Du bist ein Reichsbürger!
#11
Ich hab mich mal hingesetzt und geforscht, wann das Unwort Reichsbürger denn zum ersten mal auftauchte? Ergebnis ? 1849 bei der Nationalversammlung Quasi die Urform der Nazis, die kamen damals aber nicht zum Zuge! Denn dann kam es zu der Verfassung von 1871 durch Bismarck! Der Witz ist aber das deren Vorgaben heute noch im Grundgesetz zu finden sind! Ach aufgewacht?

Die Folgende Seite der Uni Frankfurt kann ich jedem nur empfehlen sich mal durchzulesen, da tauchen alte Bücher auf wo man nur noch mit dem Kopf schütteln wird !


Zitat:Grundrechte des deutschen Volkes : von der provisorischen Centralgewalt Deutschlands als Reichsgesetz verkündet am 27. December 1848 ; auf Befehl Eines Hochedlen Raths der freien und Hansestadt Hamburg publicirt den 19. Januar 1849


Auf das Bild klicken, dann kann man die einzelnen Seiten durchlesen. ( Die Bücher können auch als PDF komplett herunter geladen werden, meist etwa um die 30- 90 MB)

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sd...%C3%BCrger

Übersicht aller Bücher, da sind richtige Schätze dabei!

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sd...ll?max=100

Äußerst interessant sind auch Bücher zum Thema Sitte und Erziehung, den derer Ermangelt es der Großteil der Deutschen heute wahrlich! Denn heute benimmt sich der Großteil ja nur noch wie die allergrößten Zensiert!, man denke nur mal an die Sprüche in den Sozialen Netzwerken. Würden die Buchautoren heute noch leben, würden diese wahrscheinlich sagen die Deutschen benehmen sich schlimmer als jeder Affe und ein Neandertaler hätte mehr Anstand als so mancher heute!
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sd...=erziehung

Aus der Seite kann man auch gut erkennen wie man die Deutsche Sprache und Rechtschreibung regelrecht vergewaltigt hat! Meiner Meinung nach, ist die letzte sinnvolle Umstellung 1924 Gewesen, alles andere was danach gekommen ist, ist bewusst so geschehen um die Menschen in die Irre zu leiten, damit man schon garnicht das findet was man sucht, weil die Schreibweise schon falsch ist. Beispiel so sey es = So sei es.

Was ich immer wieder höre... uhhh das ist mir zu viel zu lesen? Da denke ich mir nur, was für ein Idiot! Betrachten wir mal heute die Technischen möglichkeiten, mit Internet und Suchmaschinen, was haben diese damals auf den Kasten gehabt! Ohne google? Und heute? Immer weniger können richtig lesen oder Schreiben, Kopfrechnen Fehlanzeige, ABC aufsagen was ist das ? Armes Deutschland! Nee alles verkommt immer mehr zur Assy Sprache! Und diese glauben dann auch noch Cool zu sein, denn sie sind ja die Super Gangster Rapper, lach. Genauso das umgedenglisch jedes Deutsche Wort durch einen Englisches Wort zu ersetzen um besonders Cool zu sein? Da denke ich mir nur jedesmal mein Gott bist du bescheuert!
Ein Lehrer aus der damaligen Zeit, wenn der heute in ein Klassenzimmer kommen würde, würde sein Rohrstock nur noch glühen, und er würde den Flegeln die Ohren lang ziehen, das die Ohren am Boden schleifen. Und da wundert sich heute noch jemand, warum unsere Gesellschaft heute so derart verkommen ist? Meine Fresse!
Grundlage für unsere Arbeiten sind journalistische Grundregeln, Werte und Wahrheiten, den Werten der deutschen Verfassung. Der Inhalt eines Beitrages bedeutet nicht das Jens Bothe dessen Meinung auch vertreten würde, es ist seine unabhängige Berichterstattung zu einen Thema!
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#12
Wladimir Putin - Die Alliierten haben Hitler-Deutschland erschaffen & führen es weiter(?) Na schönen Dank auch für die Volksverarsche !

Grundlage für unsere Arbeiten sind journalistische Grundregeln, Werte und Wahrheiten, den Werten der deutschen Verfassung. Der Inhalt eines Beitrages bedeutet nicht das Jens Bothe dessen Meinung auch vertreten würde, es ist seine unabhängige Berichterstattung zu einen Thema!
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#13
Das angebliche Reichsbürger Gequatsche wird so langsam nur noch unerträglich! 2 Meldungen habe ich heute bekommen wo man sich nur noch an den Kopf fassen muss!

1.

Zitat:"Fridays gegen Altersarmut" von Rechten unterwandert? Mahnwachen in Franken geplant

Die Bewegung "Fridays gegen Altersarmut" möchte auf das Thema Altersarmut aufmerksam machen. Doch immer wieder gibt es Vorwürfe, die Gruppe sei von rechts unterwandert.
Das Thema Altersarmut ist in Deutschland aktueller denn je: Beinahe jeder fünfte Rentner ist betroffen und hat mit Geldproblemen zu kämpfen. Hinsichtlich der Politik gibt es keine ambitionierten Verbesserungspläne, die weder eine kurzfristige noch langfristige Lösung darstellen. Die Bürger sind unzufrieden.
Aus diesem Grund wurde vor Kurzem eine neue Bewegung ins Leben gerufen: "Fridays gegen Altersarmut" (FgA).
"Fridays gegen Altersarmut": Die Anhängerzahlen steigen
Ende September 2019 trat die Gruppierung erstmals in den Sozialen Netzwerken, wie Facebook, Instagram oder Twitter in Erscheinung. Ziel der Bewegung ist es, so viele Menschen wie möglich auf das Thema Altersarmut aufmerksam zu machen. Die Gruppe gewann seitdem immer mehr an Popularität und die Zahlen der Anhänger in den Sozialen Medien wachsen nach wie vor. Im November 2019 fasste die Bewegung etwa 33.400 Mitglieder auf Facebook. Über den Jahreswechsel konnte diese Zahl beinahe verzehnfacht werden (307.700 Mitglieder, Stand 17. Januar 2020).
Wie rechts ist "Fridays gegen Altersarmut"?
Dass dem Thema Altersarmut mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, ist für die Vielzahl der Deutschen Bundesbürger klar. So gesehen wirkt das Gründen einer Bewegung, die sich für eine Verbesserung der Altersvorsorge stark macht, nahezu tugendhaft.
Doch in letzter Zeit werden immer wieder Stimmen laut, die der "Fridays gegen Altersarmut"-Szene einen rechten Anstrich verpassen wollen. Dabei fällt der Blick vor allem auf einen der Administratoren der FgA-Facebook-Seite: Heinz Madsen. Ihm werden Verbindungen zur rechtsextremen Szene vorgeworfen. Reporter der Frankfurter Rundschau haben auf dem Profil des Gruppengründers Bilder gefunden, auf denen Madsen einen Thor-Hammer um den Hals trägt. Der Thor-Hammer ist ein mythologisches Symbol und ist in rechten Kreisen weit verbreitet.
Die Facebook-Seite "Oma gegen rechts" sprach sich bereits öffentlich gegen die gesamte Bewegung "Fridays gegen Altersarmut" aus und wirft Heinz Madsen die Manipulation der älteren Generation vor.
Doch den Vorwurf des Rechtsextremismus muss sich Madsen nicht alleine gefallen lassen. Kritiker werfen der gesamten Gruppe vor, von rechts unterwandert zu sein. Auch anderen FgA-Administratoren neben Heinz Madsen sollen rechte Gruppierungen und Parteien unterstützen. Dies zeigt sich vor allem darin, wer für die Altersarmut-Bewegung Werbung macht. In sozialen Netzwerken promoten immer wieder rechtspopulistische Seiten Heinz Madsen und seine Anhänger. Dabei sind unter anderem die "Hagida", ein Ableger der rechten "Pegida"-Bewegung, die Kleinpartei "Deutsche Mitte" oder die "Alternative für Deutschland (AfD)".
"Fridays gegen Altersarmut": Bundesweite Demos und Mahnwachen in Planung
"Wir können uns selbst zur Lobby machen, in dem wir so viele Menschen wie möglich für unsere Bewegung gewinnen", hieß es bereits im vergangen Jahr von Seiten der "Fridays gegen Altersarmut"-Gründer. Außerdem sei es das Ziel den Protest auf die Straße zu tragen. Dies scheint nun geglückt zu sein: Ab dem 24. Januar 2020 soll es bundesweite Mahnwachen geben.
Dabei bleibt auch die Frankenregion nicht aus: Insbesondere Mittelfranken scheint die Bewegung ins Auge gefasst zu haben. In Nürnberg, Ansbach, Roth sowie Zirndorf sind im Frühjahr 2020 Mahnwachen oder Demonstrationen geplant.
Ist "Fridays gegen Altersarmut" wirklich rechts?
Diese Aussage kann man so pauschal nicht beantworten. Es ist sicherlich wichtig, dass es eine Gruppierung gibt, die sich für das Thema der Altersarmut stark macht und Impulse setzt. Auch wenn einige der führenden Mitglieder als rechts einzustufen sind und ihren Einfluss in den sozialen Netzwerken missbrauchen, so ist trotzdem nicht jeder Teilnehmer der Bewegung rechtsradikal.

https://www.infranken.de/ueberregional/p...30,4772151



2.

Zitat:Patriotisches Radio statt „Lügenfernsehen“?

Ein rechtsextremer Immobilienunternehmer und AfD-Unterstützer aus Hessen bewirbt sich um eine Radio-Lizenz in Thüringen.
Suhl - Die Mitteilung der Landesmedienanstalt (TLM) las sich wie eine Routinemeldung. Sieben Interessenten hätten sich fristgerecht für freie Thüringer Frequenzen im Digitalradio DAB+ beworben, ließ die landeseigene Rundfunkaufsicht am 6. Januar wissen – und listete eine Reihe von Firmen auf, die gerne ein Programm über die vor allem v Autoradios bekannten Digitalkanäle senden wollen und dafür eine Lizenz der TLM brauchen. Darunter eine „B&R Klassik-Union GmbH“, die in der Radioszene bisher niemand kannte.
Kein Wunder: Hinter der Firma mit Sitz in Erlensee bei Hanau steckt ein bekannter Aktivist der rechtsextremen Szene: Hartmut Issmer, ein Bauingenieur, Immobilienunternehmer und Diskothekenbetreiber, der mit seinen „Patrioten für Deutschland“ in „Reichsbürger“- und AfD-Kreisen Politik macht. In Weimar ist Issmer bekannt als Mietshaus-Investor. Im Bundestagswahlkampf 2017 wollte er den Kneipenwirten in einem seiner Häuser vorschreiben, dort einen AfD-Stammtisch abzuhalten. Als die deshalb kündigten, lud Issmer kurzerhand selbst ein – es kamen Björn Höcke und der spätere Thüringer AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner.
In rechter Szene aktiv
Aber warum nun ausgerechnet Radio? Aus seiner Position zu Demokratie und Meinungsvielfalt macht der 67-Jährige keinen Hehl. Radio und Fernsehen sieht er „zu 100 % gleichgeschaltet“ und voller „Hetzpropaganda“. Das gelte auch für Unterhaltungsendungen, Kindersendungen und Spielfilme, heißt es auf der Internetseite des von Issmer angeführten „Patrioten“-Vereins. Überhaupt sei Deutschland in der Hand von „Pfaffen, Lügenpresse und Lügenfernsehen“, die gemeinsam mit dem „internationalen Kapital“ das Volk „in den Abgrund führen“ und dessen Kultur „abschaffen“ wollen. Am 9. November rief Issmer auf einer Kundgebung der „Reichsbürger“-Szene in Berlin zum Widerstand gegen „schwarz-rot-grüne Volksverräter“ auf. Im Mai hatte er mit „Patrioten für Deutschland“ auch in Weimar demonstriert.
Ob er diesen Kampf nun auch auf einer offiziellen Radiofrequenz führen will, lässt Issmer offen. Er wolle mit dem neuen Sender vor allem „Geld verdienen“, zitiert ihn der MDR. Das Programm werde neutral und parteiunabhängig sein. Die Idee für eine Radio-Lizenz sei ihm zusammen mit Musikveranstaltern in seinem hessischen Tanzlokal gekommen, sagte er dem Portal Übermedien. Mit „Unterhaltungsmusik“ wolle er eine „möglichst breite Bevölkerung ansprechen“. Auch in Hessen hat Issmer einen Lizenzantrag laufen.
Für Thüringen will die TLM bis Juni entscheiden, wer den Zuschlag für die  DAB-Frequenzen bekommt. Bis dahin äußert sie sich zu den Bewerbern nicht. Eine Sprecherin verwies darauf, dass die „Sicherung der Meinungsvielfalt“ und eine unabhängige Berichterstattung zu den Zulassungskriterien gehörten, während die Gesinnung keine Rolle spiele.
Die Vertreter von Grünen und DGB warnten vor einer Frequenzvergabe an Issmer. „Eine Institution wie die Landesmedienanstalt darf nicht als Steigbügelhalter für Sprachrohre der extremen Rechten herhalten“, sagte die Landtagsabgeordnete Madeleine Henfling, die für die Grünen im Aufsichtsgremium der TLM sitzt. Die gewerkschaftlichen Vertreter in den Gremien würden „einer solchen Vergabe deutlich widersprechen“, sagte der hessisch-thüringische DGB-Vize Sandro Witt. er

https://www.insuedthueringen.de/region/t...67,7089944
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