Soviel zum Thema Migrationspackt...
#1
Thumbs Down 
Diese Zuschrift habe ich heute bekommen da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln was da wirklich im Hintergrund alles abgeht!


Zitat:von David Berger
Folgender Bericht ist uns heute anonym zugegangen. Wer die Gesamtsituation kennt, weiß, dass es gute Gründe für diese Anonymität gibt. Aber auch, dass sich die hier geschilderten Beobachtungen mit einer Vielzahl bereits veröffentlichter Erfahrungs- und Polizeiberichte aus der Asyl-Szene decken. In dieser Geballtheit bieten sie allerdings ein erschreckendes Gesamtbild. Und eine Warnung: Wenn der Migrationspakt von Merkel & Co unterzeichnet und umgesetzt wird, wird dieses Land zu 3-Welt-Hölle.
Die hier geschilderten Aussagen über die Asyl-Machenschaften in Deutschland sind real. Mein Name und mein Geschlecht spielen keine Rolle, doch kann ich sagen, daß ich irgendwo in Deutschland unter anderem im Bereich Asyl tätig bin. Meine unmittelbare Arbeit ist mit den Asylanten und abgelehnten Asylbewerbern. Meine Tätigkeit der Betreuung erstreckt sich aber auch auf Obdachlose.
Meine persönlichen Kontakte zu beiden Personenkreisen sind in der Regel „kameradschaftlich“. So scheint mir der beste Weg des Vertrauens zu den Menschen hergestellt zu sein. Viele Personen die ich betreue schütten gern ihr Herz aus, so erfahre ich meistens die wahren Gründe, warum sie hier sind, oder warum sie sich in der derzeitigen Situation befinden.
Desinteresse an deutschen Hilfsbedürftigen
Um ein Wort zu den Obdachlosen zu sagen: Der großer Teil dieser Menschen ist auf die schiefe Bahn geraten. Es gibt Fälle, in denen Scheidungen und Todesfälle in der Familie die Ursachen waren, oder schlicht Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Ihre persönlichen Einstellungen zum Leben sind oft äußerst labiler Natur. Ihnen fehlt eine Führungsperson, weil sie in vielerlei Beziehungen willenlos und antriebsschwach sind. Auch eine Zermürbung der Seele, z.B. Sanktionierung auf Null wegen Nachlässigkeit oder Antriebsschwäche durch das Arbeitsamt ist in einigen Fällen ebenso vorhanden.
Hinzu kommen der exzessive Alkohol- und Drogenkonsum. Am Geldtag werden gleich Kartonweise Billigfusel und Crystal Meth eingekauft. Wir erleben immer wieder Fälle, in denen einige der Obdachlosen draußen auf der Straße nach extremen Crystal Konsum nackt herum springen; ihre Fähigkeit zu sprechen ist vollkommen verschwunden, ihnen bei Dingen des alltäglichen Lebens zu helfen, scheitert an der Aufnahmefähigkeit des ihnen Gesagtem. Das Ende ist in solchen Fällen immer das gleiche: Polizei, Krankenwagen und die Einweisung ins Krankenhaus zum Entzug. Und nun kommt das eigentliche Problem, welchem man sich nicht annimmt: Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus gibt es keine Sozialarbeiter, die sich intensiv um die Obdachlosen kümmern. Ihnen keine Pflichten auferlegt werden, damit sie aus dem Teufelskreis heraus kommen. Man gibt ihnen nicht einmal Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Hintergrund ist schnell erklärt: Für die deutschen Obdachlosen gibt es nur sehr, sehr wenige Sozialarbeiter und es werden auch keine dafür eingestellt. Denn die sind wo anders tätig. Darauf komme ich jetzt.
Asylheime: Engagierte Sozialarbeiter aus Antifakreisen
Gehen wir nun in die Asylheime, und erfahren, was dort passiert und was alles möglich ist. In vielen Asylheimen haben die Sozialarbeiter meistens ein Büro, welches minimal in der Woche an zwei Tagen von morgens bis abends besetzt ist. In der Regel sind jedoch diese Büros täglich besetzt, um den Asylanten jede „Hilfe“ zu teil werden lassen. Der Blick auf die Sozialarbeiter selbst, ist nicht unwichtig. Woher sie kommen, wer sie sind und was sie bisher machten.
Der Durchschnittssozialarbeiter kommt geradewegs vom Studium, hat kaum Erfahrung mit Menschen, kennt sich aber mit der staatlichen Alimentierung bestens aus. Alle Sozialarbeiter kommen aus dem linken Milieu. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Einige Sozialarbeiter kommen gar aus Antifakreisen, andere wiederum deren Papa oder Mama in der Politik im linken Spektrum tätig sind. Einige Sozialarbeiter kommen aus dem politisch grünen Bereich. Diese Leute sind im Großen und Ganzen für unsere Gesellschaft brandgefährlich, warum werden Sie in den folgenden Zeilen erfahren.
Asylanteheime fest in der Hand linker Netzwerke
Untereinander sind sie sehr gut in Koordinierungsgruppen vernetzt! Dabei handelt es sich meist um 3 Ebenen/Bereiche (das könnte von Bundesland zu Bundesland variieren). Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit den höchsten Stellen in der Landesregierung, in den Landkreisen und mit den kommunalen Bürgermeistern zusammen. Wenn wir es nüchtern betrachten, ist es ein linksgrüner politischer Klüngel, den man allein mit Wahlen nicht ändern kann. Diese Leute schützen sich gegenseitig. In ihrem Dunstkreis gibt es unzählige Helfershelfer, wie Juristen, die mit der Arbeit durch und mit Asylanten Unmengen an Geld verdienen. Sozialarbeiter verweisen die Asylanten im Falle von Klagen an „ihre“ Anwälte.
Nun sind wir bei der Tätigkeit der Sozialarbeiter. Wenn Sie denken, der Sozialarbeiter soll dem Asylanten das Leben und unsere Werte in unserem Land vermitteln und eventuell Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten schlichten können, so haben Sie sich gewaltig geirrt.
Die Sozialarbeiter tragen in allererster Linie die linke Politik der Länder- und Bundesregierung in die Asylantenheime. Für sie steht im Vordergrund, wie man aus den möglichen Förderungen des Staates das meiste heraus holt! Eine enge Zusammenarbeit mit den politischen „Willkommensvereinen“ im Land ist ebenso zu beobachten. Die Sozialarbeiter, die anhängigen Juristen, die Willkommensvereine und im besonderen die linken und grünen Politiker arbeiten nicht für Recht und Ordnung, nicht nach dem Grundgesetz – im Gegenteil, sie brechen alle Regeln – sie arbeiten nicht zum Wohl des deutschen Volkes, noch nicht mal zum Wohle der Europäischen Union!
Sie versuchen die Menschen zu entzweien, unliebsame und kritische Mitarbeiter werden entlassen und wer sich dabei noch äußert, wird vors Gericht gezogen, um somit nie wieder Arbeit in diesem Bereich zu finden.
Ein Riesengeschäft
Gruppe wie: Sozialarbeiter, Anwälte, linke und grüne Politiker, Willkommensvereine, Stiftungen aus Gewerkschaftskreisen, Arbeitsgemeinschaften durch die Vernetzungen von politischen Befürwortern,  etc. sind dafür verantwortlich, daß Unmengen an Gelder für vollkommen fremde Menschen vergeudet werden und zum großen Teil in ihre eigenen Taschen fließen. Dafür gibt es sogar öffentliche Beweise, welche die Länder- und Bundesregierung in ihren Statistiken veröffentlichen. Man muß die Statistiken nur richtig deuten können.
Diese Vernetzungen haben bereits staatlich unterstützte mafiöse Strukturen angenommen. Sozialarbeiter werden gewöhnlich mit der Entgeltgruppe 9 bzw. 10 eingestellt, das heißt ca. 3000 Euro monatlich. Wir im Asyl- und Obdachlosenbereich, egal ob Hausmanagement oder Wachdienst, erhalten im Schnitt den Mindestlohn oder ein paar Cent darüber. Nur wenige beklagen sich darüber, weil wir andere Ambitionen vertreten, als diese Steuern stehlenden Schnorrer.
Kosten viel höher als bislang angenommen
Wenn behauptet wird, daß ein Asylant im Jahr zwischen 15 und 25.000 Euro kostet, ist das doch glatt gelogen, weil man dabei nur auf die unmittelbaren Kosten schaut, welche der Asylant selbst verursacht. Die eigentlichen Summen liegen doch um vieles höher! Es gibt ganze Gruppen, Vereine und Angestellte des Staates die sich ausschließlich nur um die Asylanten „kümmern“.
Hinzu kommen noch jene „Unternehmen“, die sich um die Integration kümmern, irgendwelche sinnlosen Maßnahmen anbieten, damit die Asylanten nichtsnutzige „Zertifikate“ sammeln können (egal ob sie anwesend sind oder nicht!). Das sind auch Privatunternehmen, die ihre „Kohle“ mit den Asylanten machen und nicht selten sind Verbindungen zur Politik vorhanden. Und dann wären noch die Justizverwaltungen, die zusätzlich Richter und Justizbeamte einstellen müssen, wegen der Klageflut, hervorgerufen durch die Sozialarbeiter und deren Anwälte.
Dabei ist noch nicht einmal berücksichtig, welche Kosten die ständigen Polizeieinsätze verbrauchen, davon abgesehen sagten mir Polizisten, daß man sich seit 3 Jahren fast nur noch um die Kriminalität der Asylanten kümmern muß, sie nehmen bereits mehr als 80 Prozent ihrer Arbeitszeit in Anspruch. An eine Verkehrskontrolle kann sich kaum noch jemand erinnern. Wir verstehen es nicht, warum kann ein Asylant gegen die Entscheidung eines Staates klagen? Warum und wieso hat der Asylant darauf ein Recht, den Staat, der ihn angeblich beschützt, zu verklagen?
Ein Asylant sollte eingeschränkte Rechte besitzen, denn er hat auch eingeschränkte Pflichten! Wer gab ihnen volle Rechte, aber nur wenige Pflichten? Es waren diejenigen, welche sich heute in gigantischen linksgrünen Netzwerken fürstlich vom Staat bedienen! Auf deren Hochglanzwerbung und Veranstaltungen stehen immer die Unterstützer. Es ist ein Skandal!
Asylanten sind keine schlechten Menschen
Nun kann man sich fragen, was die Asylanten für Menschen sind. Wie sind sie und was machen sie tatsächlich. Um hier gleich mit Vorurteilen aufzuräumen, muß ich sagen, viele sind keine schlechten Menschen, einige haben tatsächlich einen Schutz verdient. Aber insgesamt kommen sie hier einfach nicht zurecht. Weder mit der Kultur, noch mit den Lebensgewohnheiten, gleich recht nicht mit den Sitten und Bräuchen und schon gar nicht mit dem „Rechtssystem“.
Bestes Beispiel ist das Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei uns ist es eine Straftat, bei ihnen ist es nicht einmal ein Delikt. Davon ganz abgesehen, bei 3 bis 3,50 Euro kann und darf das Schwarzfahren keine Straftat sein, sondern höchstens ein Delikt. Eine Straftat sollte es dann sein, wenn eine Fahrt 20 Cent kostet, denn die hat jeder, aber nicht bei solchen Preisen! In Deutschland werden halt die Prioritäten vollkommen falsch gesetzt!
Wir sind für die Asylanten eine Art Vertrauenspersonen, weil wir direkt und täglich mit ihnen zu tun haben. Wir kennen oftmals ihre Beweggründe, warum und weshalb sie hier sind – ob es stimmt oder nicht, was sie uns erzählen, sei jetzt dahin gestellt. Wir kennen auch ihre Einstellung zu uns, weil unsere Gespräche nicht linksgrün, sondern schlicht auf menschlicher Basis stattfinden – auch die „Vertrauensbasis“ sei vorläufig dahin gestellt, dazu unten mehr! Ja, bei einigen Asylanten spielt tatsächlich die Gewalt in ihrem Land eine Rolle. Es ist aber überwiegend nicht der Fall.
Die meisten, und das sind über 98 Prozent, sind vor der Armut in ihrem Land geflohen. Sie sind schlicht Wirtschaftsmigranten. Wir hatten Inder, die bei sich zuhause Millionäre waren und nur das Abenteuer suchten. Auch diese Leute, vollgehängt mit Goldketten und Armbändern, wurden von unserem Staat alimentiert. Aber diese Leute sind eher die Ausnahme und dennoch gibt es sie.
Asylrecht in Europa als Möglichkeit Gefängnisse im Orient zu entlasten
Die meisten aus Afghanistan und Pakistan haben viel Grund und Boden. Sie betreiben Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung – die Schleusung von dort hier her kostet ca. 5-7000 Euro, diese Summe muß erst einmal aufgewendet werden, um nach Europa, respektive nach Deutschland zu gelangen. Man spart sich das Geld an und wagt dann die Schleusung.
Wir wissen, daß man die Gefängnisse in Marokko, Tunesien, Libyen, Irak und anderen Staaten geöffnet hat, um sich ihrer kriminellen Masse zu entledigen. Daher ist auch die Abschiebung dieser Leute immer wieder ein Problem. Sie werden nicht wieder in ihr Land gelassen, weil man ihnen die Legitimation verweigert. Die Masse der Asylanten reiste ohne Dokumente ein – und man ließ sie einfach durch – unverständlich. Versuchen Sie einmal in diese Länder ohne Dokumente einzureisen, Sie werden erschossen! Es gibt auch viele Asylanten, die wieder zurück in ihre Heimatländer wollen. Im Aufgabengebiet der Betreuung wandte ich mich auch an die Konsulate der verschiedenen Länder, um mögliche Prozeduren der Wiederbeschaffung einer Legitimation der Ausreisewilligen Asylanten zu erfahren. In Gesprächen diverser Konsulate wurde mir dann bestätigt, daß es nun unsere Leute wären, und man ihnen keinen Paß ohne Geburtsurkunde oder Identnachweis ausstellen wird. Rund 50 bis 60 Prozent der Asylanten haben einen kriminellen Lebenslauf, den man hier zu verschleiern versucht. Deswegen reisten sie auch komplett ohne notwendige Papiere ein, die sie meistens unterwegs wegwarfen.
Folglich ist eine Abschiebung oder freiwillige Rückkehr dieser Leute nur bedingt machbar. Eine effektive Möglichkeit ergäbe sich, durch die Zusammenarbeit aller Länder in Europa. Jedes Land müßte die Asylanten ins vorher gehende Land abschieben.
Dafür benötigt man Transitkorridore in allen Ländern. Das würde bedeuten, daß alle illegal Eingewanderten durch jedes Land ins nächst vorhergehende abgeschoben wird, bis sie wieder in ihrem Herkunftsland, bzw. in ihrem zuständigen Auffanglager in ihrem Land angekommen sind. Nur so kann man noch eine gelungene Abschiebung bewerkstelligen. Jetzt werden viele verstehen, warum Abschieben, so wie man es zur Zeit macht, niemals effektiv sein kann, sondern höchstens eine Geldverschwendung ist.
„Ihr gebt uns nur das Geld, das ihr uns vorher gestohlen habt!“
Wenn wir bei Gesprächen mit einigen Asylanten darauf hinweisen, daß ihnen ja monatlich 409 Euro Asylgeld gezahlt werden und sie dafür eine geringe Gegenleistung erbringen könnten, wie z. B. Mithilfe bei Außenobjektreinigungen oder im Haus bei Möbeltransporten, wird man umgehend von ihnen „belehrt“, daß sie keine Sklaven sind und außerdem es doch ihr Geld wäre, was wir ihnen gestohlen hätten, u.s.w. .
Nun werden dem einen oder anderen die Ohren schlackern. Genau das halten uns manche Asylanten vor, daß WIR ihre Länder arm gemacht hätten. Wir würden sie ausbeuten und deswegen kommen sie hier her, damit wir sie alimentieren sollen. Wenn wir jedoch darauf hinweisen, daß sie arm durch ihre Religion und ihre Religionskriege sind, sagt man uns sofort, daß Taliban, Al Nusra, ISIS bzw. Dash u.s.w., vom Westen geschickt wurden, um sie auszubeuten und zu ermorden. Selbstverständlich sind nicht alle so, es gibt auch Asylanten die dankbar sind, daß sie hier sein dürfen.
Die breite Masse jedoch und darunter fallen fast alle jüngeren Asylanten unter 23 Jahren, sind nicht wegen Asyl oder Schutz hier, sind wollen im Bett liegen und trotzdem Geld verdienen. Ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll vom Unterscheiden, wir können sagen, die Masse ist hier, um abzukassieren, möglichst wenig arbeiten und viel verdienen, kriminell zu sein und einige um hier den Islam einzuführen. Zusammenfassend kann man sagen, sie sind hier, um leichtes Geld zu bekommen – die wenigen, welche wirklich Schutz bedürfen, wiegen das nicht auf!!!
Wenn wir daraus eine Lehre ziehen sollen, so besagt diese, daß sie uns zwingen werden, sie zu alimentieren. Es gibt aber auch Asylanten, welche in Arbeit stehen. Ihnen wird dabei das Asylgeld von 409 Euro angerechnet, und wie bei Deutschen die Aufstocker sind, verfahren. Oft arbeiten Asylanten in Minijobs und bei Mindestlohn. Fast immer sind sie bei Ihresgleichen angestellt, gehen tatsächlich 8 bis 10 Stunden am Tag arbeiten. Das „Mehrgeld“ ist ein wesentlich niedriger Stundenlohn und sie bekommen es in vielen Fällen „schwarz“. Fast  keiner hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf 40 Stunden und wenn, dann wirklich nur im Mindestlohnbereich.
Die Asylanten, welche 20 Stunden und mehr arbeiten gehen, beschweren sich regelmäßig darüber, daß sie zuviel „Steuern“ an diesen Staat zahlen. Wir erklären ihnen dann, daß es keine Steuern sind, sondern Sozialabgaben für Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung. Danach gehen ihre Beschwerden erst richtig los, daß es sie nicht interessiert, sie wollen das Geld haben, was ihnen zusteht.
Linksgrüne hetzen Immigranten gegen Deutsche auf
Kommen Sie nun auch auf die Idee, daß hier Vieles in diesem Land schief läuft? Denn fast alle Asylanten bilden sich ein, hier alles umsonst zu bekommen – und die Sozialarbeiten und linksgrüne Gutmenschen hetzen sie noch gegen Deutsche auf, um es zu bekommen. Ansonsten sind alle Deutschen Nazis! Solche und ähnliche Aussagen höre ich desöfteren.
Bei allen Gesprächen die wir führen und geführt haben, vertrauensvolle, innige, ernste und humorvolle, wurden wir über bestimmte Reaktionen nicht schlüssig. Wenn gefragt wurde: Du forderst immer nur und nun stell dir vor, die halbe Welt kommt in dein Land und die halbe Welt fordert von deinem Land das, was du hier forderst? Würdest du das in deinem Land dulden? Fast nie bekomme ich eine Antwort, sondern sah nur ein Kopfsenken und schweigen.
Ein iranischer Journalist schlug eines Tages bei mir auf. Ein amtlicher Fehler, denn er war mit Visum zu einer medizinischen Behandlung eingereist, die er selbst bezahlte. Doch einige Tage bis alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde, hatte ich das Vergnügen mich mit ihm im Lupenreinen Deutsch zu unterhalten. Er sprach 5 Sprachen fließend, darunter Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch in mehreren Dialekten.
Er sah, wie sich die Asylanten aus „Syrien“ und „Libyen“ bei mir im Hause aufführten und ich nichts dagegen machen konnte, außer hier und da ein Hausverbot auszusprechen, welches von Amtswegen auch gleich wieder gecancelt wurde. Er sah, wie verzweifelt ich manchmal nach Lösungen suchte. Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter, und sagte zu mir, daß es schon nicht mehr lustig sei, daß hier alles sehen zu müssen, diese Leute kommen nie und nimmer aus Syrien und Libyen. Aus ihren Gesprächen, die er belauschte, stellte er fest, daß sie Lügner, Kriminelle und wahrscheinlich auch Drogensüchtige aus Nordafrika, Afghanistan, Irak, Pakistan, Libanon und Palästina waren und versuchten der Strafen in ihren Ländern zu entkommen.
Drogenhandel baut auf Asylanten
Eine weitere Annahme von ihm war, daß es Leute sind, die sich hier mit dem Aufbau von Drogenringen beschäftigen werden. Damals war eine Schleusung nach Deutschland noch immerhin 7 bis 10000 Euro. Viele haben Geld der Drogenmafia in ihren Ländern genommen, die sie hier durch Drogenverkauf abzuzahlen haben. Der Journalist sagte mir auch, in 5 Jahren wird Deutschland und weite Teile Europas durch die Masseneinwanderung von Moslimen zerstört werden, wenn nichts dagegen gemacht wird. Damals, als ich ihn kennenlernte, schrieben wir das Frühjahr 2015. Nach ein paar Tagen durfte er ins sein Hotel und mit seiner Behandlung beginnen. Er schenkte mir zum Abschied einen Koran (in deutscher Sprache) und strich einige Teile darin an, auf die ich achten sollte.
Dabei unterstrich er auch die Taqiyya; das ist ein Wort mit folgenden Sinn: Vom Koran und damit von der islamischen Religion wird mit diesem Begriff „Taqiyya“ das Lügen legitimiert. Der Begriff bedeutet genau: 1. Durch Verstellung und Verheimlichung sich und den eigenen Glauben schützen. 2. Die Wahrheit niemals erwähnen. 3. So tun, als ob man damit einverstanden wäre, obwohl das ganze Gegenteil der Fall ist. 4. Treue, Zufriedenheit und Zuneigung dem Ungläubigen vorheucheln, obwohl man ihn innerlich haßt. Wann soll die Taqiyya zum Einsatz kommen: 1. Um zwischen den Menschen zu schlichten, 2. Den Ehepartner zufrieden zu stellen und 3. Um Feinde des Islams zu täuschen. Im Koran wird dies an der Sure 3.28 dargestellt. Die Taqiyya soll bis zum „jüngsten Gericht“ zur Anwendung kommen, nämlich in all den Gastländern, in denen der Islam noch immer eine Minderheit darstellt, bzw. nicht die Staatsreligion ist.
Seit der Bekanntschaft mit diesem iranischen Journalist sind nun mehr als 3 ½ Jahre vergangen. Tatsächlich wurden viele „Syrer“ und „Libyer“ aus der damaligen Zeit wegen Drogenhandels verhaftet und verurteilt. Tatsächlich werden die Angriffe, Morde, Vergewaltigungen immer mehr. Dabei spielen die linksgründen, staatsnahen Netzwerke mit Sozialarbeitern, Anwälte und linken Richtern eine maßgebliche Rolle, die eine reguläre Abschiebung durch „Verwaltungsakte“, wie Gerichtsverhandlungen und dergleichen verhindern. Die Kriminellen wissen, daß sie nichts zu befürchten haben, außer 1 bis 2 Jahre im deutschen Gefängnis bei Kost und Logis sitzen müssen.
Warum mache ich diese Arbeit überhaupt?
Nun werden Sie sich fragen, warum ich diese Arbeit mache und mir über die Asylindustrie meinen Unterhalt erwirtschafte. Dafür gibt es einige Argumente,
1. Als ich diese Arbeit begann, gab es noch keine Asylindustrie und ich arbeitete im Obdachlosenbereich. Asyl kam im Laufe der Zeit nur hinzu.
2. Weil wir nicht jede Arbeit in diesem Bereich dem Gutmenschentum überlassen dürfen, um so eine vollständige Indoktrinierung der Asylanten zumindest in den Unterkünften unterbinden können und
3. Weil wir bereits viele Straftaten durch Präventivmaßnahmen verhindern konnten, die so direkt kein Sozialarbeiter aufgrund seiner ideologischen Verbohrtheit machen würde. Wir grundsätzlich einen guten und sehr guten Kontakt zur Polizei haben und dabei so manchen Ganoven übergeben konnten. Wir sind nicht die Nutznießer, sondern die Verwalter des Chaos.
Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes
Die Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes in Marrakesch im Dezember dieses Jahres. Sie alle freuen sich auf dieses Ereignis, weil dann noch mehr ihresgleichen hier her kommen werden. Anbetracht dieser Tatsache ist es notwendig, daß wir diese Unterzeichnung durch die Bundesregierung unbedingt stoppen müssen. Was danach passieren wird, kann man nur noch mit der Apokalypse beschreiben.
Wir sind bereits jetzt schon nicht mehr Herr über die eigentliche Lage im Land. Ein großer Teil der Asylanten verschwindet einfach, taucht unter und ist nicht mehr zu finden. Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden und in wenigen Jahren wird es uns wie den Christen in Ägypten, in Äthiopien oder in Eritrea ergehen. Wir werden verfolgt und auf offener Straße erschlagen – so hat es mir dieser iranische Journalist prophezeit.
Um auch mit dem Märchen der Fachkräfte aufzuräumen, noch ein paar letzte Worte. Seit dem ich Unterkünfte der Asylanten betreue, waren es mehr als 1000 Asylanten, die ich betreute und betreue, doch habe ich noch nie einen getroffen, der ein Studium hatte – der es beweisen konnte, daß er eins absolviert hätte. Die meisten von ihnen haben zwar Schulen gesehen, doch eher nur von außen. Gerade aus Nah Ost haben sie maximal 4 bis 5 Jahre in der Schule verbracht, ansonsten war die Masse in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und auf dem Bau beschäftigt.
Warum sollten gut ausgebildete Fachkräfte aus diesen Ländern abwandern? Spezialisten versucht man in jedem Land zu halten – außer in Deutschland, da verjagt man sie. Spezialisten in anderen Ländern werden hofiert und können dort gut leben! Auch in Syrien, Afghanistan, Pakistan, Tunesien, Marokko, Libyen, Eritrea…
Wie egoistisch sind die deutschen Politiker mit ihrer Meinung, daß man die Fachkräfte gern hier aufnehmen möchte? Alle Asylanten stammen aus Ländern, in den es eine hohe Armut gibt. Warum sollten wir noch die Fachleute von dort abwerben? Soll sie die Armutsspirale immer schneller drehen? Pfui Teufel!
Statt Facharbeitern kommen Pflegefälle
Was mir persönlich aufgefallen ist, daß viele Asylanten mit irgendwelchen gesundheitlichen Gebrechen hier her kommen. Es sind angeborene aber auch zugefügte Defekte. Ich hatte eine Familie betreut, bei der beide Elternteile verkrüppelte/fehlgebildete Gliedmaßen hatten. Der Sozialarbeiter intervenierte umgehend bei der Krankenkasse, und bat um Anfertigung von orthopädischen Hilfsmitteln.
Wenn Sie schon länger hier in Deutschland leben, wissen Sie vielleicht welche zeit- und nervenaufreibenden Prozeduren wir hier durchstehen müssen, um solche Hilfe von der Krankenkasse zu bekommen. Was soll ich sagen? Es dauerte nicht mal 3 Tage, war der Bescheid der Krankenkasse da, für 50.000 Euro zwei persönliche orthopädische Hilfen anfertigen zu lassen. Ähnliches bei einer 17-jährigen mit 4 eigenen Kindern! Sie hatte keine Schneidezähne mehr, umgehend wurde ihr „Steinbruch“ saniert – auch hier kümmerten sich die Sozialarbeiter darum. Alles wurde nur per Fax abgestimmt. So – und jetzt machen Sie das einmal als länger hier Lebender!
Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sinkt rapide
Zum Schluß möchte ich Ihnen versichern, daß nicht nur ich oder auch meine Kollegen gefrustet sind, sondern es geht weit in alle staatlichen Bereiche hinein, die mit Asylanten zu tun haben. Schon längst ist keine Hilfsbereitschaft der normalen Bevölkerung mehr vorhanden.
Ich habe mich bereits an andere Stellen gewandt, sicher immer diplomatisch, aber eben nichts bringend. Schlägt man die Glocke zu laut in den eigenen Reihen, wird man schnell zum Opfer von Repressalien. Besser ist es, nach den eigenen Vorstellungen zu handeln, um geschickt linksgrüne Gutmenschenvorhaben zu sabotieren – es gelingt so oft, glauben Sie mir.
Game over
Unser Hilfeschrei geht in Richtung Volk! Ohne Euch werden wir in ein paar Jahren im Chaos versinken. Schauen sie nach England oder Frankreich, die in den Vororten ihrer Städte nur Kriminalität, Mord und Totschlag verzeichnen können. Das alles ist kein Spiel, mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes sind wir im letzten Level, dann ist
Game over!
PS: Humanitäre Hilfen müssen sein – wir sind alle Menschen und Hilfe macht uns menschlich! Aber nicht so! Und schon gar nicht, wenn andere Menschen verdrängt und bekämpft werden.
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#2
Massen-Einbürgerung: Bekommen bald alle Immigranten im Schnellverfahren einen deutschen Pass?

Zitat:
von David Berger
Die Wartezeit für das Staatsangehörigkeitsrecht wurde speziell für Flüchtlinge von acht auf sechs Jahre herabgesetzt. Insider schlagen nun Alarm, dass diese neue Rechtslage vor allem von islamistischen Immigranten (Muslimbrüder etc.) ausgenutzt wird, die sich seit 2012 mit Asylstatus in Deutschland aufhalten.
PP wurde der Bericht eines Informanten aus Deutschland weiter geleitet, der aufgrund seines Berufes nicht mit Namen öffentlich aussagen kann:
Ehepartner und Kinder können sofort mit-eingebürgert werden
Am bedeutungsvollsten in unserem sehr “einladenden” Staatsangehörigkeitsrecht dürfte § 10 StAG sein, der nach 8-jährigem rechtmäßigem Aufenthalt im Inland einen Anspruch auf Einbürgerung einräumt (zwar an einige Bedingungen gebunden, die aber bei entsprechendem Willen kein Hindernis sind), wobei sich die 8-Jahres-Frist bei “erfolgreicher” Teilnahme an einem Integrationskurs auf 7 Jahre verkürzt und durch weitere “Integrationsleistungen” (z.B. Spracherwerb) bis auf 6 Jahre gesenkt werden kann.
(Ehe-)Partner und Kinder solcher Einbürgerungsberechtigter können gleich mit-eingebürgert werden, auch wenn sie noch kürzer in Deutschland sind.
Masseneinbürgerung ab 2021
Das bedeutet, dass –  beginnend in 3 Jahren (2021 – und erst nach der nächsten Bundestagswahl, selbst wenn die gegenwärtige Legislaturperiode nicht vorzeitig endet) – ebenso massenhaft Migranten eingebürgert werden könnten, wie sie seit 2015 ins Land gelassen werden.
Das hätte gravierende Konsequenzen, denn Ausländer kann man auch nach Jahren in ihre Heimatländer zurückbringen, wenn sich der politische Wille dafür bildet, aber eigene Staatsangehörige – und deren Nachkommen – hat man für immer (Ausbürgerung à la DDR dürfte aus vielen guten Gründen nicht infrage kommen).
Das Mounksche Experiment macht rasche Fortschritte
Erst durch die Masseneinbürgerung würde das Mounk’sche Experiment der „Verwandlung einer monoethnischen und monokulturellen Demokratie in eine multiethnische“ eine irreversible Tatsache.
Muslimische Parteien in den Parlamenten und ihre Anhänger in öffentlichen Ämtern könnten dann noch viel schneller und gründlicher die verfassungsmäßige Ordnung ändern, als es jetzt schon durch die alltägliche Einschüchterung der “schon länger hier lebenden“ geschieht.
Es scheint mir daher dringlich, die sogenannte Anspruchseinbürgerung gem. § 10 StAG (und auch den Staatsangehörigkeitserwerb durch Geburt auf deutschem Territorium – § 4 Absatz 3 StAG) durch eine Ermessensregelung zu ersetzen, die es ermöglicht, Einbürgerung zu steuern.
Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe keine prinzipiellen Einwände gegen Zuwanderung und Einbürgerung von Ausländern sowie gegen multiple Staatsangehörigkeit (habe selbst schon in mehreren Fällen aktiv dazu beigetragen) – aber es erscheint mir wichtig, dass Einbürgerung nach Abwägung und Prüfung im Einzelfall geschieht, nicht quasi automatisch durch Zeitablauf o.ä.
Punkt 12.1.2.2 der BMI-Anwendungshinweise zum StAG wird bei Einbürgerung von Afghanen, Algeriern, Angolanern, Eritreern, Iranern, Kubanern, Libanesen, Maledivern, Marokkanern, Nigerianern, Syrern, Thailändern und Tunesiern routinemäßig die Beibehaltung dieser Staatsangehörigkeiten hingenommen.
Zunahme der Zahl der Doppelstaater in 6- bis 7-stelliger Größenordnung
Zieht man die Hauptherkunftsländer der Migranten seit 2015 in Betracht, so zeichnet sich eine Zunahme der Zahl der Doppelstaater qua Anspruchseinbürgerung ab 2021 in 6- bis 7-stelliger Größenordnung ab; die doppelte Staatsangehörigkeit dieser Leute wird sich bei unveränderter Rechtslage in die nächsten Generationen vererben.
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#3
Zitat:von SoundOffice
Sie wollen diesen diabolischen Pakt zur Umwandlung des weißen Europas in einen islamischen Neger- und Araber Kontinenten. Dazu ist der globalistischen, längst von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgewandten, gegen die einheimische Bevölkerung arbeitenden BRD-Regierung jedes Mittel recht.
Dafür täuschen sie in schändlicher Weise über die Tatsachen hinweg und verschweigen ihre wahren Absichten, bis sie den Pakt am Volk vorbeigehend in trockene Tücher gebracht haben. Denn:
Heute hat bereits jeder zweite Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund!
Die bittere, oft nur zögerlich oder überhaupt nicht ausgesprochene Wahrheit ist:
Es war schon mindestens seit 2013 bekannt, das die Deutsche Bevölkerung bereits zur Hälfte aus nicht deutschstämmige Menschen besteht.
Demnach hatten laut Mikrozensus 2013 des Statistischen Bundesamts zunächst nur 16,5 Millionen Menschen, also jeder Fünfte in Deutschland einen Migrationshintergrund. Mit „Migrationshintergrund“ wurden hier allerdings nur Bürger erfasst, die nach 1949 in die heutige BRD einwanderten, sowie alle hier geborenen Ausländer.
Rechnet man jedoch noch weitere rund 20 Millionen „Vertriebene“, deren Nachfahren und weitere „Aussiedler“, die in dieser Statistik nicht erfasst sind hinzu, kommt man unter Berücksichtigung eventueller statistischer Ungenauigkeiten und der Berechnung einer vorsichtig geschätzten Dunkelziffer irregulärer Einwanderer auf eine Zahl von mindestens 40 Millionen Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.
Somit sieht die Zukunft für Deutsche, denen im großen Stil ihr Land unter dem Arsch weggezogen und an den Islam ausgeliefert wird, ziemlich düster aus, da in Westdeutschland bereits 42 Prozent der unter 6-jährigen Kinder einen Migrationshintergrund aufweisen, während zum Beispiel in Bielefeld jeder Zweite unter 18-Jährige ausländischer (dunkelhäutiger) Herkunft ist.
Was dies im weiteren Verlauf der demographischen Entwicklung über die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte bedeutet, kann sich jeder Sonderschüler ausrechnen.
Laut einer Untersuchung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt für die Jahre 2012 bis 2016 sei der Anteil der Bielefelder Ausländer und nicht deutschstämmiger Menschen in dem Zeitraum um drei Prozent auf 36 Prozent gestiegen. Unter den Kindern und Jugendlichen betrage der Anteil mit Migrationshintergrund sogar über 50 Prozent, wobei man davon ausgehen kann, das dies, so ähnlich oder gar schlimmer, nicht nur auf Bielefeld zutrifft.
Man redet hier im Bezug auf den Migrationspakt also nicht umsonst über das größte politisch inszenierte Verbrechen der Weltgeschichte im Rahmen einer internationalen Verschwörung, mit der Absicht das weiße Europa mittels einer epochalen Umsiedlung kulturfremder, andersartiger Menschen in einen islamischen Neger- und Araber Kontinenten zu verwandeln und die weißen Völker nebst deren meist christlichen Kulturen durch Hybridisierung auszurotten, nachdem das „demokratische“ Merkel-Regime alle 19 Petitionen gegen den Vernichtungspakt zensierte (um den interkulturellen Dialog nicht zu behindern) und eine Offenlegung über eingegangene Kompromisse beim UN-Migrationspakt schlichtweg verweigert, weil nähere Informationen an Medienvertreter nur vertraulich und „im Hintergrund“ erfolgen würden, was nach diesen Maßgaben eine informative, öffentliche Berichterstattung nahezu ausschließt, wobei eine umfängliche Medienberichtserstattung über den Migrationspakt bis heute ohnehin kaum stattfindet.
All das geschieht selbstverständlich vollkommen konform mit den „Menschenrechten“, im Namen der vielgepriesenen „Humanität“, weil man ein Zeichen gegen Nationalismus, Rassismus und Hass zu setzen gedenkt, um Solidarität mit den globalistischen Weltenlenkern zu bekunden, um sie darin zu unterstützen, die Menschheit zugunsten der machtgierigen  Hochfinanz und der profitorientierten  Großindustrie unter einer Weltregierung in einem überwachten  „One World“ Kontrollstaat zu versklaven.
Alles in allem findet derzeit nicht nur das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen die natürliche Ordnung und der umfänglichste Multi-Ethnozid der Weltgeschichte statt, sondern der größte Landraub aller Zeiten, was damit einhergehend eine kompromisslose Enteignung der europäischen Völker vorsieht, die ihre eigene Vernichtung auch noch selbst bezahlen müssen.
Übrigens: Der ist nicht wie oft angenommen das Kind der Vereinten Nationen. Die dahinterstehenden Impuls- beziehungsweise Auftragsgeber sind die Bilderberg Gruppe und das Global Forum on Migration and Development. Außerdem war das fremdbestimmte Deutschland ganz vorne mit dabei als er durch die Vereinten Nationen ausgearbeitet wurde.
Folgende Staaten wollen sich bis zum jetzigen Zeitpunkt einer Unterzeichnung des angeblich „rechtlich nicht bindenden“ Pakts entziehen:
Österreich, Ungarn, Schweden, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Italien, Norwegen, Slowenien, Bulgarien, Australien, USA, China, Japan, Korea, Kanada, wobei voraussichtlich auch die Schweiz, Dänemark, Polen, Tschechien und Israel diesem Beispiel folgen.
Gott mit uns!
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#4
Zuschrift eines Anwaltes...
Zitat:
Liebe Leser,
heute habe ich für Sie, dies bei aller Brisanz im Lande, nur mein Schreiben/meinen Antrag an das Bundesverfassungsgericht für Sie; gerne können Sie sich zahlreich und mannigfaltig daran anhängen, schließlich gilt noch der Art. 20 GG, besonders der Abs. 4, nicht wahr?
Hoffnung bzgl. Erfolges meines Schreibens/Antrags hege ich nicht, aber ich hege Hoffnung bzgl. einer Antwort aus Karlsruhe!
Nämlich bzgl. einer Abschmetterung meines Antrags, evtl. wegen Mangels weiterer Darlegungen oder sonstiger formalen Verfehlungen, denn dann sind wir einen bedeutenden Schritt weiter!
Ich bin einfach gespannt, was sich Karlsruhe einfallen lässt! Schließlich müssen die Karlsruher Richter auch dem Volk erklären können, warum eine KANZLERIN und das souveräne Volk der Deutschen, vertreten durch das Parlament, so gar nicht harmonieren…, hier mein Vorstoß, der als Muster dienen könnte für die ‚andere Abhilfe‘ nach Art. 20 IB GG.
An dieser anderen Abhilfe scheiterten bisher alle Vorstöße, die mangels Abhilfe nur noch Gewaltaktionen für zulässig hielten. Also bitte, was könnte eine ‚andere Abhilfe‘ sein, wenn eine Kanzlerin es massiv unternimmt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen?
Sollte diese andere Abhilfe nicht möglich sein bzw. wirken, dann spricht einiges dafür, daß diese nicht vorhanden ist mit allen Konsequenzen…
Ich habe mir das so vorgestellt:
Zitat:
An das Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
17131 Karlsruhe
vorab per Fax 0721 / 910 13 82 Eilt extrem!
17.11.18/S/18187
AZ: derzeit unbekannt
In Sachen
Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung gem. § 32 BVerfG
des Rechtsanwalts Lutz Schaefer, Hauptstraße 31, 55469 Riegenroth, deutscher Staatsangehöriger, sich selbst vertretend,
– Antragsteller –
gegen
Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch den Bundespräsidenten, dieser weiter vertreten durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel, Berlin,
– Antragsgegnerin –
wegen Unterlassung
bestelle ich mich selbstvertretend im Verfahren und beantrage, im Wege der einstweiligen Anordnung wegen der Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung wie folgt zu erkennen:
Im Wege der einstweiligen Anordnung wird der Bundeskanzlerin Angela Merkel untersagt, den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum ‚International pact of migration‘ zu unterzeichnen.
Der Antrag wird wie folgt begründet:
1. Geltend gemacht wird das Widerstandsrecht nach Art. 20 IV GG, das jedem Deutschen zusteht gegen jeden, der es unternimmt, die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
2. Der Antragsteller ist Deutscher, geboren 1945 als Abkömmling deutscher Eltern.
3. Die amtierende Bundeskanzlerin unternimmt es, die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, indem sie angekündigt hat, den ‚international pact of migration‘ am 11.12.2018 in Marrakesch zu unterzeichnen und damit für die Bundesrepublik Deutschland als verbindlich anzuerkennen.
4. Die Kanzlerin hat für diese gravierende Maßnahme keine demokratische Legitimation, insbesondere wird der Bundestag oder das Volk an diesem Akt nicht beteiligt.
5. Die Bedeutung und zutiefst negative Auswirkung dieses Paktes auf das gesamte Staatsgefüge der Bundesrepublik Deutschland ist offenkundig und braucht nicht weiter dargelegt zu werden. Mit der Inkraftsetzung dieses Pakts wird die rechts- und verfassungswidrige Politik der Kanzlerin seit Öffnung der Grenzen im Jahre 2015 entgegen allen bestehenden Abkommen und Vereinbarungen nicht nur perpetuiert, sondern erweitert, indem unbeschränkte anonyme Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland und ihre Sozialsysteme aus aller Welt ohne jeden Grund und ohne jegliche Voraussetzung ermöglicht werden soll bzw. muß. Auch dies ist offenkundig, insbesondere handelt es sich nicht um ein ‚unverbindliches‘ Abkommen, sondern stellt politisch zwingendes Recht dar ohne jede Möglichkeit einer Überprüfung oder Abwehr seiner Folgen. Aus diesem Grund haben bereits etliche Staaten ihre Zustimmung verweigert, weil die Folgen schlicht katastrophal sein werden, was zur faktischen Auflösung der betroffenen Staaten führen wird. Daran ändert auch nichts, daß die Kanzlerin sämtliche Argumente gegen diesen Pakt als Lügen bezeichnet. Sie handelt gegen ihre eigene Überzeugung, was die Sache noch dringlicher macht.
6. Die Kanzlerin ist fest entschlossen, den Pakt im Alleingang zu unterzeichnen und unternimmt es damit, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung läßt es z.B. nicht zu, daß durch vollkommen unkontrollierte Einwanderung das deutsche Volk seine Identität verliert, sie läßt es nicht zu, daß die Sozialsysteme von nicht gerufenen Zuwanderern ausgeplündert werden, die nie einen Cent eingezahlt haben. Sie läßt es nicht zu, daß auf Seiten der Zuwanderer größtenteils keinerlei Wille zur Integration besteht, sie läßt es nicht zu, daß der Islam als Staatsform unter dem Deckmantel der Religion den gesamten Staat erklärtermaßen übernehmen will, und sie läßt es vor allem nicht zu, daß existenzielle Entscheidungen wie vorliegend ohne Abstimmung im Parlament als Plenum oder gar ohne ein Referendum einzig im Alleingang der Kanzlerin getroffen werden. Hier werden die Grenzen des Rechtsstaats bei weitem überschritten, so daß ein sofortiges Eingreifen des angerufenen Gerichts dringend notwendig ist.
7. Damit liegen die Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 20 IV GG vor, wodurch die Verfassung unmittelbar jedem Deutschen das Recht auf Widerstand gibt.
Eine andere Abhilfe soll hier mit dem vorliegenden Antrag versucht werden, wobei es auch um Abwendung von Gewalt geht, die bei der vorliegenden Sachlage nicht mehr auszuschließen ist.
8. Die vorzunehmende Abwägung von Interessen ergibt deutlich das ganz überwiegende öffentliche Interesse des Volkes als Souverän, von dem unmittelbar bevorstehender existenzieller Schaden abgewendet werden muß. Das Mittel der Wahl ist vorliegende einstweilige Anordnung, mit der die Unterzeichnung des Pakts durch die Kanzlerin untersagt wird, bis die verfassungsmäßigen Vorfragen und Probleme in rechtsstaatlichen Verfahren abgeklärt wurden. Ein erneuter Alleingang der Kanzlerin, für den sie keine Legitimation hat, muß verhindert werden, wobei wenig Zeit für Widerstandsmaßnahmen bleibt, da Marrakesch unmittelbar bevorsteht.
9. Ergänzend ist vorzutragen, daß soeben bekannt wurde, daß sich die CDU Sachsen-Anhalt auf ihrem Parteitag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen ihre eigene Kanzlerin gestellt hat. Als Begründung nannte der Landtagsabgeordnete Lars-Jörn Zimmer, daß die Gefahr bestehe, dazu genötigt zu werden, die Tore bedingungslos aufzumachen. Genau diese Gefahr besteht unabwendbar mit einem Ergebnis, das als vollkommen verfassungswidrig einzustufen ist.
10. Es handelt sich vorliegend um einen Rechtsstreit verfassungsmäßiger Art, eine Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte ist damit nicht gegeben, sondern die Zuständigkeit das angerufenen Bundesverfassungsgerichts. Es wird davon ausgegangen, daß eine weitere Substantiierung nicht notwendig ist, da die offenkundigen Tatsachen durch die Medien und das Netz hinreichend dargelegt und kommentiert wurden, so daß das nötige Wissen auch dem Gericht als Staatsbürgern bestens bekannt ist.
Sollte dem nicht so sein, wird um einen Hinweis nach § 139 ZPO gebeten.
Beglaubigte Abschrift ist beigefügt.
Rechtsanwalt 18187bvg.1
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#5
Man traut seinen Augen nicht was da ab geht ! bin ich froh das ich dazu schon was online gestellt habe! Ein Absurderes Beispiel können wir ja garnicht bekommen, damit man sieht, wie wichtig diese Seite werden wird!

Bitte abstimmen

https://deutschepetitionen.de/petitionen...echtlinge/

Zitat:
von Gerhard Breunig
Heute habe ich mich entgegen meiner eigentlichen Überzeugung, dass solche Petitionen eh nichts bringen, für die Zeichnung der „Petition gegen den Migrationspakt“ entschieden.
Eigentlich war mein Hauptbeweggrund der, aus eigener Erfahrung festzustellen, ob und wie bei dieser ohne Zweifel für die Bundesregierung lästigen Petition sagen wir mal „geschummelt“ wird. Da diese Petition direkt beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gezeichnet werden muss, und meine Person dort bisher aus den genannten Gründen nicht „registriert“ war, musste ich die Person zunächst dort „registrieren“. Entgegen der heute überall beschriebenen Probleme mit der Registrierung, ging bei mir die „Eingabe“ der Daten reibungslos.
Am Ende des Procedere kam dann der Hinweis, dass ich nur noch den per mail übersandten link anklicken muss, um meine Registrierung abzuschließen. Danach würde meine Person als Zeichner der Petition mitgezählt.
Was soll ich sagen, die Zusendung des links dauerte schlappe 3 ½ Stunden, dann tauchte diese Nachricht in meiner mailbox auf.
Zitat:
Willkommen beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Ihre E-Mail-Bestätigung
Sehr geehrte Teilnehmerin,
sehr geehrter Teilnehmer,
Sie haben sich erfolgreich mit einem Benutzerkonto beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages registriert.
Das Passwort haben Sie bei der Registrierung selbst vergeben.
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den link lasse ich hier aus Datenschutzgründen weg
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HINWEIS:
Sollten Sie sich nicht bei uns registriert haben, bitten wir Sie, den Link NICHT zu bestätigen und sich mit uns in Verbindung zu setzen. Diese E-Mail wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie daher nicht direkt an diese E-Mail-Adresse. Benutzen Sie für Antworten an uns bitte die Adresse post.pet.....
Mit freundlichen Grüßen
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
Wer jetzt aber glaubt, das war´s, der hat nicht mit der „maroden Technik“ Deutscher Regierungsstellen gerechnet. Als ich den link anklickte, erschien zunächst im Browser die Anzeige „leere Seite“.
Also kopieren und neu laden.
Was dann kam, war die im Titelbild als screenshot gezeigte Anzeige.
Zitat:
„Bei der Erzeugung der Fehlermeldung gab es leider ein Problem. Fehlercode TBD. Für diesen Fehlercode konnte leider keine Fehlermeldung gefunden werden.“
Die schreiben mir allen Ernstes, dass bei der Erzeugung einer Fehlermeldung ein Fehler passiert ist.
Und was bedeutet dieses TBD? Nun, es gibt für diese Abkürzung mehrere Bedeutungen. Und weil die genaue Bedeutung aus dem Kontext leider nicht herauszulesen ist, fragen wir in dieser Angelegenheit lieber gleich mal den Petitionsausschuss.
Ich habe daher den nachfolgenden Text an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt und werde weiter berichten, sobald mir eine Antwort zugeht (also vermutlich nie):
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute wollte ich mein gesetzlich garantiertes Recht als „Bürger“ dieses Landes nutzen und die „Petition gegen den Migrationspakt“ zeichnen. Leider ist mir die Wahrnehmung dieses Rechtes bisher versagt geblieben, weil es im Land der Dichter und Denker anscheinend unmöglich ist, mir einen funktionsfähigen Registrierungslink zuzusenden. Dies erscheint mir insofern besonders peinlich zu sein, weil solche Registrierungen selbst beim Online-Honigshop meiner Kleinimkerei ohne Probleme funktionieren.
Sind wir in diesem Land inzwischen schon so tief gesunken, dass selbst die Hochleistungs-Rechner des Bundestags bei einer technisch eigentlich lächerlichen Aufgabe wie der Registrierung von Namen und Adressen, ähnlich „erfolgreich“ am Rückbau von Grundrechten arbeiten, wie die derzeitige Bundesregierung? 
Da viele andere Zeichnungswillige von ähnlichen Problemen berichten, scheint in dieser Angelegenheit offenbar ein gewisses Problem mit der Umsetzung von „Demokratie“ zu bestehen.
Sehr aussagefähig erscheint mir in diesem Zusammenhang der mir übermittelte Fehlercode TBD.
Da TBD als Abkürzung in der Internet-Gemeinde mehrere Bedeutungen haben kann, bitte ich dringend um Aufklärung, was hier gerade passiert, um mir meinen Zeichnungswille zu vermiesen . Vermutlich bedeutet TBD „to be done“, also etwa soviel wie „muss noch erledigt werden“ oder  umgangssprachlicher „erledigt sich durch langes Liegen“. Manchmal findet sich die Abkürzung auch in Verbindung mit Aufgaben oder Problemen. In diesem Falle kann TBD allerdings auch für „to be discussed“ stehen, also „es muss intern noch diskutiert werden, wie das Zeichnen der Petition durch mich verhindert werden kann“. Es könnten ja möglicherweise viel zu Viele werden, die da mitmachen. Wenn es um Veröffentlichungstermine geht, findet sich die Abkürzung gerne auch in Listen-Übersichten. Hier steht TDB dann für „to be determined“ bzw. „to be decided“. Die Entscheidung für ein genaues Datum steht also noch aus oder „verschieben wir diese Zeichnung mal auf den St. Nimmerleinstag“.
Falls diese Mitteilung nicht sofort im SPAM Ordner landet, bitte ich daher dringend um Mitteilung, von welcher Annahme ich in diesem Falle ausgehen darf.
Herzliche Grüße
Gerhard Breunig
Vielleicht hat ja noch Jemand Lust, dem Petitionsausschuss von seiner EDV-Erfahrungen bei der Registrierung zu berichten.
Quelle: http://deutschland-pranger.de/b2evolutio...tition-png
WIR SIND DAS VOLK!
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#6
Kann ich bestätigen die Volle verarsche ! Das bekomme ich zu sehen wenn ich diese Petition abstimmen will ! Ich hab bestimmt 20x mich versucht anzumelden!

   

Ich werde sofort wieder rausgeworfen! So kann man natürlich auch Petitionen verhindern !!!!

https://epetitionen.bundestag.de/petitio...65.nc.html

und dann die Verarsche Nr2 !

Nach dem Login soll ich angeblich schon abgestimmt haben? Hahahah zu geil! Dabei war noch garnichts ausgewählt?!

   

au aber jetzt !

   

wer macht sich schon die Arbeit das Stundenlang immer und immer wieder zu versuchen ?

   
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#7
und wie die bescheißen !

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#8
83,470 Stimmen gegen den UN-Pakt in Marrakesch

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#9
AfD scheitert mit Klage gegen Merkels Flüchtlingspolitik in Karlsruhe

Die AfD ist beim Bundesverfassungsgericht mit ihrer Klage gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin in sämtlichen Punkten gescheitert. Die Richter des Zweiten Senats verwarfen alle drei Anträge einstimmig als unzulässig. Das teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit.

Die AfD-Fraktion wollte vor allem Angela Merkels (CDU) Entscheidung von Anfang September 2015 überprüfen lassen, die Grenze von Österreich nach Deutschland für Flüchtlinge offenzuhalten und die Menschen nicht abzuweisen.

Die Abgeordneten konnten dem Beschluss der Verfassungsrichter zufolge aber nicht hinreichend darlegen, dass diese Entscheidungen die Antragsteller in ihren Rechten verletzt oder unmittelbar gefährdet hätten - zumal die AfD damals noch gar nicht im Bundestag saß. Das Instrument der Organklage sei nicht dafür vorgesehen, die Regierung zu einem bestimmten Handeln zu verpflichten, hieß es.

(rt deutsch/dpa)
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#10
Sicherheitsalarm: Bundespolizei warnt alle vierzehn deutsche Flughäfen vor kampfbereiten Islamisten
Epoch Times20. December 2018 Aktualisiert: 21. Dezember 2018 8:48
Nach einem Sicherheitsalarm am Stuttgarter Flughafen gab die Bundespolizei Warnungen an alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen heraus.

Die Bundespolizei hat nach dem Sicherheitsalarm am Flughafen Stuttgart laut eines Zeitungsberichts jetzt eine Warnung an alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen herausgegeben. Alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen – unter anderem Berlin, München, Frankfurt am Main und Hamburg – für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, seien entsprechend „sensibilisiert“ worden, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

„Die Einsatzkräfte an allen Verkehrsflughäfen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei sind entsprechend sensibilisiert“, bestätigte ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums Potsdam der Zeitung auf Nachfrage.

Dabei sollten auch Aufnahmen der betreffenden Personen aus der Videoüberwachung weitergeleitet worden sein, berichtet die Zeitung weiter. Eine offizielle Bestätigung sei dafür jedoch nicht zu bekommen. Als Reaktion hätten etliche der betroffenen Flughäfen inzwischen ihre „sichtbaren“ (Polizeistreifen) und „unsichtbaren“ (Zivilstreifen) Sicherheitsmaßnahmen verschärft, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf eigene Informationen.
Polizei sucht vier Personen

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang vier Personen, wie der „Focus“ schreibt. Die „Tagesschau“ berichtete von einer Warnung des marokkanischen Geheimdienstes. Danach seien im deutsch-französischen Grenzgebiet Personen unterwegs, die einen Selbstmordanschlag auf einen Flughafen begehen wollen. Die Behörden Marokkos nennen kampfbereite Islamisten „Islamonauten“ – auch Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz wurde damals als „Islamonaut“ bezeichnet.

Der „Focus“ schreibt weiter, dass zwei Menschen am Abend des 13. Dezembers im Terminalbereich des Flughafens in Paris Fotos gemacht haben – ein Vater und sein Sohn aus Nordrhein-Westfalen. Nach dem Straßburger Anschlag, als die Polizei am Flughafen Charles-de-Gaulle kontrollierte, erregten sie deren Aufmerksamkeit. Nach der Auswertung der Überwachungsvideos nahmen französische Terrorermittler Kontakt zu ihren deutschen Kollegen auf, weil sie eine Spur zu dem Islamisten fanden.

„Es gebe Belege für einen direkten Zusammenhang zu den Ausspähversuchen in Stuttgart. So seien die beiden Verdächtigen wenige Tage später entdeckt worden, wie sie am Stuttgarter Flughafen Fotos machten“, schreibt „Focus“.
Streifen und Spezialeinheiten unterwegs

Wie am Landesflughafen Stuttgart gingen dort inzwischen ebenfalls verstärkt schwer bewaffnete Bundespolizisten mit Schutzwesten, Maschinenpistolen, Dienstpistolen und Einsatzhelmen auf Streife. Zusätzlich seien die Zahlen der Streifenpolizisten und Zivilstreifen ebenfalls erhöht worden.

Dabei komme auch die Anti-Terror-Bereitschaftspolizei des Bundes, die Spezialeinheit BFE+ zum Einsatz, berichtet die Zeitung weiter. Sie soll bei möglichen terroristischen Gefahrenlagen zum Einsatz kommen und den gesuchten Terroristen stellen, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Unbekannte Personen hatten am Dienstag die „Abläufe am Flughafen Stuttgart ausgespäht“ und wurden dabei von der Videoüberwachung aufgezeichnet. Danach verschärfte die Bundespolizei bereits am Mittwochnachmittag ihre Sicherheitsmaßnahmen am Landesflughafen Stuttgart.

Die Sicherheitsbehörden sollen auf den Ausspähversuch durch die Auswertung der Videoüberwachung am Flughafen Stuttgart aufmerksam geworden sein, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei seien offenbar mehrere Personen aufgefallen, die die Flughafengebäude und das Umfeld „systematisch ausgespäht“ und sich dabei „konspirativ verhalten“ haben, berichtet die Zeitung weiter. (dts)
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...46039.html
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