Rentenausgleich für Mütter und alleinerziehende Väter
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Berlin – Was in diesem Land los ist, ist einfach unglaublich. Da werden Milliarden für so genannte Flüchtlinge ausgegeben und die Rentner, die ihr Leben lang in die Sozialkassen eingezahlt haben, werden
behandelt wie Biomüll:
Pflegebedürftige müssen für einen Heimplatz immer mehr aus der eigenen Tasche dazu zahlen. Innerhalb eines Jahres stieg die Eigenbeteiligung im Bundesdurchschnitt um fast 70 auf 1.813 Euro. Der Anstieg beträgt damit knapp vier Prozent – mehr als doppelt so viel wie der Zuwachs bei den Verbraucherpreisen.
Das ergab eine aktuelle Auswertung der „Pflegedatenbank“ des Verbandes der privaten Krankenversicherung für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagausgaben). Die Datenbank enthält die Informationen von rund 11.000 der etwa 13.000 Pflegeheime in Deutschland. Am stärksten stiegen die Eigenbeteiligungen binnen Jahresfrist in Sachsen-Anhalt und Brandenburg.
Hier kletterten die Beträge, die die Pflegebedürftigen selbst aufbringen müssen, um etwa zehn Prozent. Am tiefsten in die eigene Tasche greifen müssen derzeit die Pflegebedürftigen in Nordrhein-Westfalen. Dort liegt der Eigenanteil zum 1. Oktober bei 2.308 Euro.
Es folgen das Saarland mit 2.178 Euro sowie Baden-Württemberg mit 2.116 Euro. Im Mittelfeld liegen unter anderem Berlin (1.856 Euro) und Hessen (1.783 Euro). Am billigsten sind Heimplätze in Sachsen, wo 1.223 Euro fällig werden.
Damit sind die Kosten hier in etwa nur halb so hoch wie in Nordrhein-Westfalen. Trotz der hohen Steigerungsrate ist auch in Sachsen-Anhalt die Eigenbeteiligung mit aktuell 1.260 Euro noch immer deutlich niedriger als der Durchschnitt. Der Eigenanteil ergibt sich aus der Zuzahlung für die Pflege und aus den Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, die nur eine „Teilkaskoversicherung“ ist, sind dabei schon abgezogen. Für das Wachstum des Eigenanteils werden insbesondere steigenden Löhne in der Pflegebranche verantwortlich gemacht.
Und genau diese steigenden Kosten müssten der Staat eigentlich auffangen.
Aber dafür ist ja kein Geld da. (Quelle: dts)

von Birgit Stöger
Berlin – Mithilfe mehrerer Anwerbeprogramme hat die Arbeitsagentur in den vergangenen sechs Jahren lediglich 2.500 Pflegekräfte aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland vermittelt. Bis zum Jahr 2030 fehlen nach einer Prognose des Sozialministeriums allein in der Altenpflege zwischen 21 000 und 52 000 Mitarbeiter. Politisch ist man schon lange bereit, wirklich alles auf die pflegebedürftigen, alten Menschen loszulassen. 
Die Bilanz des aufgelegten Programms scheint jedoch unterschiedlich zu sein, so das Ärzteblatt. So konnten von 2013 bis Oktober 2018 2.385 Pflegekräfte aus Bosnien-Herzegowina, Serbien, Tunesien und den Philippinen angeworben worden. Aus China wurden in einem weiteren Anwerbeprojekt aber lediglich 39 Pfleger gewonnen. Aus Mexiko konnten bisher 85 qualifizierte Mitarbeiter an Arbeitgeber in Deutschland vermittelt werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt.
Die FDP kritisierte die Vermittlungsbilanz. Angesichts von aktuell rund 30.000 offenen Stellen in der Pflege seien die Ergebnisse völlig unbefriedigend, so die Pflegeexpertin Nicole Westig gegenüber dem Redaktionsnetzwerk. Die bisherigen Anwerbungsprogramme seien entweder ineffizient oder nicht weitreichend genug, so die Kritik aus liberaler Richtung. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) müsse endlich seine Ankündigung aus dem Sommer umsetzen, eine stärkere Anwerbung von ausländischen Pflegekräften zu betreiben. Eine Verkürzung der Anerkennungs­verfahren für Berufsabschlüsse könne da helfen, meint die FDP-Politikerin.
2017 trommelte der Spiegel noch für die angeblichen Vorteile der Masseneinwanderung für Deutsche aus den mehrheitlich muslimischen Regionen dieser Erde und sinnierte über ein „hoffnungsvolle Gleichzeitigkeit“ die sich darin zeigen könnte, dass „Tausende junge, bildungshungrige Menschen ins Land gekommen sind“. Flüchtlinge in die Pflegebranche zu integrieren wäre eine „Win-win-Situation“.
Die Grünen – insbesondere deren Lichtgestalt und Vorsitzender Robert Habeck sprach sich- wahltaktisch in Szene gesetzt – dafür aus, „Flüchtlinge“, von denen 85 Prozent dem islamischen Kulturkreis entstammen, mit einer Aufenthaltsgenehmigung zu belohnen, wenn diese sich dazu bereit erklären würden, in Pflegeheimen und Krankenhäusern zu arbeiten.
Sowohl den grünen Funktionären, wie auch allen Islamverharmlosern scheint die Unvereinbarkeit zwischen den Rechtgläubigen und den zu pflegenden, deutschen Kuffars entweder nicht klar- oder aber schlicht egal zu sein.  Weder hat in deutschen Pflegenheimen die vom Islam geforderte Geschlechtertrennung stattgefunden noch ist geklärt, wie mit den mannigfaltigen „Besonderheiten“ des islamischen Glaubens umzugehen ist. Nach islamischer Auffassung kommt es zur Unreinheit des Rechtgläubigen allein durch die Berührung von Körperflüssigkeiten, durch Schlaf und Ohnmacht, Berühren des Intimbereichs, Flatulenzen, Benutzung eines Abtritts, Berühren eines Leichnams oder einer Person des anderen Geschlechts, Alkohol, Blut und Schweinefleisch, sowie den daraus hergestellten Produkten. Auch nicht geschächtetes Fleisch fällt unter die, vom Koran verbotenen Substanzen. Medikamente mit Schweinefett- und Alkoholbeimengung sind für die muslimische Pflegekraft ebenfalls umstritten, stellt Wolfgang Prabel in einem Artikel für das Magazin Geolitico fest.
Bereits jetzt kommt es – ohne islamische Befindlichkeiten von muslimischem Pflegepersonal – bereits immer wieder zu Misshandlungen von pflegebedürftigen Menschen, die sich nicht mehr wehren können. „Die Träger der Einrichtungen müssen sich ihre Beschäftigten genauer ansehen, und nicht weniger kritisch“, so die Forderung an die grünen, wie die liberalen Verfechter von migrierten Pflegekräften.  (SB)
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RE: Rentenausgleich für Mütter und alleinerziehende Väter - von Pedimaster - 16.11.2018, 19:10

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