Gelbe Westen Revolution
#1
zu lesen unter:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.co...tehen-sie/

Das mit dem im Kreis laufen über den Zebrastreifen ist natürlich echt mal eine Witzige Idee.

Leute denkt mal ganz scharf nach, könnte es nicht sein das dass wieder eine Ente ist um wieder einmal unschuldige kriminalisieren zu können?
Wieso ?
Versucht es mal aus der Sicht eines Richters zu sehen und dann kapiert ihr auch was deren Sinn ist !
Führerscheine zu zwicken und Strafanzeigen zu schreiben wegen angeblichen gefährlichen eingreifen in dem Straßenverkehr, denn wer hat alles eine gelbe Warnweste? Jeder der ein Auto hat ! So nach dem Motto wer so in den Straßenverkehr eingreift dem gehört der Lappen entzogen!
Versammlungsverbot, widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landesfriedensbruch, Anstiftung zu Straftaten usw. also Vorsicht. Und nach ihren EU Gedöns dürfen diese sogar den Ballermann einsetzen! Das ist das was Prof. Dr. Schachtschneider schon sagte die Einführung der Todesstrafe hintenherum. Und dann packen die die Hitlersenze aus und lachen sich schlapp!
Bis die Fetzen fliegen und sie haben endlich den Bürgerkrieg den Sie wollen, nach dem Motto wir mussten Verbote aussprechen um wieder Ordnung zu schaffen. Damit sie den Zustand haben wie nach 1945! Hirn einschalten Leute !!! Da braucht nur ein beklopter rumballern und dann habt ihr eure gelbe Revolution, in der Unterhose, vorne gelb und hinten braun! Vor Angst das Sie euch die Eier wegknallen!
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#2
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#3
Gelbe Westen live aus Berlin = Raus aus dem Parteiensystem Teile & Herrsche !

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#4
Genau zuhören genau das wovor ich gewarnt hatte !!! Alles gewollte Mache !!!!

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#5
Haben Sie schon einmal etwas von einem Zentrum für politische Schönheit gehört? Nein ? Ich auch nicht !
Als ich mir diese Seite heute mal angesehen habe, habe ich gedacht ich sehe nicht richtig ! Und dann denken Sie mal nach was man mit den Gelben Westen doch bezwecken will!

Zustände Schlimmer wie zu Stasi Zeiten und dann auch noch der Bluff dazu das es von der Polizei wäre ??? Das ist ja wie die RAF 2.0 ! Das ist absolut Volksverhetzung! Und Bildung einer Kriminellen Vereinigung! Man stelle sich nur mal vor das man verwechselt wird! Auf den einen Bild habe ich einen gesehen der sieht aus wie Helge Schneider z.B. Und dann das gequatsche es wäre Kunstfreiheit, was für ein Quatsch ! Wer ein bisschen was in der Birne hat der weis das es schon lange Gesichtserkennungssoftware gibt, was die Polizei auch nutzt.

Lesen Sie mal was die schreiben !!! Aber hinsetzen nicht das sie Umfallen vor Schreck ! Das ist eine Aufforderung zur Straftat und Brandstiftung!
   


Zitat: Mit Freiheit und Demokratie hat das gar nichts mehr zu tun.
Schaut Euch mal die Webseite Soko Chemnitz an, wo man mit großem Kampagnenlärm regelrechte Steckbriefe ausstellt und versucht, Leute über deren Arbeitgeber zu ruinieren.
Das Grundprinzip ist nicht neu, die Berliner Presselandschaft hat schon mal solche Hetzjagden betrieben und dazu aufgerufen, Druck auf Arbeitgeber auszuüben, Leute – auch ganz ohne Rechtsgrundlage – zu feuern oder rauszumobben. Nun eskaliert das aber in einem neuen Ausmaß.
Man erfährt auch gar nicht, was den Leuten eigentlich vorgeworfen wird oder warum man hinter ihnen her ist. Sie werden einfach per Laufband als Rechtsextremisten, Vaterlandsverräter, Deutschlandhasser tituliert (obwohl die „Antideutschen” ja linksaußen sind).
Genauso wenig erfährt man, warum da irgendwelche Privatpersonen glauben, zu Hetzjägern legitimiert zu sein.
Zwar haben sie eine Webseite zum Datenschutz, auf der steht aber auch nicht, wie sie dazu kommen, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten, an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Der Presse- und Meinungsfreiheit unterliegt es jedenfalls nicht, weil ja keine Information, keine sprachlich-inhaltliche Aussage vermittelt wird.
Ich würde wetten, dass da indirekt wieder mal Parteien des linken Spektrums dahinterstecken, denn es nimmt ja überhand, dass parteilich-staatliches Handeln das Grundgesetz und die Grundrechte durch Umwege über das Privatrecht umgeht. Hatten wir in letzter Zeit ja ständig, siehe Stiftunge, siehe Umwelthilfe und so weiter.
Vorgründig steckt laut Impressum ein gewisser Dr. Philipp Ruch dahinter, über den es auf Wikipedia heißt:
Zitat:Philipp Ruch (* 16. März 1981 in Dresden) ist ein deutsch-schweizerischer Philosoph und Aktionskünstler. Er gründete das Zentrum für politische Schönheit. Zusammen mit anderen Künstlern setzt er sich in öffentlichen, umstrittenen Aktionen und teils am Rande der Legalität gegen Genozide und für Flüchtlingsthemen ein.
Ich würde diese Webseite als kriminell einstufen. Das ist Menschenjagd. Jagd auf alles, was der Migrationskampagne nicht zustimmt.
Ich halte es für überaus aufklärenswert, ob hinter dieser Webseite nur kriminelle Privatleute, oder nicht doch, wie ich sehr stark vermute, Parteien stecken, gar solche an der Regierung, die sich wieder mal einen Dreck um Grundrechte wie Meinungs- und Demonstrationsfreiheit schweren.
Die Wirkung ist nämlich, dass sich Leute künftig aus Angst vor solcher Jagd und um ihren Arbeitsplatz nicht mehr trauen, zu Demonstrationen zu gehen oder Meinungen zu äußern. Und genau das ist offensichtlich das Ziel.
Die Angriffe gegen die Demonstrations- und Meinungsfreiheit werden immer schärfer und rechtswidriger. So hat das in Deutschland schon zweimal angefangen.
Und da Staatsanwaltschaften, Gerichte und Datenschutzbehörden längst auch nur noch politisch besetzt werden, besteht kaum Aussicht, sich dagegen noch zu wehren. Auch das, nämlich dass Justiz und Behörden politisch besetzt und gesteuert werden, hatten wir in Deutschland schon zweimal.
Wir stehen unmittelbar vorm dritten Mal. Oder sind schon mittendrin.
[Bild: 58ccf684438d48c1af45a1618b47aff1]
Nachtrag 1: Auch Aufforderungen wie
Zitat:Bitte laden Sie ein Bild hoch, auf dem nur ein Gesicht zu sehen ist. Schneiden Sie das Bild sonst so zu, dass keine Ohren, Augen oder anderen Gesichtsteile fremder Personen auf dem Bild zu sehen sind (1 Gesicht pro Bild).
sind datenschutzrechtlich höchst brisant, weil personenbezogene Daten nicht beim Betroffenen erhoben werden.
Nachtrag 2: Die Formulierung „Katalog der Gesinnungskranken” erinnert doch stark an Formulierungen wie „Erbkranke”.
Nachtrag 3: Die Süddeutsche schreibt darüber. Kritisch zwar, aber auffallend milde.
Nachtrag 4: Es soll wohl Kunst sein. Genauer gesagt: Man nimmt Kunst als Ausrede her. Dass die Kunst vom Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten anderer ausgenommen sei, wäre mir jetzt bisher nicht bekannt geworden. Zumal ich da keinen künstlerischen Aspekt entdecken kann. Auch „Satire” ist kein Freibrief gegen Recht oder Rechte anderer. Denkt man das zu Ende, müssten auch Banküberfälle, Morde oder Vergewaltigungen unter die Kunstfreiheit fallen.
Nachtrag 5: Wer sich fragt, wo man sich den Dachschaden holt, der für so eine Webseite erforderlich ist: Laut Wikipedia hat Ruch an der Humboldt-Uni studiert. Die Klapsmühle, die Bekloppte nicht heilt, sondern macht.
Nachtrag 6: Da werden Leute einfach als „Straftäter” bezeichnet, zur Erklärung heißt es dann drunter „Verdacht auf unerlaubte Entfernung von der Demokratie”. Das ist nicht Kunst. Das ist Verleumdung.
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#6
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#7
„Soko-Chemnitz“ will ausländerfeindlichen Demonstranten ein Gesicht geben. Mit der Kunstaktion hat sich das Zentrum für politische Schönheit jedoch bereits jetzt eine Menge Ärger eingehandelt.
Kunst darf provozieren und Grenzen überschreiten – das hat sie schon immer getan. Manchmal muss sie es sogar. Den Finger in die Wunde legen, gesellschaftliche oder politische Missstände aufzeigen und anprangern. Dass das nicht jedem gefällt, liegt in der Natur der Sache. Genau deswegen gibt es die Kunstfreiheit, die den Künstlern den Raum und die Sicherheit bietet, eben dieses zu tun. An einer Aktion des Künstlerkollektivs Zentrum für politische Schönheit scheiden sich jedoch die Geister und offenbar ist man sich nicht einig, ob sie noch von der Kunstfreiheit abgedeckt ist.
Am Montag schaltete das Zentrum für politische Schönheit die Internetseite soko-chemnitz.de frei. Auf dieser sind Fotos und Namen von Menschen zu sehen, die die Künstler als Teilnehmer einer rechten Demonstration in Chemnitz identifiziert haben wollen. Dafür hat das Künstlerkollektiv nach eigenen Angaben drei Millionen Bilder von 7.000 Verdächtigen ausgewertet.
Scrollt man auf der Seite weiter runter, findet man Bilder von weiteren Personen, die noch nicht zugeordnet werden konnten. „Erkennen Sie Ihren Arbeitskollegen?“, wird man gefragt. Für die Identifizierung der Personen wird mit Belohnung geworben, diese liegt zwischen 30 und rund 115 Euro.
„Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeitskollegen, Nachbarn oder Bekannten und kassieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die entsprechenden Problemdeutschen aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu entfernen“, fordern die Künstler.
Darüber hinaus richtet sich das Zentrum für politische Schönheit auch mit Hilfsangeboten an die Unternehmen, wie diese beispielsweise rechtsradikales Gedankengut bei ihren Mitarbeitern feststellen und eine juristisch wasserdichte Kündigung verfassen können.
Die Kunstaktion schlug schon am ersten Tag hohe Wellen und bekam nicht nur Applaus. Auf ihrer Webseite berichten die Künstler davon, dass am Montag ein wütender Mob von vermummten Personen sich vor ihrem neueröffneten Recherchebüro in Chemnitz eingefunden hatte, woraufhin sie die Polizei riefen, um „Büro, Kunst und Eigentum vor der zu befürchtenden Selbstjustiz fanatisierter Bürger zu schützen“.  Die Beamten hätten die Bedrohung zunächst zurückgedrängt, anschließend jedoch die ausgestellten Poster konfisziert und die Schlösser am Gebäude ausgetauscht, sodass die Künstler keinen Zutritt mehr zu ihren Räumlichkeiten hatten. Zur Begründung für ihr Vorgehen teilte die Polizei Sachsen mit:
„Da es in sozialen Netzwerken Aufrufe dazu gab, u.a. Sachbeschädigungen an den Büroräumen im Rosenhof zu verüben, wurde am frühen Nachmittag seitens der Polizei entschieden, die Plakate im Sinne der Gefahrenabwehr zu entfernen und sicherzustellen.“
Ärger droht dem Zentrum für politische Schönheit zudem vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Wie der MDR Sachsen berichtet, hat das JFDA rechtliche Schritte gegen das Künstlerkollektiv eingeleitet, weil dieses unerlaubt Fotos und Standbilder aus einem Video des JFDA zu den Chemnitzer Geschehnissen verwendet hatte.
"Mit seiner Aktion diskreditiert das ZPS nicht nur unsere journalistische Glaubwürdigkeit, es erschwert und gefährdet auch unsere künftige Arbeit im Feld. Ein Fahndungs- und Denunziationsportal, in dem Teilnehmer der rechtsextremen Demonstrationen als 'AfD-Ratten' bezeichnet werden, unterminiert eine sachliche und fundierte Auseinandersetzung mit den Gefahren, die von rechtsextremen und rassistischen Mobilisierungen ausgehen", zitiert der MDR Levi Salomon, den Sprecher des JFDA. Sachsens Landesregierung habe dem Zentrum für politische Schönheit zudem eine  Abmahnung erteilt.
Der AfD geht das laut MDR noch nicht weit genug, sie fordert von den sächsischen Behörden, die Seite soko-chemnitz.de aus dem Netz zu nehmen. Die Aktion habe nichts mit Kunst zu tun und sei reine Verleumdung, so der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Soko Chemnitz“ sei sehr wohl Kunst und daher seien solche Reaktionen überzogen, findet hingegen René Jalaß, netzpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag.
Mit einem offenen Brief an das Zentrum für politische Schönheit reagierte eines der angesprochenen Unternehmen, CABKA Group GmbH. Der Geschäftsführer von CABKA, Gat Ramon, schreibt:
„Ihre Aktion SOKO-Chemnitz erweckt den Eindruck, dass einer unserer Mitarbeiter sich daran beteilige, Ausländer durch Chemnitz zu treiben, Presse und Polizeibeamte zu attackieren und, wie Sie schreiben: Hitler zu grüßen. Wir stellen hier nicht die Frage: Was darf Kunst? Wir erwarten, diese Art der Hetze und Denunziation zu unterlassen.“
Sollte tatsächlich ein CABKA-Mitarbeiter bei den fremdenfeindlichen Aufmärschen in Chemnitz dabei gewesen sein, wäre das für Ramon und seine Kollegen schockierend und bestürzend, angesichts der aktuellen politischen Lage jedoch nicht überraschend.  Dulden wolle man ein solches Verhalten mit Sicherheit nicht, denn das Unternehmen stehe für Offenheit, Toleranz und Vielfalt.
„Für mich heißt das konkret, dass ich das Gespräch mit dem beschuldigten Mitarbeiter suche. Trotz der furchtbaren Anschuldigungen, die hier im Raum stehen, möchte ich niemanden vorverurteilen. Sollte sich dabei aber herausstellen, dass der Mitarbeiter entgegen unserer Werte und vielleicht sogar strafbar gehandelt hat, stoßen wir zwangsläufig sofort an die Grenzen des Erträglichen“, so der Geschäftsführer weiter.
Öffentliche Denunziation sei für ihn nicht das geeignete Mittel.
„Was wir auf keinen Fall tun, ist Fremdenfeindlichkeit und Hass stillschweigend hinzunehmen. Denn wir haben eine Verantwortung gegenüber den Menschen in unserem Unternehmen, die sich nicht mit derartigen Ideologien identifizieren, mit diesen aber vielleicht in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert werden. Sollten wir nicht versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen und dort, wo es möglich ist, Werte, Ziele und ein tolerantes Miteinander vorzuleben?“

Qwelle:
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/...tsextreme/
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