Der Reichsbürger mit Waffen
#1
Shocked 
Schaun wir mal....


Zitat:von Klaus Lelek
Offenbach – Über Reichsbürger kann man geteilter Meinung sein. Auch darüber, ob jemand ein Verbrechen begangen hat oder aufgrund seiner politischen Einstellung in die kriminelle Ecke geschoben, drangsaliert und fertig gemacht wird. So in die Enge getrieben, dass man fast daran kaputt dreht.
Der Fall eines biederen Bauingenieurs aus Sprendlingen, der sich gestern wegen „Nötigung“ vor dem links indoktrinierten Darmstädter Landgericht verantworten musste, könnte als Vorlage für einen Kafka-Roman dienen. Was war geschehen, oder besser gefragt, warum wurde der Mann vor den Kadi gezerrt und von der Richterin Barbara Bunk eindeutig für seine politische Gesinnung bestraft?
Der 62jährige Bauingenieur ist (war) Waffensammler. Kein heimliches Waffenlager illegal erworbener Knarren aus mutmaßlichen Mafiabeständen lagerten in seinen Schränken, nein, alle sind rechtmäßig erworben, haben eine Waffenbesitzkarte, sind registriert. Insgesamt acht Lang- und sieben Kurzwaffen. Jahrelang blieb der unbescholtene Mann unbehelligt. Bis zu dem Tag als er sich zur Reichsbürgerbewegung bekannte.
Von diesem Tag an geriet er in die Mühlen der Behörden. Jene Behörden, die in der Salafistenhochburg Landkreis Offenbach bei Clankriminalität und islamistischen Umtrieben nebst Antifa-Terror beide Augen zudrücken wurden beim braven Musterbürger plötzlich hyperaktiv. So schreibt die Offenbacher Post zur Vorgeschichte des Falles:
Zitat:
„Im Mai letzten Jahres bekommt der damals 61-jährige Post von der Waffenbehörde des Kreises. Die will aufgrund seiner Reichsbürgergesinnung bis Anfang Juni acht Lang- und sieben Kurzwaffen einziehen.“
Zunächst schreibt der Mann einen „Widerspruch“, der natürlich abgelehnt wird, denn es geht ja hier nicht um Recht, sondern um Gesinnungsverurteilung nach dem Vorbild DDR. Ohnmächtig und hilflos vor Wut macht der Mann nun einen riesigen Fehler und schreibt dem Landrat Oliver Quilling (CDU) einen geharnischten Brief in dem er „Schadensersatzforderungen“ geltend macht.
Das ist sein Verbrechen, keine Morddrohungen, sondern „Schadensersatzforderungen“.
Darauf hat die eiskalte Gegenseite nur gewartet. Für diesen Verzweiflungsakt wurde der 62-jährige in erster Instanz zu drei Monaten Haft wegen Nötigung ohne Bewährung verurteilt. Dieses Urteil wurde fast seine Hinrichtung.
Zitat:
Im März erlitt der Mann einen Herzinfarkt, bekam im Krankenhaus eine schwere Infektion
schreibt die Offenbacher Post weiter. Der Angeklagte berichtet sogar von einer „Nahtoterfahrung“. Wegen dieser schweren Krankheit mussten die ersten beiden Verhandlungstermine im Frühjahr und Spätsommer abgesagt werden. Nun wurden dem Bauingenieur, der sich von der Bewegung losgesagt hat, in zweiter Instanz immerhin noch über 1300 Euro Strafe aufgebrummt, plus 900 wegen angeblicher „Richterbeleidigung“.
Höhnisch schleudert die Richterin dem sichtlich gebrochenen Mann – OP schreibt zynisch von „Läuterung“ – folgende Worte ins Gesicht:
Zitat:
Was bringt einen gutbürgerlichen, gebildeten und intelligenten Menschen überhaupt dazu, sich mit so etwas zu identifizieren?
Ein Beweis:  Hier geht es vor allem darum einen Menschen für seine Gesinnung zu bestrafen. Die Zeit stalinistischer Schauprozesse und Schreckensherrschaft der Juristen scheint in der dekadenten Postmoderne eine Renaissance zu erleben. Zeitgleich führen die gleichen Juristen die mittelalterliche Scharia durch die Hintertür wieder ein. Zum Beispiel durch die Duldung der Bigamie. (KL)

siehe Petition dazu...
https://deutschepetitionen.de/petitionen...er-waffen/
Herzlichen Dank für diese Zuschrift ich habe schon lange nicht mehr so gelacht !

Ich kann mich nur wiederholen niemand hat das recht eine Waffe zu tragen da wir nach wie vor besetzt sind und da gelten deren Regeln ! Und wer knarren hat und gegen die Besatzer Faselt schießt sich selber ab !
Der Besatzer hat das Recht gegeben und der Besatzer hat das Recht genommen. Punkt !
Wir erinnern uns an die Rede des Hernn Bundesgauklers Joachim Gauk, der bestätigte das die HLKO nach wie vor seine Gültigkeit hat !
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#2
Vor dem Landgericht Berlin hat am 29.11.2018 die Hauptverhandlung gegen Mario R., den mutmaßlichen Betreiber des Online-Waffenversands „Migrantenschreck“, begonnen. Dem 35-Jährigen wird unerlaubter Waffenhandel in 193 Fällen vorgeworfen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft habe R. im Jahr 2016 von Ungarn aus den Onlineshop betrieben und mit dem Versand von Schusswaffen nach Deutschland fast 110.000 Euro Gewinn erzielt. Der Versandhandel „Migrantenschreck“ hatte auf seiner Website explizit damit geworben, dass die Waffen zur Verteidigung gegen Asylsuchende eingesetzt werden könnten. In Werbevideos, in denen die Pistolen vorgeführt wurden, wurde u.a. auf Fotos von hochrangigen Politikern geschossen. Der Angeklagte Mario R. ist kein Unbekannter. Im Jahre 2014 war er Aktivist der „Montagsmahnwachen für den Frieden“, bei denen sich regelmäßig rechte, verschwörungsideologische und antisemitische Akteure beteiligten. Später sympathisierte er mit der Alternative für Deutschland (AfD) und dem rechten Compact-Magazin. Gemeinsam mit dessen Chefredakteur und einem weiteren Mitarbeiter der Zeitschrift war er im Dezember 2015 bei einer Heftvorstellung im Rahmen von „Compact TV“ zu sehen. R. war am 28.03.2018 in Budapest festgenommen und drei Monate später nach Berlin ausgeliefert worden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Am ersten Verhandlungstag kam es nur zur Verlesung der Anklage. Der Prozess wird in der kommenden Woche fortgesetzt. Im Falle eine Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahre Haft.
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