Energiewende ins NICHTS!
#21
und wenn man denkt schlimmer gehts nicht mehr....
Abgasblitzer, jeder Techniker wird sich kaputt lachen! Der Dunst vom Vorgänger summiert sich ja, und da gibts ganz sicher keine Millisekunden Eichung! Vor allem wenn eine Dreckspotze vor dir dich zum bremsen bringt usw... ich lach mich schlapp! Wo ist das Reinigungsgebläse dazu ?
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#22
Ich gebe ihnen mal eine Denkaufgabe in wie fern ich mich mit de dem Besagten Film gleichen könnte, vielleicht geht ihnen ein Licht auf...

Ich weis wies geht und habe auch Forschungsgelder bekommen! Und bin nach wie vor dabei Änderungen zu schaffen!
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#23


Öko in Deutschland und AKWs in Frankreich?
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#24
Vom Klimawandel zur Sonntagsfeier - Zeichen der Zeit - Talkrunde mit Walter Veith
der Legendäre Walter Veith, haut mal wieder was heraus das einem der Atem Stockt!

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#25
Liebe Leser, ist das nicht völlig irsinnig? Am Donnerstag hat das EU-Parlament den "Klima-Notstand" für Europa beschlossen! Ist diese Hysterie überhaupt noch zu steigern?

Drei Billionen Euro - also 3.000 Milliarden Euro - will die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bis 2030 in die "Klima-Rettung" stecken. Drei Billionen! Sind unsere Politiker von allen guten Geistern verlassen? Wann ruft bei diesem Thema endlich jemand: "Der Kaiser ist nackt?"

Seit knapp einem Jahr hat das Thema "Klima-Katastrophe" alle anderen Themen verdrängt und dominiert permanent die Nachrichten. Das geht nicht mit rechten Dingen zu.

Noch vor einem Jahr war es völlig anders, da bestimmte das Thema illegale Massenmigration die Schlagzeilen: Im Sommer 2018 eskalierte der Streit zwischen Merkel und Seehofer um eine „Obergrenze“ bei Flüchtlingen und sprengte fast die Regierung. Im Herbst dann die Riesendebatte um den UN-Migrationspakt, der westliche Regierungen zur Billigung von Massenmigration verpflichten soll.

Doch dann ein blitzartiger Agenda-Wechsel: Seit einem Jahr erleben wir eine von links-grünen Lobbygruppen und maßgeblichen Medien begeistert orchestrierte Mega-Kampagne, eine regelrechte „Klima-Hysterie“, die mit der Panik vor einem angeblich durch CO2verursachten bevorstehenden Weltuntergang alle anderen Fragen verdrängte.

Die Hysterie um den vermeintlich menschengemachten Klimawandel erreicht immer neue und groteske Höhepunkte. Nahezu alle gesellschaftlichen Gruppen, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Medien, etablierte Parteien, haben vor dem Klima-Wahn kapituliert. Als panisch Getriebene agiert vor allem die Bundesregierung, die soeben erst hektisch ein absurdes „Klima-Paket“ verabschie-
dete, das Bürger mit gigantischen Milliardenbelastungen zu „klimafreundlicherem“ Verhalten zwingen soll.

Die Mobilisierung der „Fridays for Future“-Kampagne ist gigantisch. Es ist eine der erfolgreichsten PR-Kampagnen aller Zeiten – soviel steht fest. Die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen ist beispiellos. Innerhalb nur eines Jahres wurde das heute 16jährige Mädchen Greta Thunberg, das von ehrgeizigen Eltern und einem professionellen PR-Team von Anfang an ununterbrochen begleitet wird, zur Ikone eines „spontanen Jugendaufstandes“ aufgebaut. Quer durch Deutschland kapitulierten Schulleitungen und Kultusbehörden und duldeten, daß in Serie an Freitagen die Schule geschwänzt wird, um „für das Klima“ auf die Straße zu gehen.

Meine Kinder nehmen nicht an den „Klimastreiks“ teil, wenn in Berlin Zehntausende Schüler schwänzen und zu den Demonstrationen von „Fridays for Future“ gehen. Sie gehören zu einer Minderheit, die den Mut hat, sich dem hysterischen Massenwahn nicht zu beugen und in der Schule bleibt. Besonders in Großstädten wird ein fast totalitärer Gruppendruck erzeugt, dem sich nur noch mutige und selbstbewußte Jugendliche zu entziehen wagen.

Zur Klarstellung: Es ist zweifellos notwendig und eine urkonservative Forderung, Verschwendung natürlicher Ressourcen zu stoppen, den Raubbau an der Natur zu bremsen und Alternativen zu fossilen Treibstoffen zu entwickeln. Letztlich weil es vernünftig ist. Das apokalyptische Gerede aber vom nahenden Untergang der Welt, drohendem Massenaussterben, alternativlosen Lösungen und monokausalen Erklärungen hat das Terrain seriöser Wissenschaft jedoch schon lange verlassen und die Ebene eines irrationalen Glaubenskrieges erreicht, den links-grüne Ideologen im Interesse einer politischen Agenda führen, über deren Ziele sie nicht mit offenen Karten spielen.

Wer steht hinter Greta Thunberg und Luisa Neubauer?
Woher kommt diese Entfesselung kollektiven Irrsinns im Zeichen der vermeintlichen „Klimarettung“? Ein JF-Reporter hat in den vergangenen Wochen intensiv recherchiert, um Licht ins Dunkel dieser gespenstischen Massenmobilisierung zu bringen. Und er ist auf ein erschreckend professionell organisiertes Netzwerk gestoßen, das weit in die linksradikal-extremistische Szene reicht.

Bei den Klimaführern wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carla Reemtsma oder Jakob Blasel handelt es sich nämlich keineswegs um Wunderkinder. Vielmehr ziehen hinter ihnen erwachsene Vertreter einer Klima-Lobby sowie zumeist die eigenen Eltern die Strippen, die die Ideologie der angeblich von Schülern ins Leben gerufenen „Fridays for Future“-Bewegung maßgeblich anschieben und für die notwendige organisatorische Unterstützung sorgen.

Haben Sie sich auch schon gefragt: Wieso stehen eigentlich „zufällig“ junge Frauen an der Spitze der „Fridays for Future“-Bewegung? Wer sind die PR-Profis, die diese jungen Frauen nach vorne geschoben haben und dafür sorgten, daß diese „Bewegung“ Hunderttausende Schüler zum Schulschwänzen verleitet und zu generalstabsmäßig organisierten Massendemonstrationen mobilisiert?

JF-Recherche belegt: Hinter den Klima-Protesten steckt ein grün-linksradikales Netzwerk
Unser Reporter Hinrich Rohbohm hat wochenlang recherchiert, welches wohlorganisierte linksradikal-grüne Netzwerk hinter den „spontan“ entstandenen Protesten steckt. In einer Serie publizierten wir soeben die Ergebnisse seiner Recherchen. Lesen Sie selbst, welche Spur beispielsweise zu einer gutbetuchten linken Familie führt. Das hochbrisante 20seitige Dossier erhalten Sie gratis, wenn Sie jetzt die JUNGE FREIHEIT zum günstigen Vorzugspreis 12 Wochen testen. Am Schluß des Briefes mehr.

Schulen und Elternvertreter hetzen die Kinder systematisch auf
Und in den Schulen mobilisieren Elternvertreter und Lehrer ihre Schüler und deren Erziehungsberechtigte. Weltanschauliche Neutralität der Schule und Wissensvermittlung vor Meinungsindoktrination – das war einmal. Wer wollte auch mit so kleinlichen Einwänden kommen, wo es doch gilt, mal wieder die Welt zu retten.

Mit „Wissenschaft“ hat das alles nicht mehr zu tun. Es geht um Glaubensfragen; aber nicht im Sinne eines „Jeder nach seiner Façon“, sondern nach der Parole „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“. Wer es wagt, „Klimamodelle“ zu hinterfragen, die Welt-Durchschnittstemperaturen in fünfzig oder hundert Jahren prognostizieren wollen, wo doch nicht einmal das Wetter in drei Tagen zuverlässig vorausgesagt werden kann, wer Skepsis äußert, wie es durch politische Entscheidungen möglich sein soll, die in einigen Jahrzehnten herrschenden Klimaverhältnisse zu beeinflussen, der ist „Klimaleugner“ und verfällt der sozialen Ächtung.

„Klimaschutz“-Welle hat eine Hysterie wie bei Endzeit-Sekten erreicht
Die „Klimaschutz“-Welle hat einen Grad an Hysterie erreicht, der an Endzeit-Sekten erinnert. Das verbissene Eiferertum und die fanatische Unbedingtheit der Protagonisten legt davon beredtes Zeugnis ab. Wer ihren Maximalforderungen widerspricht, dem wird unterstellt, mindestens den Weltuntergang oder doch die Vernichtung der Menschheit billigend in Kauf zu nehmen. Eine Abwägung von Fakten und eine nüchterne Auseinandersetzung mit den Grenzen des Machbaren ist auf dieser Grundlage gar nicht mehr möglich.

Wie bei jeder totalitären Weltanschauung, die nur Gut oder Böse, Freund oder Feind, Gefolgschaft oder Ketzerei kennt, bilden Jugendliche die Speerspitze der Bewegung. Junge Menschen sind im positiven wie im negativen Sinne leichter zu begeistern, zu manipulieren oder zu indoktrinieren, besonders wenn man ihnen schon im Schulunterricht Wissen vorenthält, woraus sie sich eine eigene Meinung bilden könnten, und sie gleich mit Ideologie und Propaganda füttert.

Die einfältige Ergebenheit, mit der Medienleute und Politiker ergriffen den unausgegorenen Maximalforderungen frühverhärmter Jungaktivisten – von „Kohleausstieg sofort“ bis „alle Autos verbieten“ – lauschen, zeigt letztlich nur, wie dünn der Firnis der Aufklärung ist und wie nah der totalitäre Ungeist samt der Versuchung, ihm wieder zu erliegen.

Der Kult um das Klima bedeutet freilich nicht, daß dahinter nicht handfeste Interessen stecken. Das gilt nicht nur für militante Linksextremisten, denen auch diese Strömung als Vehikel für vulgärmarxistisch gerechtfertigten Straßenterror gerade recht kommt und sogar der systematischen Zerstörung des auto-mobilen Eigentums anderer die willkommene höhere Rechtfertigung liefert. Für die etablierte Politik lautet das Destillat aus der Klima-Hysterie: Steuern erhöhen und den in Panik versetzten Bürgern noch mehr Geld abpressen und Beschränkungen auferlegen; Ablaßzahlungen eintreiben, die jetzt sofort ausgegeben werden können, ohne daß der Beweis für die versprochene Wirkung jemals angetreten werden muß.

Schon wieder soll am deutschen Wesen die Welt genesen – jetzt beim Klima
Zum deutschen Wesen, an dem immer wieder mal die Welt genesen soll – unterhalb der „Menschheitsaufgabe“ und der „Rettung des Planeten“ geben sich weder Merkel noch die Grünen zufrieden –, gehört leider auch die Unart, Irrwege rechthaberisch bis zum bitteren Ende zu gehen und den angerichteten Schaden zu maximieren.

So weit muß es aber nicht kommen. Umfragen deuten darauf hin, daß die Bereitschaft der Deutschen, im Namen oktroyierter höherer Ziele vorsätzlich zu verarmen, sich denn doch in Grenzen hält. Die massiven Verluste von CDU und SPD bei den jüngsten Landtagswahlen und die Zugewinne der AfD sind ein Anzeichen dafür. Auch scheint der Höhenflug der Grünen inzwischen gebrochen.

Wer wagt es in den Medien überhaupt noch, diese Hysterie, diese propagandistische Mobilisierung der Bevölkerung zu hinterfragen? Wer sich hier kritisch äußert, wird sofort zum „Klimaleugner“ gestempelt.

Ein prominentes Beispiel: Anfang des Jahres wagte ein erfahrener Journalist festzustellen:

»Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist?
Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?« (Quelle FAZ, 15.02.2019)

Es war kein JF-Redakteur, der dies schrieb. Es war Holger Steltzner. Damals noch Mitherausgeber der FAZ. Kurz nach Erscheinen dieses Textes mußte er seine Koffer packen und verließ die Zeitung.

Wir bei der JUNGEN FREIHEIT lassen uns nicht einschüchtern von dieser Hysterie. Wir sehen es als unsere zentrale Aufgabe an, kritische Fragen zu stellen. Weil dies der Job unabhängiger Journalisten ist. Auch wenn wir uns dabei stets gegen eine Übermacht bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, bei den etablierten großen Presseverlagen stellen.

In den letzten Wochen haben wir die unglaublichen Hintergründe über das linksradikale Netzwerk um „Fridays for Future“ recherchiert. Das Echo ist gewaltig. Riesenempörung bei den Linken, große Begeisterung bei unseren Lesern. Das Dossier mit allen drei Teilen der Reportage von Hinrich Rohbohm wird massenhaft nachbestellt.

Dieter Stein, Chefredakteur

Die Kälte kommt, die Ernten schwinden
Die Erde hat Fieber und die NASA meint, sie bekomme tatsächlich eine Erkältung. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.
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#26
Klimaforscher Hans von Storch lässt Klimaaktivisten auflaufen 02.12.2019

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#27
Methoden zur CO2-Reduktion ohne Konsumverzicht

Um angeblich zum Zweck des Klimaschutzes das CO2 reduzieren zu können, wird der Bürger mit planwirtschaftlichen Maßnahmen wie dem neuen Klimapaket gegängelt. Aber viel zu wenig wird über Maßnahmen debattiert, die zumindest nach entsprechender Weiterentwicklung in Vereinbarkeit mit der Marktwirtschaft möglich wären und uns Verbrauchern viel staatliche Gängelung ersparen würde. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer. 

Auf Druck der Klimaproteste verabschiedete der Bundestag vor kurzem das Klimapaket. Ob der Mensch durch die Treibhausgase von Verbrennungsmotoren tatsächlich den maßgeblichen Anteil an der momentanen Erderwärmung hat, darüber bewahre ich mir als Historiker und somit Geisteswissenschaftler ein Mindestmaß an Zurückhaltung. Aber es gibt mir auch zu denken, dass anerkannte naturwissenschaftliche Experten wie Prof. Dr. Ulrich Kutschera vor einer Klima-Hysterie warnen, ohne dabei vom Menschen verursachte Treibhausgas-Emissionen als Teil der Ursache zu bestreiten.
Umso mehr ist mir als Historiker aber bewusst, dass staatliche gelenkte Planwirtschaft noch nie als Erfolgsrezept für das funktioniert hat, wofür sie die Lösung bieten sollte. Gerade in den ehemaligen Ostblockländern zeigte sich bekanntlich, dass der Kommunismus weder für die soziale Frage noch für die Umweltfrage die Lösung bot. Umso absurder ist, dass von breiten Teilen der Umweltbewegung sozialistische Methoden zur Klimarettung gefordert werden. Dabei wird ziemlich wenig darüber debattiert, welche Versuche es schon gab, die in Vereinbarkeit mit der Marktwirtschaft Lösungen zum Klimaschutz Chancen bieten könnten.
Für Normalverbraucher nur begrenzte Möglichkeiten zum Konsumverzicht
Von der Politik und von der Klimaschutz-Bewegung werden permanent Forderungen gestellt, die letztendlich uns als Verbraucher zum Verzicht auffordern. Solange keine bezahlbaren Alternativen geboten werden, sind Menschen mit mittlerem oder geringem Einkommen dazu gezwungen, ganz oder beinahe unbezahlbare Preise für Mobilität und Energieversorgung in Kauf zu nehmen. Sicher kann jeder einzelne Mensch auch einen kleinen Beitrag leisten, um sparsam mit Energie umzugehen. Das fängt bei Kleinigkeiten an, wie beispielsweise das eingeschaltete Licht in der Wohnung auf die Räumlichkeiten zu begrenzen, in denen man sich gerade aufhält.
In der Fahrschule hat man auch gelernt, wie sich energiesparender mit dem Auto fahren lässt und man trotzdem schnell ans Ziel gelangen kann. Allerdings sind ja diese energiesparenden Verhaltensweisen der Klimabewegung nicht gut genug. Es ändert auch am Grundproblem nichts, dass für Normalverbraucher die Energiepreise viel zu teuer werden. Diese Sorge haben wohl so manche Klima-Aktivisten mit naturwissenschaftlichem Hintergrund nicht, die aufgrund ihres guten Gehalts die verteuerten Energiepreise locker bezahlen können.
Möglichkeiten zur CO2-Reduktion – ohne Konsumverzicht
Gerade weil der Konsumverzicht für so manchen Verbraucher, vor allem für finanziell weniger privilegierte Menschen, ein unzumutbares Ausmaß annehmen kann, muss endlich über Maßnahmen offener gesprochen werden, die keinen Konsumverzicht bedeuten. Die großen Errungenschaften, die die Menschheit weiterbrachten, kamen gerade nicht in der sozialistischen Planwirtschaft zustande.
Sie waren viel mehr ein Ergebnis bahnbrechender wissenschaftlicher Erkenntnisse oder von einzelnen Geschäftsleuten mit Erfindungsreichtum. Um für die erforderliche naturwissenschaftliche Forschung die nötigen finanziellen Mittel zu haben und individuellem Erfindungsreichtum den Rahmen von wirtschaftlicher Freiheit zu gewähren, bedarf es somit gerade der Marktwirtschaft.
So gelang es in einem Kohlekraftwerk in Indien 2017, Kohlestrom ohne CO2-Emmission zu erzeugen. Der Kraftwerkbetreiber hatte gar keine Klimarettung zum Ziel, sondern wollte einfach nur mit seinem Geschäftsmodell erfolgreich sein. Sein Geschäftsmodell war ein Katalysator, der das im Kohlekraftwerk anfallende CO2 in Natriumcarbonat umwandelte. Dieses fand wiederum seinen wirtschaftlichen Nutzen als Rohstoff für die Industrie, etwa in der Herstellung von Backpulver und Seifen. Die Technik fand auch zuvor schon bei Kohlekraftwerken Anwendung, in diesem Fall jedoch erstmals ohne staatliche Subvention.
Es berichtete auch 2016 bereits die WELT von israelischen Wissenschaftlern, denen durch Gentechnik die Zucht spezieller Bakterien gelungen ist. Diese mutierten Bakterien wandeln das als Klimagas verschriene CO2 in Zucker um – wie das bekanntlich auch Pflanzen und Algen bei der Photosynthese machen. Warum findet dies keine breitere Debatte? Wären nicht in der Weiterentwicklung solcher Maßnahmen Fördergelder besser aufgehoben als in die ideologisch aufgeladenen Gender Studies?
Ebenso berichtete N-TV 2017 über ein Versuchsmodell in der Schweiz, mit welchem CO2-Reduktion zum Zweck des Klimaschutzes mit wirtschaftlichen Interessen in Verbindung gebracht werden kann. Die Gebrüder Meier im Züricher Oberland erhoffen sich als Gewächshausbetreiber eine hohe Ertragssteigerung, indem sie mit Filtern CO2 aus der Umgebungsluft beziehen und damit ihre Pflanzen düngen. Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera verwies in mehreren Publikationen – darunter auch als Gastautor bei Philosophia Perennis – auf die Bedeutung von CO2 als Pflanzennahrung für die Photosynthese. Auf diesen naturwissenschaftlichen Grundlagen plädiert er für mehr Aufforstung und setzt auf natürliche CO2-Reduktion durch Pflanzen.
Ein Appell an naturwissenschaftliche Experten
Diese Beispiele zeigen, dass die zielgerichtete wissenschaftliche Erforschung und die freie Kreativität und Innovation im Rahmen einer selbstregulierten Marktwirtschaft viele Chancen bietet, ohne einschneidenden Konsumverzicht für den Klimaschutz Maßgebliches bewegen zu können. Sowohl naturwissenschaftliche Laien als auch naturwissenschaftliche Experten könnten durch Eigenverantwortung mehr zum Klimaschutz beitragen als die wirtschaftsfeindlichen Regulierungen durch den Staat.
Mit Sicherheit gibt es viele naturwissenschaftliche Experten, die gewinnbringende Ergebnisse erzielen, was wir Sinnvolles für den Klimaschutz tun können. Aber mir fallen unter ihnen leider auch einige negative Beispiele auf, die schwerpunktmäßig von anderen Verantwortung verlangen, mit der sie bei sich selbst anfangen können. Der bekannte Physiker Harald Lesch und die FFF-Aktivistin Leonie Brenner – sie belegt immerhin einen naturwissenschaftlichen Studiengang, der sich mit Klimaschutzmaßnahmen beschäftigt – sind dafür bekannt, für den Klimaschutz viele Schritte von der Politik zu fordern. Schritte, die von der Politik gemacht werden, bedeuten bekanntlich Bevormundung und Gängelung von uns Normalverbrauchern. Wir naturwissenschaftliche Laien tun durch so manche Achtsamkeit auf energiesparenden Konsum das, was wir mit unserem Kennen tun können. Wir müssen uns aber keine Bevormundung durch den Staat gefallen zu lassen.
Anstatt von anderen Konsumverzicht zu verlangen, wäre gerade genannten naturwissenschaftlichen Experten viel mehr zu empfehlen: Setzen Sie doch bitte Ihr Expertenwissen ein, um die tatsächlich sinnvollen Maßnahmen zum Klimaschutz weiter zu entwickeln. Beispiele für CO2-reduzierende Techniken, die gleichzeitig der Wirtschaft etwas bringen, wurden doch schon einige genannt. Wenn solche Techniken weiter entwickelt werden, dann können auch diejenigen Menschen weiterhin in wirtschaftlichem Wohlstand ohne staatliche Gängelung leben, die nicht das privilegierte Gehalt eines Naturwissenschaftlers verdienen.


Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/12...mverzicht/
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#28
Was für ein Irrsinn ! Und 5G soll dafür die Lösung sein? Lächerlich! Wer sagt denn das man auch so tief Pflügen müsse? Da fängt es doch schon an.... Und ein Laiser verbraucht ja auch keinen Strom, iwo wie komme ich wohl darauf ? Wenn ein Auserirdischer auf diesen Planeten runterschaut, wird er die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sich sagen, mein Gott sind die alle Doof ! Es ist doch so offensichtlich das es hier nur um Geschäftemacherrei geht und sonnst ist ihnen alles Scheißegal, aber die Bauern als die Bösen hinstellen wollen? Da kommt mir die Kotze hoch ! Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Schnapsidee, das man die Böden Radioaktiv bestahlen müsse damit das besser wächst, dann sind wir entgültig im Schildbürgerland gelandet! Und Gülle ist ja "so gefährlich" ?? Meine Güte! Lieber Gott sei so gnädig und wirf ein Gramm Hirn auf dieses Volk herab, Danke im Voraus. Es fängt ja schon damit an, das man Kleingärtner als Schwerstkriminelle hinstellen will die ihr Saatgut austauschen wollen, die eben nicht anfällig sind, alte Sorten!
http://www.das-wilde-gartenblog.de/2013/...-strafbar/

Wie wäre es denn, wenn die Damen und Herren sich mal belesen würden wie unsere Großväter schon wussten wie das geht! Wünsche viel Spaß beim Lesen und aufwachen! 1857 Schien man jedenfals mehr Hirn gehabt zu haben ohne den ganzen Technik Firlefanz! Zum Bleistift: Die Landwirthschaft in ihrem ganzen Umfange : in populären Briefen nach dem heutigen Standpunkte der Wissenschaft dargestellt für Landwirthe, Lehrer und Gemeindevorstände / von H. K. Schneider
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sd...y=ackerbau
Übersicht aller Bücher dazu....
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sd...y=ackerbau

Aber lesen Sie selbst !


Zitat:600 Kilo Glyphosat oder 6000 Liter Diesel – das Klima-Dilemma der Bauern
Das Unkrautgift Glyphosat soll komplett verboten werden. Bauern müssen den Boden dann jedoch viel öfter pflügen, was wiederum auf eine höhere CO2-Belastung hinausläuft. Jetzt soll eine Laserstrahl-Technologie aus dieser Zwickmühle helfen. Die Gnadenfrist läuft bereits. Zum 31. Dezember 2023 soll das umstrittene Unkrautgift Glyphosat in Deutschland verboten werden. Das jedenfalls plant die Bundesregierung, die dazu auch schon einen entsprechenden Kabinettsbeschluss gefasst hat. Vorher schon greift eine sogenannte systematische Minderungsstrategie. Das bedeutet: Ab dem Jahr 2020 soll die Anwendung des Mittels aus dem Hause Bayer (ehedem Monsanto) für Haus- und Kleingärten sowie für öffentliche Flächen und Parks untersagt werden. Zugleich gibt es erste Einschränkungen auch für Bauern, darunter ein Anwendungsverbot vor der Ernte. Bei den Betroffenen rufen diese Entscheidungen Kritik hervor. Der Deutsche Bauernverband (DBV) zum Beispiel sieht die Pläne eher durch Emotionen als durch Fakten begründet. „Glyphosat wird pauschal dämonisiert. Dabei hat dieses Mittel einen erheblichen Nutzen für die Landwirtschaft“, sagt DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken gegenüber WELT.

Zwar spricht der Branchenvertreter nicht an, dass es lange Zeit eine zu intensive Nutzung des weltweit meistgebrauchten Pflanzenschutzmittels gegeben hat. Allerdings sei die Einsatzmenge in Deutschland mit rund 400 Gramm pro Hektar schon vergleichsweise niedrig. In Südamerika zum Beispiel werden laut DBV acht bis zwölf Kilogramm pro Hektar ausgebracht. „Der Einsatz muss trotzdem überall weiter reduziert werden“, sagt Krüsken. „Aber das können wir – durch Technik.“
Hochauflösende Kameras erkennen jedes Unkraut
Wie genau, haben die einschlägigen Landmaschinenhersteller kürzlich auf der weltgrößten Branchenmesse Agritechnica in Hannover gezeigt. John Deere zum Beispiel bietet künftig eine Feldspritze mit Sensoren und hochauflösenden Kameras, die jede noch so kleine Unkrautpflanze in Millisekunden erkennt und von den Nutzpflanzen in ihrer Umgebung unterscheiden kann.
„Damit erübrigt sich eigentlich jede Glyphosat-Diskussion“, sagt Europa-Chef Markwart von Pentz, der in diesem Zusammenhang von Präzisionslandwirtschaft spricht. Denn die Feldspritze könne in Zukunft wie ein Laserstrahl genau dosierte Mengen punktgenau auf die einzelnen Unkrautpflanzen spritzen. „Damit lassen sich bis zu 90 Prozent Pflanzenschutzmittel einsparen.“
Und damit auch das Klima schonen. Denn wird Glyphosat wie derzeit geplant komplett verboten, steigt die CO2-Belastung massiv an, warnen die Maschinenhersteller und der Bauernverband gleichermaßen. „Die Böden müssen dann wesentlich häufiger gepflügt werden. Und das ist ein sehr energieintensiver Prozess“, erklärt DBV-Generalsekretär Krüsken und verweist auf eine Faustformel in der Branche, wonach 600 Kilogramm Glyphosat rund 6000 Liter Diesel einsparen.
In Deutschland, wo derzeit rund 40 Prozent der Ackerflächen pfluglos bearbeitet werden, kommt dementsprechend eine beachtliche Menge zusammen. „Wenn nur die Hälfte dieser Fläche wieder mehrfach umgepflügt werden muss, verbraucht die Landwirtschaft locker 100.000 Liter Diesel mehr – mit den entsprechenden Folgen beim Thema Feinstaub und Stickoxide“, warnt der Bauernverband. „Damit haben wir einen massiven Zielkonflikt.“
Alles hängt an einem funktionierenden 5G-Netz
Und damit nicht genug. Bei mechanischen Pflegemaßnahmen oder der Bodenbearbeitung mit dem Pflug nämlich wird das Klima nicht nur durch die Kraftstoffverbrennung beim Einsatz der Traktoren belastet. „Im Boden ist auch massenhaft CO2 und Lachgas gespeichert, das dann freigesetzt wird“, sagt John-Deere-Vertreter von Pentz.
All das habe man der Politik auch schon gesagt. „Aber leider kommen Fakten in diesen aufgeregten Zeiten kaum noch durch.“ Er schätze daher, dass der bereits losgerollte Zug in Sachen Glyphosat-Verbot kaum noch aufzuhalten ist. Dabei würden zahlreiche Studien belegen, dass der Wirkstoff bei sachgemäßer Anwendung nicht krebserregend ist.
Voraussetzung für die angekündigte Präzisionslandwirtschaft ist allerdings der neue Mobilfunkstandard 5G. „Je besser und komplexer die Maschinen werden, desto abhängiger werden sie von der Vernetzung und damit von 5G“, beschreibt von Pentz.
Weil es damit in der Fläche aber reichlich mau aussieht, rät der Manager den Landwirten, über den Aufbau eigener lokaler Netzwerke nachzudenken. „Sonst gerät Deutschland weiter ins Hintertreffen.“ Die grundsätzliche Reise für die moderne Landwirtschaft sieht von Pentz dabei aber trotzdem nicht in Gefahr.
Kraftstoffeinsparung von bis zu 40 Prozent
Diese datengetriebene Optimierung von Maschinen und Prozessen soll zugleich auch die Emissionen in der Landwirtschaft senken. „Aus physikalischer Sicht hat die Branche an vielen Stellen bereits das Maximum dessen erreicht, was die Motorenoptimierung hergibt“, sagt Bernd Scherer, der Geschäftsführer der Sparte Landtechnik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
Nun soll eine Kombination aus innovativen Maschinen, intelligenter Prozesssteuerung und modernen Bedienkonzepten für zusätzliche Effizienz sorgen. Das haben Unternehmen, Wissenschaft und Verbände in dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt „Eko Tec“ erarbeitet.
Wichtigste Erkenntnis der Experten: Zusammengenommen können kombinierte Arbeitsprozesse, Digitalisierung, Leichtbau und exaktes Motorenmanagement für eine Kraftstoffeinsparung in der Größenordnung von 35 bis 40 Prozent sorgen.

Ein Glyphosat-Verbot würde diese Anstrengungen konterkarieren, heißt es nun beim VDMA. „Wir können da nur appellieren: Klimapolitik darf nicht aus dem Bauch heraus passieren.“
 
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article20...-oben.html
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#29
Plastik schlimmer als alles andere aber keiner will es hören!
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#30
Der Schwindel mit dem Sprit !
E10? V-Power? Benzinpreis? Die 8 größten Sprit-Irrtümer - Bloch erklärt #80 | auto motor und sport
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