Um zwischen den Menschen zu schlichten, 2. Den Ehepartner zufrieden zu stellen und 3. Um Feinde des Islams zu täuschen. Im Koran wird dies an der Sure 3.28 dargestellt. Die Taqiyya soll bis zum „jüngsten Gericht“ zur Anwendung kommen, nämlich in all den Gastländern, in denen der Islam noch immer eine Minderheit darstellt, bzw. nicht die Staatsreligion ist.
Seit der Bekanntschaft mit diesem iranischen Journalist sind nun mehr als 3 ½ Jahre vergangen. Tatsächlich wurden viele „Syrer“ und „Libyer“ aus der damaligen Zeit wegen Drogenhandels verhaftet und verurteilt. Tatsächlich werden die Angriffe, Morde, Vergewaltigungen immer mehr. Dabei spielen die linksgründen, staatsnahen Netzwerke mit Sozialarbeitern, Anwälte und linken Richtern eine maßgebliche Rolle, die eine reguläre Abschiebung durch „Verwaltungsakte“, wie Gerichtsverhandlungen und dergleichen verhindern. Die Kriminellen wissen, daß sie nichts zu befürchten haben, außer 1 bis 2 Jahre im deutschen Gefängnis bei Kost und Logis sitzen müssen.
Warum mache ich diese Arbeit überhaupt?
Nun werden Sie sich fragen, warum ich diese Arbeit mache und mir über die Asylindustrie meinen Unterhalt erwirtschafte. Dafür gibt es einige Argumente,
1. Als ich diese Arbeit begann, gab es noch keine Asylindustrie und ich arbeitete im Obdachlosenbereich. Asyl kam im Laufe der Zeit nur hinzu.
2. Weil wir nicht jede Arbeit in diesem Bereich dem Gutmenschentum überlassen dürfen, um so eine vollständige Indoktrinierung der Asylanten zumindest in den Unterkünften unterbinden können und
3. Weil wir bereits viele Straftaten durch Präventivmaßnahmen verhindern konnten, die so direkt kein Sozialarbeiter aufgrund seiner ideologischen Verbohrtheit machen würde. Wir grundsätzlich einen guten und sehr guten Kontakt zur Polizei haben und dabei so manchen Ganoven übergeben konnten. Wir sind nicht die Nutznießer, sondern die Verwalter des Chaos.
Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes
Die Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes in Marrakesch im Dezember dieses Jahres. Sie alle freuen sich auf dieses Ereignis, weil dann noch mehr ihresgleichen hier her kommen werden. Anbetracht dieser Tatsache ist es notwendig, daß wir diese Unterzeichnung durch die Bundesregierung unbedingt stoppen müssen. Was danach passieren wird, kann man nur noch mit der Apokalypse beschreiben.
Wir sind bereits jetzt schon nicht mehr Herr über die eigentliche Lage im Land. Ein großer Teil der Asylanten verschwindet einfach, taucht unter und ist nicht mehr zu finden. Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden und in wenigen Jahren wird es uns wie den Christen in Ägypten, in Äthiopien oder in Eritrea ergehen. Wir werden verfolgt und auf offener Straße erschlagen – so hat es mir dieser iranische Journalist prophezeit.
Um auch mit dem Märchen der Fachkräfte aufzuräumen, noch ein paar letzte Worte. Seit dem ich Unterkünfte der Asylanten betreue, waren es mehr als 1000 Asylanten, die ich betreute und betreue, doch habe ich noch nie einen getroffen, der ein Studium hatte – der es beweisen konnte, daß er eins absolviert hätte. Die meisten von ihnen haben zwar Schulen gesehen, doch eher nur von außen. Gerade aus Nah Ost haben sie maximal 4 bis 5 Jahre in der Schule verbracht, ansonsten war die Masse in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und auf dem Bau beschäftigt.
Warum sollten gut ausgebildete Fachkräfte aus diesen Ländern abwandern? Spezialisten versucht man in jedem Land zu halten – außer in Deutschland, da verjagt man sie. Spezialisten in anderen Ländern werden hofiert und können dort gut leben! Auch in Syrien, Afghanistan, Pakistan, Tunesien, Marokko, Libyen, Eritrea…
Wie egoistisch sind die deutschen Politiker mit ihrer Meinung, daß man die Fachkräfte gern hier aufnehmen möchte? Alle Asylanten stammen aus Ländern, in den es eine hohe Armut gibt. Warum sollten wir noch die Fachleute von dort abwerben? Soll sie die Armutsspirale immer schneller drehen? Pfui Teufel!
Statt Facharbeitern kommen Pflegefälle
Was mir persönlich aufgefallen ist, daß viele Asylanten mit irgendwelchen gesundheitlichen Gebrechen hier her kommen. Es sind angeborene aber auch zugefügte Defekte. Ich hatte eine Familie betreut, bei der beide Elternteile verkrüppelte/fehlgebildete Gliedmaßen hatten. Der Sozialarbeiter intervenierte umgehend bei der Krankenkasse, und bat um Anfertigung von orthopädischen Hilfsmitteln.
Wenn Sie schon länger hier in Deutschland leben, wissen Sie vielleicht welche zeit- und nervenaufreibenden Prozeduren wir hier durchstehen müssen, um solche Hilfe von der Krankenkasse zu bekommen. Was soll ich sagen? Es dauerte nicht mal 3 Tage, war der Bescheid der Krankenkasse da, für 50.000 Euro zwei persönliche orthopädische Hilfen anfertigen zu lassen. Ähnliches bei einer 17-jährigen mit 4 eigenen Kindern! Sie hatte keine Schneidezähne mehr, umgehend wurde ihr „Steinbruch“ saniert – auch hier kümmerten sich die Sozialarbeiter darum. Alles wurde nur per Fax abgestimmt. So – und jetzt machen Sie das einmal als länger hier Lebender!
Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sinkt rapide
Zum Schluß möchte ich Ihnen versichern, daß nicht nur ich oder auch meine Kollegen gefrustet sind, sondern es geht weit in alle staatlichen Bereiche hinein, die mit Asylanten zu tun haben. Schon längst ist keine Hilfsbereitschaft der normalen Bevölkerung mehr vorhanden.
Ich habe mich bereits an andere Stellen gewandt, sicher immer diplomatisch, aber eben nichts bringend. Schlägt man die Glocke zu laut in den eigenen Reihen, wird man schnell zum Opfer von Repressalien. Besser ist es, nach den eigenen Vorstellungen zu handeln, um geschickt linksgrüne Gutmenschenvorhaben zu sabotieren – es gelingt so oft, glauben Sie mir.
Game over
Unser Hilfeschrei geht in Richtung Volk! Ohne Euch werden wir in ein paar Jahren im Chaos versinken. Schauen sie nach England oder Frankreich, die in den Vororten ihrer Städte nur Kriminalität, Mord und Totschlag verzeichnen können. Das alles ist kein Spiel, mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes sind wir im letzten Level, dann ist
Game over!
PS: Humanitäre Hilfen müssen sein – wir sind alle Menschen und Hilfe macht uns menschlich! Aber nicht so! Und schon gar nicht, wenn andere Menschen verdrängt und bekämpft werden.

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Thumbs Up Frage und Antwort
Geschrieben von: Pedimaster - 04.11.2018, 21:48 - Forum: Hauptseite - Antworten (8)

Um die meist gestellten Fragen zu beantworten....

Warum gibt es unter den Petitionen selbst keine Kommentar Funktion?
Ganz einfach, Sie sollen ihre Meinung abgeben ohne sich beeinflussen zu lassen, wer diskutieren will, kann das hier im Forum. Ich kann auch einen Link unter eine Petition setzen um darauf zu verweisen. Es hat aber auch rechtliche Gründe, denn für ein Forum gelten andere Regelungen als wie für Kommentare. In den Kommentaren würde die IP Adresse dauerhaft gespeichert was nicht gewollt ist. Das Forum hat aber auch bessere Sicherheitsfunktionen als die Kommentarfunktion, es macht also alles Sinn!
Und ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, die meisten Kommentare sind ein Fall für den Mülleimer ! Oder Spam! Vereinzelt lasse ich es aber zu.

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  Plattform für freie Meinungsäußerung
Geschrieben von: Pedimaster - 30.10.2018, 21:41 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (1)



Plattform für freie Meinungsäußerung „Gab“ wird massiv angegriffen!

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  Die Amazon Spionage
Geschrieben von: Pedimaster - 30.10.2018, 06:37 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (2)

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  Frakturschrift ist Nazischrift
Geschrieben von: Pedimaster - 26.10.2018, 11:45 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

ach ja? Wirklich ? Wenn Sie das immer noch glauben wollen kann ich ihnen nur gratulieren zu soviel Dummheit!
Lesen Sie selbst !

Und das ist übrigens eine Moderne Form der Fraktur Schrift.

[Bild: logo.png]


Zitat:Schwabacher-Judenlettern und Deutsche Schrift

Mit Fraktur (Bruchschrift) bezeichnet man in der Buchdruckerei den Namen der „deutschen Lettern“ mit scharf gebrochenen Ecken, zum Unterschied von der abgerundeten römischen oder Antiquaschrift. Albrecht Dürer, Vinzenz Röckner, Hofsekretär des Kaisers Maximilian I., und Johann Neudörfer, ein Schönschreiber in Nürnberg und Zeitgenosse der Vorgenannten, sind ihre Urheber.
Albrecht Dürer
* 21.05.1471 in Nürnberg, † 06.04.1528 in Nürnberg

 

Denn kein geringerer als AH hat die echte alte Deutsche Schrift verboten!

Zitat:... Die Verwendung der Schwabacher-Judenlettern durch die Behörden wird künftig unterbleiben; Ernennungsurkunden für Beamte, Straßenschilder u. dergl. werden künftig nur mehr in Normalschrift gefertigt werden.
Im Auftrage des Führers wird Herr Reichsleiter Amann zunächst jene Zeitungen und Zeitschriften, die bereits eine Auslandsverbreitung haben, oder deren Auslandsverbreitung erwünscht ist, auf Normalschrift umstellen.
gez. Bormann

Das die Schrift von Schwabacher Juden geschaffen wurde ist allerdings eher unwahrscheinlich, denn erstens gab es in Schwabach damals weder eine Buchdruckerei noch eine Schriftgießerei und zweitens war den Juden der Erwerb von Druckereien und das Arbeiten in einer Druckerei nach den strengen Zunftgesetzen der damaligen Zeit verboten. Nur Christen, die das Bürgerrecht besaßen, durften in einer Druckerei tätig sein. Auch die weitere Behauptung des Erlasses, dass „die in Deutschland ansässigen Juden bei der Einführung des Buchdrucks sich in den Besitz der Druckereien setzten und dass es dadurch zu der starken Einführung der Schwabacher Judenlettern gekommen sei„, ist falsch. Tatsächlich gab es aber im 15. Jahrhundert und noch lange Zeit danach in Deutschland nicht eine einzige in jüdischem Besitz befindliche Druckerei.


sehen Sie sich mal diesen Bericht an ! Der absolute Hammer!
https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/fraktur/

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  Jobcenter/Sozialämter haben die Kosten für einen Schulcomputer zu übernehmen
Geschrieben von: Pedimaster - 24.10.2018, 11:34 - Forum: Öffentliche Diskusion - Antworten (4)

Jobcenter/Sozialämter haben die Kosten für einen Schulcomputer zu übernehmen
Wuppertal, 24. Oktober 2018
Wegen einer eklatanten Unterdeckung bei den Bildungsbedarfen in den Hartz-IV-Regelsätzen haben erste Sozialgerichte Jobcenter zur Übernahme der Kosten für einen PC/Laptop/Tablet-Computer oder auch für Schulbücher verurteilt. Der Erwerbslosenverein Tacheles ruft dazu auf, solche Schulbedarfe zu beantragen.
Schaut man sich die in den Hartz-IV- bzw. Sozialhilferegelsätzen enthaltenen Beträge für Bildung an, so kann man nur mit dem Kopf schütteln. Je nach Alter sollen zwischen 23 und 72 Cent monatlich den Bildungsbedarf für Kinder und Jugendliche decken. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Bundesregierung bereits 2014 dazu aufgefordert, die in den Regelsätzen enthaltenen Bedarfe für Bildung aufzustocken – passiert ist seitdem nichts.
Nun gibt es Hoffnung am Horizont: Verschiedene Sozialgerichte haben jüngst diverse Jobcenter verurteilt, die Kosten für Schulbücher oder die Anschaffungskosten eines internetfähigen Schulcomputers inklusive Zubehör zu übernehmen. Die Gerichte wenden dabei eine besondere Auslegungsregeln an, weil es im Gesetz keine unmittelbare Anspruchsgrundlage für die Kostenübernahme gibt: Die Bildungsbedarfe fallen zwar nur einmalig an, erfüllen aber einen laufenden Bedarf und sind deshalb zur schulischen Teilhabe von Schülerinnen und Schülern sowie zur Sicherstellung ihres menschenwürdigen Existenzminimums als laufender Mehrbedarf nach § 21 Abs. 6 Sozialgesetzbuch II zu erbringen. Dieser Mehrbedarf ist immer als Zuschuss zu gewähren.
Das Sozialgericht Gotha begründete seine Entscheidung damit, dass ein PC/Laptop für Schüler/innen notwendig sei, um sachgerecht in ordnungsgemäßer Weise eine Schule zu besuchen ohne von vorneherein „abgehängt“ zu sein. Das Gericht führt weiter aus: „Jeder, der ein Kind in einem schulfähigen Alter hat […] müsste eigentlich wissen, dass ohne internetfähigen PC/Laptop die Befolgung organisatorischer Vorgaben der Schule zu großen Teilen nicht mehr möglich ist. Das fängt bei der Essensbestellung bei den einschlägigen Anbietern an, geht weiter über oftmals täglich aktualisierte Vertretungspläne der Schule und weiter über Referate bzw. Seminararbeiten, deren Fassung am Computer als selbstverständlich vorausgesetzt wird. […] Es ist offensichtlich und selbstverständlich, dass es hier keiner gesonderten Darlegung bedarf.“ (SG Gotha v. 17.08.2018 - S 26 AS 3971/17)
Der Erwerbslosenverein Tacheles begrüßt diese und gleichlautende Entscheidungen der Sozialgerichte, zuletzt vom SG Stade. Die Übernahme der Kosten für einmalige Bildungs- und Schulbedarfe ist ein notwendiger und überfälliger Schritt, um der Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen aus einkommensbenachteiligten Familien entgegenzusteuern.
Der Erwerbslosenverein Tacheles ruft daher Eltern von Schulkindern ab der Sekundarstufe I dazu auf, die Übernahme dieser Kosten bei Jobcentern und Sozialämtern zu beantragen. Dazu gehören Schulbücher und – soweit kein geeignetes Gerät bereits im Haushalt vorhanden ist – internetfähige PCs, Laptops oder Tablet-Computer. Zudem kommt auch die Übernahme der Kosten von sonstigen einmaligen Anschaffungen wie Übungsbücher, andere von der Schule geforderte spezielle Arbeitsmaterialien oder Kopierkosten in Betracht.
Entsprechende Musteranträge sind auf der Homepage des Vereins https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2426/
zu finden.
„Wir gehen allerdings davon aus, dass solche Anträge zunächst mit Verweis auf die Leistungen für den persönlichen Schulbedarf in Höhe von 100,- € pro Jahr abgelehnt oder allenfalls als Darlehen bewilligt werden“, schätzt Harald Thomé vom Erwerbslosenverein Tacheles die Lage ein. „Hier gilt es gegen die Entscheidung Widerspruch einzulegen und im Falle einer erneuten Ablehnung zu klagen, sowie im Falle akuter Bedarfe in die Eilklage zu gehen.“ Um ihr Recht durchzusetzen, sollten sich Betroffene an örtliche Beratungsstellen bzw. Wohlfahrts- und Sozialverbände sowie im Sozialrecht versierte Anwälte wenden. Diese finden Sie über www.my-sozialberatung.de oder über Beratungsangebote vor Ort.

Für Rückfragen steht Ihnen Harald Thomé zur Verfügung. 

Auf der angegebenen Internetseite finden Sie die dazugehörigen Urteile zum Download.


Mit freundlichen Grüßen

Harald Thomé / Tacheles e.V.

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  Öffentliche Diskusion
Geschrieben von: Pedimaster - 19.10.2018, 16:52 - Forum: Öffentliche Diskusion - Keine Antworten

Öffentliche Diskusion

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Wink Forenchat
Geschrieben von: Pedimaster - 15.10.2018, 14:19 - Forum: Hauptseite - Keine Antworten

https://deutschepetitionen.de/forum/chat/index.php

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Die Chatregeln
1. Begegne anderen Chattern mit Respekt und Höflichkeit. Dann werden auch sie Dich respektieren und höflich behandeln.

2. Wenn Du das erste Mal einen Chat-Raum betrittst, springe nicht gleich ins Geschehen. Schaue lieber erst, was für Leute da sind und welche Stimmung herrscht. In eine Kneipe rennst Du ja auch nicht hinein, springst auf einen Tisch und brüllst: "Hey Leute, da bin ich - unterhaltet mich!" Vielleicht liegen Dir Stimmung und Leute in diesem Raum gar nicht, dann kannst Du einfach den Raum wechseln.

3. Du flirtest gerne? Aber vielleicht dein Gegenüber nicht. Wenn sich jemand abweisend verhält, dann lasse ihn / sie in Ruhe, anstatt weiter zu bohren. Manchen nervt schon die Frage: "Bist Du m oder w?" Und der Chat hier ist ja hauptsächlich gedacht um sich über Kritische Themen zu unterhalten und keine Flirtbörse.

4. Jeder hat mal schlechte Laune. Aber lasse diese Gefühle nicht an den anderen Chattern aus! Wenn es Dir schlecht geht, musst Du nicht auch noch den anderen das Leben schwer machen - denn chatten bedeutet schließlich Spaß. Wenn Du über Deine Probleme reden willst, lässt sich sicher jemand finden, der Dir in einem ruhigen Chatchannel oder Separeé zuhört.

5. Hilf den Newbies! Wenn ein "Neuling" hereinkommt, erinnere Dich an Deinen ersten Chat. Hat Dir damals jemand geholfen? Dann tue es ihm gleich. Hat Dir keiner geholfen? Dann mach' es besser als die anderen damals, die Dir hätten helfen sollen. Vielleicht wird aus dem Newbie ein Stammchatter und ein Freund.

6. Wenn Du jemanden ansprechen möchtest, dann adressiere Deinen Satz, Beispiel: "Hi murmelmann. Welche Musik hörst Du gerne?". Sonst weiß derjenige unter Umständen nicht, dass Deine Frage an ihn gerichtet war - und wird daher auch nicht antworten.

7. Chatten ist Spaß und Humor gehört dazu. Aber jeder hat einen anderen Humor, und was Du total witzig findest, kann bei einem anderen Magenschmerzen verursachen. Ganz davon abgesehen, dass Geschriebenes häufig ganz anders wirkt als Gesprochenes.

8. Bedränge niemanden, Dir seine Telefonnummer zu geben. Wenn derjenige mit Dir am Telefon sprechen möchte, wird er Dir freiwillig die Nummer geben. Aber den Zeitpunkt bestimmt derjenige selbst. Vielleicht ist es auch nie soweit. Damit musst Du leben.

9. GROSSBUCHSTABEN, Fettschrift, Farben, Grafiksmileys  und sonstige Sonderbefehle sind nur als Betonung zu verwenden, zum Beispiel wenn Du jemanden ansprichst und seinen Namen hervorhebst oder du deine Stimmung ausdrücken willst. Wenn Du diese Mittel ständig verwendest, werden die anderen genervt reagieren.

10. Schimpfwörter solltest Du im Chat ganz vermeiden. Damit ziehst Du nur den Ärger der anderen auf Dich, die in Ruhe chatten wollen. Bedenke: Gewalt- und Drogenverherrlichung, pornographische Darstellungen und rassistische Äußerungen werden strafrechtlich geahndet.

11. Benimmt sich jemand im Chat daneben, dann lasse ihn einfach in Ruhe. Diskutiere nicht mit ihm und verärgere dadurch die anderen. Er wird sich nach kurzer Zeit langweilen und verschwinden, wenn ihn keiner beachtet. Ist es ein besonders hartnäckiger, dann benachrichtige den Chat-Betreiber oder einen anwesenden Wächter/Guarduser/Superuser. Den Chat-Betreiber solltest Du in jedem Falle benachrichtigen, wenn sich jemand durch seine Äußerungen strafbar macht (siehe Punkt 10). Schreibe dem Chatbetreiber, wann genau der Störer online war und unter welchem Nicknamen er gechattet hat.

12. Wenn der Chatbetreiber die Möglichkeit anbietet, Dir einen "Nick" auszusuchen, wähle keinen Nick, der andere Chatter  beleidigt oder das Ziel hat, andere Chatter zu ärgern (z.B. Nick-Fakes). Selbstverständlich sind auch rassistische oder Gewalt verherrlichende Nicks verboten. Pornographische Nicks dürfen nur in ausgewiesenen Erotikchats verwendet werden und auch nur, wenn diese dort zugelassen sind.

13. Gib Dich nicht dem Irrglauben hin, Du seiest im Chat anonym. Das bist Du nicht. Chat-Server schneiden Deine IP mit und speichern sie. Über die IP-Adresse kommt der Chat-Betreiber zu Deinem Provider. Dieser speichert wiederum Deine Anschlußdaten. So haben die Chat-Betreiber die Möglichkeit, Personen, die besonders unangenehm auffallen, zur Rechenschaft zu ziehen. Die meisten Chats protokollieren die Chats mit, um Straftaten beweisen zu können. Das Protokoll wird zwar automatisch wieder gelöscht, aber auf dem Server selbst wird das Protokoll mit Sicherheit nochmals da sein. Und bedenke immer das sich jemand als wer ausgeben könnte, der er garnicht ist!

14. Wenn der Chatbetreiber Dir die Möglichkeit gibt, einen Link in den Chat zu werfen, nutze dies nicht für Werbung für andere kommerzielle Angebote oder Chats. Dies ist in allen Chats verboten.

15. Werbe niemals Chatter für einen anderen Chat ab! Wenn Dir der Chat nicht gefällt, brauchst du das nicht ständig verkünden. Wenn Dir ein anderer Chat besser gefällt, dann geh in den anderen Chat. 

Wenn Du diese Regeln befolgst, dann steht einem tollen Chat-Leben nichts mehr im Wege!

Übrigens: Früher war es hier besser." Dies ist einer der  Sprüche, die Du in den Deinen ersten Stunden in jedem Chat hören wirst. Dies bedeutet nicht, dass Du schlechter bist als die Chatter früher. Wenn du dies trotzdem nicht nett findest, erinnere dich später daran. Denn irgendwann wirst auch du diesen Satz sagen wollen. Das ist der Lauf des Lebens. Früher war es immer besser.

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