Energiewende ins NICHTS!
#11
co2 Fluch oder Segen 1v2
Bei dem Thema CO2 scheiden sich die Geister und das ist darauf zurückzuführen, weil das Thema sehr umfänglich ist. Ein Blick in die Geschichte dieses Planeten sollte hierzu ausreichend für Aufklärung sorgen.

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#12
Auch die Windkraft ist nicht so harmlos wie man meinen sollte, nur was haben wir den für Alternativen? Irgendwie ist alles ein Schuss in den Ofen.

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#13
Wir sind doch nur noch von bekloppten umgeben ! Wer die Wahrheit spricht wird denunziert! Und die Politiker meinen auch noch Physikalische Gesetze brechen zu können ? Wie lange noch ?



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#14
Statistischer Beweis der „Klimakrise“ hängt von der richtigen Wahl des Ausgangspunktes ab

https://www.epochtimes.de/umwelt/statist...11271.html
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#15
LED Licht Hoffnung und Untergang! Zwar mag es Strom Sparen ist aber auch nicht ohne!
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#16
Löwenzahn
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#17
Der Klimaschwindel wird immer Krimineller aber lesen sie selbst !

Vor ab aber mal ein Video was jede Theorie Sprengt ! Udo Pollmer haut es wieder mal raus! Spitzen Sie genau die Ohren was er sagt! in dem Video dann haben Sie auch den Richtigen Blick auf dem was die Klimaschwindler beabsichtigen ! Aber Holla die Waldfee jetzt gehts aber ab !


Die Mär von der grünen Lunge. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V. (http://www.euleev.de) 091B Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren. Realisation: blueonly Media

Zitat...

Psychotherapeutenkammer: Klimaleugner psychisch krank?

Das Psychotherapeutenjournal ist das Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten, wird aber von den Mitgliedsbeiträgen der sonstigen deutschen Landeskammern mitfinanziert und deutschlandweit versendet. Die Mitgliedschaft in den Landeskammern ist für jeden Psychotherapeuten verpflichtend, die Kammern üben hoheitliche Aufgaben in ihrem Themenfeld aus und erheben einen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag von etwa 500 Euro jährlich, der unter anderem das Psychotherapeutenjournal finanziert. Wir haben es im Folgenden also nicht mit einem Wald-und-Wiesen-Blatt ohne weitere Relevanz zu tun, sondern mit dem Zentralorgan einer Körperschaft öffentlichen Rechts, die den Berufsstand der Psychotherapeuten qua Gesetz vertritt.

In der neuesten Ausgabe (3/2019) erschien nun der Text „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der existenziellen Psychotherapie”.

Der Autor Fabian Chmielewski fordert darin “psychotherapeutische Interventionen” gegenüber Patienten, die die “Prophezeiungen der Klimawissenschaftler” herunterspielen oder gar verleugnen. Weiterhin sollten sich die Psychotherapeuten aktiv an “Gesundheitskampagnen gegen diese weitverbreitete existenzielle Neurose” beteiligen.


Der Autor beschäftigt sich dann mit den Wurzeln des Klimaleugnertums: “Sicherlich spielen auf der Seite mancher Entscheidungsträger finanzielle Interessen eine wichtige Rolle”, aber “finanzielle Interessen als alleinige Erklärung […] heranzuziehen, greift zu kurz”.

“Geht es nicht um Leben oder Tod?” fragt Chmielewski und beantwortet es selbst: “Doch.”
„Existenzielle Bedrohung“

Seine Argumentation lautet sinngemäß so: Die Menschen haben Angst vor dem Tod, und weil sie diese Angst nicht ertragen können, verleugnen, ignorieren oder relativieren sie den Tod – und also auch die totale Klimaapokalypse. Er weist nun drei verschiedene Formen der Verleugnung der existenziellen Bedrohung aus:

Die erste ist der „Erduldungsmodus“ – hier glauben die Klienten zwar grundsätzlich an den menschengemachten Klimawandel, fühlen sich aber vollkommen hilflos, etwas dagegen zu tun. Sie sehen sich nicht in der Lage, den Klimawandel aktiv zu bekämpfen und resignieren daher von vornherein.

Die zweite Gruppe sind die Vermeider. Diese gehen dem Thema in Diskussionen aus dem Weg, verdrängen Gedanken zu diesem Thema, finden oberflächliche Argumente in einzelnen Sachfragen, intellektualisieren ihren Umgang mit der „existenziellen Bedrohung“ und schieben die Verantwortung auf Andere. Beispielsweise auf Wissenschaftler, die schon irgendwie eine Lösung finden werden, oder indem sie sagen, dass die Folgen sowieso nur in anderen Teilen der Welt spürbar sein werden.

Der dritte Modus ist die Überkompensation, die zum “Kreuzrittertum gegen den Klimaschutz” und zur “aggressiven Leugnung der existenziellen Bedrohung“ führen kann. Diese Gruppe versucht, ihrer Todesangst aus dem Weg zu gehen, indem sie eine „symbolische Unsterblichkeit“ erreichen will. Diese Unsterblichkeit soll erreicht werden durch die Gewissheit, dass auch nach dem Tod die Werte und das Andenken an die Person weiterleben. Es geht also darum, die Werte der Gesellschaft zu verteidigen und nicht durch den Klimaschutz einzuschränken, da die symbolische Unsterblichkeit über das tatsächliche Weiterleben (durch Klimaschutz) gestellt wird. Als Beispiel führt er an, dass es den Effekt gibt, dass, wenn man Rauchern die Gefahr des Rauchens näher bringt, sie tiefer inhalieren, da sie das Rauchen als Teil ihrer Identität begreifen.
Von der Schweigepflicht entbinden

Nun möchte ich dem Diplom-Psychologen auch gar nicht widersprechen, dass es diese Formen des Umgangs mit Todesangst gibt. Ich frage mich aber, ob das alles nicht auch anwendbar ist (oder war) beispielsweise auf die Angst vor dem Atomkrieg (NATO-Doppelbeschluss), auf die Angst vor der atomaren Katastrophe (Tschernobyl), auf die Angst der Deindustrialisierung und wirtschaftlichen Zerstörung des Westens, auf die Angst vor einem “Bevölkerungsaustausch” durch Migration, die Angst vor der Auslöschung wahlweise der islamischen Welt, des christlichen Abendlandes oder des jüdischen Volkes.

Der Gedanke, dass es vielleicht auch nur in der Theorie rationale Argumente geben könnte, die Menschen dazu bewegen, die aktuelle Klimaschutzpolitik abzulehnen, kam dem Autor jedenfalls nicht. Nein, wer den menschengemachten Klimawandel leugnet, kann per se wohl nur psychisch gestört sein. Und der Therapeut sollte da nicht bei einer “bloßen Diagnose” stehenbleiben: “Sind wir denn nicht verpflichtet, mit unserem psychologischen Rüstzeug im Kampf gegen dieses zu helfen?”, folgt als rhetorische Frage.

Therapeuten scheuten sich zwar zu recht davor, Menschen eine bestimmte Sichtweise aufzudrängen. „Ausnahmen sind allerdings dann zu machen, wenn eine akute Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt“ so Chmielewski. Und genau diese soll von der therapeutischen Abstinenz entbinden.

Der Begriff der “akuten Eigen- oder Fremdgefährdung” ist hier durchaus brisant. Er entbindet den Therapeuten beispielsweise von der Schweigepflicht. Der Begriff zielt normalerweise auf drohende bevorstehende Straftaten ab, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen und vor allem auch auf die Suizidgefahr. In Bayern spricht der Gesetzgeber von einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit in erheblichem Maße.

Eine “erhebliche und akute Eigen- oder Fremdgefährdung” ist gar als Grund für eine Zwangseinweisung und eine Zwangsmedikamentisierung hinreichend. Die Einweisung kann hier vorläufig bis zu 48 Stunden auch ohne richterlichen Beschluss erfolgen.
Klimawahnsinn als psychische Verhaltensstörung?

Wenn hier also der Begriff der „akuten Eigen- oder Fremdgefährdung“ angeführt wird, um den Therapeuten von den ethischen Verpflichtungen (therapeutische Abstinenz) zu entbinden, impliziert das die beschriebenen rechtlichen Handhabungen und Verpflichtungen. Umgekehrt würde eine geringere Einstufung des Sachverhaltes eben nicht die gewünschte Ausnahme von der Abstinenzregel nach sich ziehen.

Nun ist der Berufsstand der Psychotherapeuten auch rechtlich klar definiert. Psychotherapie, die unter der Berufsbezeichnung Psychotherapeut angewendet werden darf, ist „jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist” – so will es das Gesetz. Das heißt, man darf nicht beliebig behandeln, was einem gerade in den Sinn kommt. Um Klimawahnsinn zu therapieren, müsste man ihn dann eigentlich offiziell zur psychischen oder Verhaltensstörung erklären und in das ICD-10 aufnehmen.

Die große Mehrheit der Psychotherapeuten rechnet übrigens über Krankenkassen ab – die müssten dann wohl die Klimatherapie bezahlen. Globuli für globalen Klimaschutz ist dann vielleicht der nächste Schritt.

Doch zurück zu Chmielewskis Therapievorschlägen. Zunächst bezieht er sich auf Gretas „I want you to panic“ und hält Panik für eine richtige Reaktion auf die Klimabedrohung. Aber: Angst ist nicht das “Breitbandantibiotikum gegen die Verleugnung der Klimakrise”. Verschiedenste individuell abgestimmte Maßnahmen seien wichtig, um Menschen dort abzuholen, wo sie stehen.
Klimatitis B, der Vermeidungsmodus

Und so findet er für jede der beschriebenen drei Leugnungstypen einen individuellen Therapieweg.

Die Menschen im Erduldungsmodus muss man im Wesentlichen ermutigen. Man muss ihnen „erreichbare Teilziele aufzeigen“, die ihnen zeigen, dass sie etwas bewegen können.

Haariger wird es schon bei Klimatitis B, dem Vermeidungsmodus. Hier sollte man dem Patienten das Problem vor allem vergegenwärtigen. Hier ist mehr Panik sinnvoll. “Letztendlich müssen wir bei Menschen im Vermeidungsmodus ein Schuldempfinden aufbauen”, schreibt er. Wenn man diesen Menschen das Problem nur wirklich greifbar macht und einen emotionalen Bezug herstellt, so können sie auf den richtigen Pfad geleitet werden. Aber trotzdem müssen wir „zugleich konkrete Handlungsanweisungen formulieren“, um die Vermeidungsmechanismen zu unterminieren.

Am schwierigsten erweist sich die Therapie von Menschen im „Kämpfer-Modus“. Auf keinen Fall sollte man versuchen, diesen Menschen ihre Werte auszureden. Vielmehr sollte man auf bereits bestehende übergeordnete Werte appellieren, die im Widerspruch zu den kurzfristigen Werten stehen; Beispielsweise die Fürsorgepflicht für zukünftige Generationen im Widerspruch zum Recht auf Autofahren.

Nicht psychisch krank sind übrigens die Freitags-Futuristen. Sie wären als “existenziell gesund” zu bezeichnen. Sie seien im Gesunden-Erwachsenen-Modus.

Im Editorial äußert sich das Mitglied des Redaktionsbeirates Hans Schindler zu dem Text: “Ein streitbarer Text gewiss, aber gerade in seiner Zuspitzung und Parteinahme ein geeigneter Anstoß für die nötige Debatte um die gesellschaftspolitische Verantwortung unserer Berufsgruppe [...]“.
Das sind keine lustigen Gedankenexperimente

Nun könnte man mit dem alten Witz enden, dass alle Psychologen ja sowieso selber einen an der Waffel haben. Aber damit wird man es hier wohl nicht bewenden lassen können.

Es handelt sich hier nämlich um Menschen in relevanten Positionen, die durchaus Einfluss auf Entscheidungsprozesse haben, die einen solchen Text für gut oder zumindestens für vertretbar gehalten haben. Die wollen ihren politischen Gegner ganz einfach für psychisch krank erklären und dann “therapieren” (als nächstes dann zwangstherapieren?).

Bevor sich unser Staat überhaupt anschicken kann, totalitär zu werden, haben fleißige Helferlein aus den Geistes- und Sozialwissenschaften schon mal den Weg bereitet. Das sind keine lustigen Gedankenexperimente, über die man mal diskutieren kann, das ist totalitäre Ideologie in Reinkultur. In der DDR wurden Andersdenkende mit Scheinbegründungen in die geschlossene Psychatrie gebracht.

Nun wird hier darüber nachgedacht, politisch Andersdenkende für psychisch krank zu erklären. Weil sie die falsche Meinung haben.

Das liegt auch ganz auf der Linie der großen Klimawandelapologeten: “Klimaleugnern” werden jegliche legitimen Beweggründe oder die Berechtigung zur Teilnahme an der Debatte abgesprochen: Jemand, der nicht aufgrund subjektiv rationaler Argumente zu seiner Position gekommen ist, der kann entweder gekauft oder psychisch krank sein – und soll demnächst auch so behandelt werden.

Air Türkis ist Gymnasiast und Chefredakteur des Jugend- und Schülerblogs „Apollo-News“
Foto: Borovi4ok CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/psychothe...isch_krank

und auch wenn es nicht so ganz zum Thema passt, passt es dennoch weil man dadurch die Querverweise erst richtig versteht !


Die DDR kein Unrechtsstaat?

Was haben Manuela Schwesig und Bodo Ramelow gemeinsam? Beide sind Ministerpräsidenten, beide in Ostdeutschland. Was unterscheidet die beiden voneinander? Nun, einiges. Da wäre zunächst der Fakt, dass Manuela eine Frau ist. Bodo ist eine, wie Claudia Roth so treffend formulieren würde, „Nicht-Frau”. Aber dafür umgibt er sich umso lieber mit jenen, die am neuen Deutschland, welches Gott sei Dank seit 30 Jahren ein altes ist, kräftig mitgewirkt haben.

Gemeinsam haben die beiden sich jetzt dagegen ausgesprochen, die DDR als „Unrechtsstaat” zu bezeichnen. Schwesig argumentierte, sie erkenne zwar an, dass die DDR eine Diktatur gewesen sei. Aber: Der Begriff „Unrechtsstaat” werde von vielen, die in der DDR gelebt haben, als Herabsetzung empfunden.

Auch Bodo Ramelow hat sein Problem mit dem Begriff „Unrechtsstaat” erläutert: „Die DDR war eindeutig kein Rechtsstaat. Der Begriff ‚Unrechtsstaat‘ aber ist für mich persönlich unmittelbar und ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft und dem mutigen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und seiner Verwendung des Rechtsbegriffs ,Unrechtsstaat‘ in den Auschwitz-Prozessen verbunden.“
Einer aus der Partei

Selbstverständlich. Hitler war ja auch ein Glücksfall für die Linken: Hätte es ihn und seine unfassbare Schreckensherrschaft nicht gegeben, so würden sie ihn heute ins Amt hieven – damit man nicht über die kommunistische Diktatur DDR sprechen würde. Aber ich finde es gut, dass er die Nazi-Herrschaft erwähnt. Die zwölf Jahre Nazi-Herrschaft, aus denen dieses Land angeblich so viel gelernt hat. Die Nazi-Herrschaft, wegen der wir unsere „Erinnerungskultur” pflegen. Eine vorgebliche Kultur, mit der ich großgeworden bin, die ich in der Schule gelernt habe.

Aber wie weit kann es mit dem Erinnern schon her sein, wenn wir das dreißigste Jubiläum unserer Wiedervereinigung damit verbringen, zu debattieren, ob man einen Unrechtsstaat jetzt „Unrechtsstaat” nennt oder doch einen „Nicht-Rechtsstaat”? Oder eine „Rechtsstaatliche Diktatur”? Ja, was denn, wenn nicht „Unrechtsstaat”? Gut, Herr Ramelow ist einer aus der Partei, die diesen Nicht-Rechtsstaat geformt, getragen und geführt hat. Kein Wunder, dass ausgerechnet er diese Forderung erhebt. Ausgerechnet noch er als geborener Westdeutscher, der Terror und Unterdrückung der Partei nie miterleben musste, in der er heute Mitglied ist.

Frau Schwesig verstehe ich derweil noch weniger. Ja, die DDR war ein Unrechtsstaat, den wir aber nicht so nennen, weil das die Gefühle von Menschen verletzen könnte? Komischerweise hat niemand die Generation meiner Großeltern nach ihren Gefühlen gefragt. Es fragt ja auch insbesondere keiner von den Linken – die sprechen lieber von der “Generation der Täter”. Gefühle? Egal. Und das ist auch völlig richtig so.

Haken wir die Schwesig und ihre Gefühlsduselei also ab und kommen nochmal zum Herrn Ramelow: Ich verstehe sein Problem ja vollkommen. Die DDR war kein Unrechtsstaat. Sie war auch kein Rechtsstaat. Nein, sie war ein Linksstaat – ein Die-Linke-Staat, wenn man es ganz genau nehmen will. Aus Respekt vor Ihren Forderungen werde ich deshalb nur noch auf diese Formulierung zurückgreifen: Die DDR, der Die-Linke-Staat.

Max Roland ist Vize-Chefredakteur von Apollo News, 18 Jahre alt und Student aus Bremen.
https://www.achgut.com/artikel/die_ddr_k...echtsstaat
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#18
Ich verweise hier vorsorglich auf das Urteil das die BRD keineswegs einen Furz besser ist als die Ehemalige DDR ! Aber lesen Sie selbst !
https://deutschepetitionen.de/startseite...gh-urteil/
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#19
Siehe auch folgende Petition :
https://www.civilpetition.de/kampagne/re...725Z32866/
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#20
Na jetzt wirds aber mal interessant

Hanfbatterien sind noch leistungsfähiger als Lithium und Graphen
Von
News for Friends.de

Ein Experiment wurde durchgeführt, um eine Vergleichsprüfung der Leistung von Hanfbatterien und Lithiumbatterien durchzuführen.

Ein Experiment wurde durchgeführt, um eine Vergleichsprüfung der Leistung von Hanfbatterien und Lithiumbatterien durchzuführen.

Hanf ist eine unglaublich vielseitige Nutzpflanze. Es kann nicht nur für Industriezwecke, Kleidung, Lebensmittel und Papier verwendet werden, sondern laut neuen Forschungsergebnissen sind Hanfbatterien sogar noch leistungsfähiger als Lithium und Graphen.

Das Experiment wurde von Robert Murray Smith durchgeführt und auf seinem relativ beliebten YouTube-Kanal diskutiert. Smith begann mit der Beobachtung einer Volt-Ampere-Kurve sowohl der Hanf- als auch der Lithiumbatterie. Überraschenderweise betrug die Leistung unter der Hanfzelle 31, während die der Lithiumzelle nur einen Wert von 4 aufwies.

Smith behauptet nicht, irgendetwas bewiesen zu haben. Er sagt vielmehr, dass die Ergebnisse des Experiments einfach zeigen, dass die Leistung der Hanfzelle „signifikant besser“ ist als die der Lithiumzelle.

Sehen Sie sich das Video unten an:


Diese Entdeckung ist nicht neu. 2014 fanden Forscher in den USA fanden heraus, dass Abfallfasern – „shiv“ – aus Hanfkulturen in „ultraschnelle“ Superkondensatoren umgewandelt werden können, die „besser als Graphen“ sind. Graphen ist ein superleichter synthetischer Kohlenstoff und es ist super reißfest und kugelsicher. Die Hauptbeschränkung für die Verwendung ist die Machbarkeit. Glücklicherweise kostet Hanf ein Tausendstel des Graphenpreises.

„MENSCHEN FRAGEN MICH: WARUM HANF? Ich sage, warum nicht? “, Sagte Dr. MITLIN. “WIR MACHEN GRAPHENARTIGE MATERIALIEN FÜR EIN TAUSENDSTEL DES PREISES – UND WIR MACHEN ES MIT ABFALL.”

Im Experiment 2014 „kochte“ das Team unter der Leitung von Dr. David Mitlin von der Clarkson University, New York, übrig gebliebene Bastfasern – die innere Rinde der Pflanze, die normalerweise auf Mülldeponien landet – zu Kohlenstoff-Nanoblättern. Der Prozess wird hydrothermale Synthese genannt.

Die Fasern wurden dann zu Superkondensatoren oder Energiespeichern recycelt, die die Art und Weise, wie Elektronik betrieben wird, verändert haben. Herkömmliche Batterien speichern große Reservoire an Energie und Tropfnahrung. Superkondensatoren entladen dagegen schnell ihre gesamte Ladung. Letzteres ist daher ideal für Maschinen, die einen hohen Leistungsbedarf haben.

„MENSCHEN FRAGEN MICH: WARUM HANF? Ich sage, warum nicht? “, Sagte Dr. MITLIN. “WIR MACHEN GRAPHENARTIGE MATERIALIEN FÜR EIN TAUSENDSTEL DES PREISES.”

Laut Mitlin „kann man mit Bioabfällen wirklich interessante Dinge machen“. Zum Beispiel bei Bananenschalen: „Sie können sie in einen dichten Kohlenstoffblock verwandeln – wir nennen es Pseudo-Graphit – und das ist großartig für Natriumionenbatterien. Wenn man sich jedoch Hanffasern ansieht, ist ihre Struktur genau umgekehrt – sie stellen Platten mit großer Oberfläche her – und das ist für Superkondensatoren sehr förderlich. ”

Nach dem Garen der Rinde „lösen Sie das Lignin und die Semicellulose auf und hinterlassen diese Kohlenstoffnanoblätter – eine Pseudographenstruktur.“ Die resultierenden Superkondensatoren arbeiten bei einem breiten Temperaturbereich und einer hohen Energiedichte.

Das von Experten begutachtete Journalpapier bewertet das Gerät als „gleichwertig oder besser als kommerzielle Graphen-basierte Geräte“.

“SIE ARBEITEN BIS AUF 0C UND ZEIGEN EINIGE DER BESTEN ENERGIEKOMBINATIONEN AN, DIE IN DER LITERATUR FÜR JEDEN KOHLENSTOFF BERICHTET WERDEN”, ​​erklärte MITLIN. „ZB BEI EINER SEHR HOHEN LEISTUNGSDICHTE VON 20 KW / KG (KILOWATT PRO KILO) UND TEMPERATUREN VON 20, 60 UND 100 C SIND DIE ENERGIEDICHTEN 19, 34 UND 40 WH / KG (WATT-STUNDEN PRO KILO) RESPEKTIV. “Bei vollständiger Montage beträgt die Energiedichte 12 Wh / kg, die mit einer Ladezeit von weniger als sechs Sekunden erreicht werden kann.

2018 gab das in Texas ansässige Elektromotorradunternehmen Alternet bekannt, dass es sich mit Mitlin zusammenschließen wird, um Motorräder für seine Tochtergesellschaft ReVolt Electric Motorbikes anzutreiben.

Hanf ist eindeutig eine wertvolle und vielseitige Ressource. Während die Ernte entkriminalisiert wird, werden vielleicht andere Unternehmen nachziehen und dabei helfen, unseren Planeten auf nachhaltige Energie umzustellen.

Quelle :
https://unserplanet.net/hanfbatterien-si...d-graphen/
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