Petition gegen Sonnenstaatenland und deren kriminellen Anhänger
#1
https://deutschepetitionen.de/startseite...anhaenger/
   
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#2
Die Seite openpetition.de hat folgendes zusammengetragen was ich vorsichtshalber mal kopiere, denn deren Verweise darin sind der absolute Abschuss! Was noch viel entscheidender ist ist der Hinweis dazu!


Petition wurde nicht eingereicht am 12.10.2018
Liebe Unterstützende, der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team

Zitat:Die Amadeu-Antonio-Stiftung gibt an, „Für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur“ zu streiten (Quelle: Homepage und Emblem der AAS; www.amadeu-antonio-stiftung.de).
Geführt wird die Stiftung von Anetta Kahane, einer ehemaligen StaSi-IM, die von 1973 bis 1982 Bürger der DDR im Auftrag des SED-Regimes ausspionierte (Quellen: www.de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane oder www.sueddeutsche.de/digital/zensur-in-sozialen-medien-wie-facebook-menschen-zum-schweigen-bringt-1.3130204-2). In den bisher veröffentlichten Jahren 2008-2014 erhielt die Stiftung knapp 6.2 Millionen an Zuschüssen, vor allem vom Bundesfamilienministerium (Ergebnisrechnungen der AAS; exemplarisch: www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/auf-einenblick/angaben-zur-mittelherkunft-und-verwendung/). Da die Stiftung diese öffentlichen Fördermittel nicht einmal annähernd aufbrauchte, wurden damit unter anderem erhebliche Rücklagen gebildet, welche auch für Finanzgeschäfte der Stiftung missbraucht werden (Quelle: www.juedischerundschau.de/der-kampf-gegen-rechts-lohnt-sich-135910652).
Unter Federführung des Justizministers Heiko Maas (SPD) wurde eine Task-Force eingerichtet, welche sog. „Hate-Speech“, also Hasskommentare, auf Facebook löschen soll (Quelle: www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2015/12152015_ErgebnisrundeTaskForce.html). Dazu gab das Bundesinnenministerium bekannt, dass auch Inhalte zensiert werden sollen, die explizit nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen, im Sinne der Task Force allerdings in Deutschland nicht mehr erwünscht sind. Wenn nun also Inhalte gelöscht werden, welche gegen kein Gesetz verstoßen und von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, kann man in diesem Fall nur von Zensur sprechen (Quelle: www.twitter.com/bmi_bund/status/758648246034132993).
Darüber hinaus gab die Stiftung eine Broschüre gegen eben jene „Hate-Speech“ heraus. Verantwortlich dafür war im Auftrag der Amadeu-Antonio-Stiftung die Aktivistin Julia Schramm (Quelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hetze-internet.pdf). Diese ist bekannt für Aussagen wie „Danke, Bomber Harris“ in Bezug auf die Tötung von fast 25.000 Zivilisten in Dresden, „Deutschland darf getötet werden“ oder „Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen“ (Quelle: www.twitter.com/_juliaschramm ; Für Auflistung siehe Anlage 1). Man weiß nicht einmal, was befremdlicher anmutet: Dass die Bundesregierung eine selbst erklärte Staatsfeindin subventioniert- oder dass eben jene Dame, die für ihre öffentlichen, verbalen Ausfälle bekannt ist, nun im staatlichen Auftrag gegen angebliche Hasskommentare vorgehen soll. Das Bundesfamilienministerium um Ministerin Manuela Schwesig (SPD) fördert dieses Gebaren mit rund 130.000 Euro Steuergeld (Quelle: www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-amadeu-antonio-stiftung-und-die-neue-rechte-14389306.html).
Auf der von der Amadeu-Antonio-Stiftung betriebenen Internetplattform „neue-rechte.net“ werden die CDU und die SPD, welche die Bundesregierung stellen, die wiederum die Stiftung mit Steuergeldern alimentiert, neben dem „III. Weg“, der „NPD“ oder der „English Defense League“ als rechtsextrem eingeordnet. Dort sollen Personen anonym an einen öffentlichen Pranger gestellt werden- nach Parteien geordnet (Quelle: www.neue-rechte.net ; Für Screenshot der gleichsetzenden Auflistung siehe Anlage 2).
In weiteren Publikationen ruft die Amadeu-Antonio-Stiftung dazu auf, selbst von dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit getragene, nicht justiziable Aussagen in sozialen Netzwerken zu melden und missbräuchlich zur Anzeige zu bringen. Auch dieses Engagement wir finanziert von der Bundesregierung (Quelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hetze-internet.pdf ; Seite 4-7).
Wir, die Unterzeichner, lehnen Extremismus in jeder Form ab. Es ist richtig, dass für Rechtsextremismus kein Platz in unserer Gesellschaft sein darf. Allerdings kann Extremismus nicht durch Extremismus bekämpft werden: Es gibt keinen „guten“ oder „besseren“ Extremismus. Er ist in jeder Form abzulehnen - sei es rechtsradikales, linksradikales oder islamistisches Gedankengut. Zur Bekämpfung einer radikalen Richtung darf der Staat nicht eine andere radikale Richtung fördern.
Daher fordern wir:
  1. Der Verfassungsschutz muss die Amadeu-Antonio-Stiftung auf Basis der getätigten Aussagen ihrer Vertreter und öffentlichen Kundgaben der Stiftung überprüfen.
  2. Zukünftig dürfen nur noch Stiftungen, Institutionen etc. mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, welche sich auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung berufen und deren Handeln nicht darauf abzielt, Grundrechte einzuschränken oder die Bundesrepublik Deutschland zu bekämpfen oder zu verunglimpfen. Dies gilt auch für Vertreter der geförderten Institutionen.
  3. Die Kundgabe von Äußerungen, welche durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind, darf nicht von staatlichen Stellen oder im Auftrag staatlicher Stellen ohne juristische Überprüfung zensiert werden.
  4. Die Bundesregierung wird aufgefordert, Extremismus in allen seinen Erscheinungsformen zu bekämpfen. Dabei darf nicht nicht die Bekämpfung einer Form forciert werden, während die Bekämpfung andere Formen vernachlässigt wird.
  5. Im konkreten Fall sind sämtliche staatlichen Zuwendungen an die Amadeu-Antonio-Stiftung bis auf Weiteres zu stoppen.
Begründung
Staatliche Förderung der Amadeu-Antonio-Stiftung stoppen!
Die Amadeu-Antonio-Stiftung gibt an, „Für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur“ zu streiten.
Geführt wird die Stiftung von Anetta Kahane, einer ehemaligen StaSi-IM, die von 1973 bis 1982 Bürger der DDR im Auftrag des SED-Regimes ausspionierte. In den bisher veröffentlichten Jahren 2008-2014 erhielt die Stiftung knapp 6.2 Millionen an Zuschüssen, vor allem vom Bundesfamilienministerium. Da die Stiftung diese öffentlichen Fördermittel nicht einmal annähernd aufbrauchte, wurden damit unter anderem erhebliche Rücklagen gebildet, welche auch für Finanzgeschäfte der Stiftung missbraucht werden.
Unter Federführung des Justizministers Heiko Maas (SPD) wurde eine Task-Force eingerichtet, welche sog. „Hate-Speech“, also Hasskommentare, auf Facebook löschen soll. Dazu gab das Bundesinnenministerium bekannt, dass auch Inhalte zensiert werden sollen, die explizit nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen, im Sinne der Task Force allerdings in Deutschland nicht mehr erwünscht sind. Wenn nun also Inhalte gelöscht werden, welche gegen kein Gesetz verstoßen und von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, kann man in diesem Fall nur von Zensur sprechen.
Darüber hinaus gab die Stiftung eine Broschüre gegen eben jene „Hate-Speech“ heraus. Verantwortlich dafür war im Auftrag der Amadeu-Antonio-Stiftung die Aktivistin Julia Schramm. Diese ist bekannt für Aussagen wie „Danke, Bomber Harris“ in Bezug auf die Tötung von fast 25.000 Zivilisten in Dresden, „Deutschland darf getötet werden“ oder „Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen“. Man weiß nicht einmal, was befremdlicher anmutet: Dass die Bundesregierung eine selbst erklärte Staatsfeindin subventioniert- oder dass eben jene Dame, die für ihre öffentlichen, verbalen Ausfälle bekannt ist, nun im staatlichen Auftrag gegen angebliche Hasskommentare vorgehen soll. Das Bundesfamilienministerium um Ministerin Manuela Schwesig (SPD) fördert dieses Gebaren mit rund 130.000 Euro Steuergeld.
Auf der von der Amadeu-Antonio-Stiftung betriebenen Internetplattform „neue-rechte.net“ werden die CDU und die SPD, welche die Bundesregierung stellen, die wiederum die Stiftung mit Steuergeldern alimentiert, neben dem „III. Weg“, der „NPD“ oder der „English Defense League“ als rechtsextrem eingeordnet. Dort sollen Personen anonym an einen öffentlichen Pranger gestellt werden- nach Parteien geordnet.
In weiteren Publikationen ruft die Amadeu-Antonio-Stiftung dazu auf, selbst von dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit getragene, nicht justiziable Aussagen in sozialen Netzwerken zu melden und missbräuchlich zur Anzeige zu bringen. Auch dieses Engagement wir finanziert von der Bundesregierung.
Wir, die Unterzeichner, lehnen Extremismus in jeder Form ab. Es ist richtig, dass für Rechtsextremismus kein Platz in unserer Gesellschaft sein darf. Allerdings kann Extremismus nicht durch Extremismus bekämpft werden: Es gibt keinen „guten“ oder „besseren“ Extremismus. Er ist in jeder Form abzulehnen - sei es rechtsradikales, linksradikales oder islamistisches Gedankengut. Zur Bekämpfung einer radikalen Richtung darf der Staat nicht eine andere radikale Richtung fördern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Felix Maximilan Leidecker aus Mainz


Quelle: https://www.openpetition.de/petition/onl...ng-stoppen
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#3
Aber das geilste ist ja die Verkündung auf der Seite dazu !
   

Man lese sich auch mal das Pro und Contra durch !

https://www.openpetition.de/petition/arg...ng-stoppen
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#4
Aufgedeckt: Thüringer Verfassungsschutz im Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung

Zieht der Verfassungsschutz die Fäden in der Amadeu Antonio Stiftung? Die Verflechtungen sind mannigfaltig.
Das Presseecho, das der Amadeu Antonio Stiftung derzeit entgegenschlägt, ist alles andere als positiv. Während die Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung gegen Hasskommentare im Internet vorgehen soll, rechte Gruppen für die Kritik am eigenen Gebaren verantwortlich macht, kam nun heraus: Im Stiftungsrat sitzt unter anderem Stephan Kramer, Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Auch Aktivisten, die an einer Aufklärung der NSU-Morde arbeiten, kritisieren die Verstrickungen.

Ausgerechnet jene Stiftung, die von Justizminister Heiko Maas eingesetzt wurde, um gegen Hasskommentare im Internet vorzugehen, ist derzeit selbst die wohl mit am meist gehasste Organisation in Deutschland. Die Rede ist von der Amadeu Antonio Stiftung.
Die Gründe für die Ablehnung, die dem Verein entgegen schlägt sind vielfältiger Natur. Wie keine zweite Gruppierung steht die Amadeu Antonio Stiftung sinnbildlich für Doppelmoral, Bevormundung und den übermäßigen Einsatz der Moralkeule. Fehlerhaft sind immer nur die anderen, man selbst nie. In Handreichungen, digitalen Projekten und Infobroschüren, die die Stiftung erstellt, wird dieses Narrativ umfangreich verbreitet.

Nicht selten überschreiten die Sittenwächter damit selbst die Grenze zu Rufmord und Diffamierung oder attackieren die freie Meinungsäußerung. Erst vor vier Wochen verlangte die Amadeu Antonio Stiftung vom ZDF ein Ulkvideo des Morgenmagazin-Reporters Achim Winter aus der Mediathek zu löschen, weil dieser sich über die Arbeitsweise der Organisation lustig gemacht hatte.

Ebenfalls immer wieder im Fokus: Die Stasi-Vergangenheit der Stiftungsvorsitzenden Anetta Kahane sowie die öffentlichen Ausfälle ihrer Mitarbeiterin und „Hate-Speech“-Expertin Julia Schramm.
Doch damit nicht genug. Wie der Journalist Gerhard Wisnewski nun aufdeckte ist die Amadeu Antonio Stiftung weit weniger zivilgesellschaftlich, als deren Selbstdarstellung glauben lässt. Als Mitglied des Stiftungsrates führt die Stiftung auf ihrer eigenen Internetpräsenz Stephan Kramer auf, präsentiert diesen allerdings nur als langjährigen „Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und ist heute Direktor des Europäischen Büros gegen Antisemitismus des American Jewish Committee.“

Was Kahane und Co. verschweigen: Kramer ist seit 2015 ebenfalls Präsident des Amtes für Verfassungsschutz des Landes Thüringen. Wisnewski sieht die Stiftung gar voll und ganz als Tarnorganisation des Verfassungsschutzes.
Dass diese Verwicklung von vorgeblich zivilgesellschaftlichem Engagement, angeführt von einer ehemaligen Stasi-IM, mit einem hohen Vertreter der BRD-Geheimdienste kein Einzelfall ist, fiel selbst linken Gruppierungen auf. Ein Netzwerk, das sich der Hintergrundrecherche zu den Verwicklungen zwischen NSU und Verfassungsschutz verschrieben hat, produzierte sogar eigens eine Videobotschaft, adressiert an die Amadeu Antonio Stiftung:
Liebe, Amadeu Antonio Stiftung, stoppt die Kooperation mit dem Verfassungsschutz! from George Kaplan on Vimeo.

Die Macher des Videos kritisieren in einem Offenen Brief ebenfalls:

die Teilnahme der Vorsitzenden der Amadeu Antonio-Stiftung am Symposium der ostdeutschen Verfassungsschutzämter

Treffen der Vorsitzenden der Amadeu Antonio-Stiftung mit dem Präsident des „Bundesamtes für Verfassungsschutz“

die Einladung von Verfassungsschützern als Redner bei Veranstaltungen zum Thema „Rechtsextremismus

Treffen von MitarbeiterInnen der Stiftung mit MitarbeiterInnen des Geheimdienstes und den Austausch über Recherchemethoden
Wenngleich der Clip mit direkter Kritik sparsam umgeht, kann schon allein die öffentliche Thematisierung des Falles als bemerkenswert bezeichnet werden. Die Amadeu Antonio Stiftung ist der antideutschen Szene zuzurechnen, einer pseudolinken Subkultur mit sektenähnlichen Strukturen. Jedwede Kritik am eigenen Gebaren wird in diesen Kreisen in der Regel als Verrat gewertet und sogleich mit Hetz- und Rufmordkampagnen beantwortet.

Es scheint jedoch, als fehle der Amadeu Antonio Stiftung dafür derzeit die szeneübliche blinde Gefolgschaft. Zu offensichtlich sind die Verstrickungen des Vereins mit dubiosen Verfassungsschutz-Akteuren. So bleibt der Amadeu Antonio-Stiftung derzeit nur folgendes: Sich selbst als Opfer einer rechten Rufmordkampagne zu gerieren.

Doch trotz treu ergebener Schreiber wie dem Tagesspiegel-Autoren Matthias Meisner oder dem FR-Jounalisten Markus Decker gelingt dies nicht so wirklich. Es wäre an der Zeit, Heiko Maas zu befragen, wie dieser die Zuwendung von Steuergeldern in sechsstelliger Höhe zugunsten der Amadeu Antonio Stiftung rechtfertigt.

https://deutsch.rt.com/inland/39928-aufg...ftungsrat/

US-Pendant zur Antonio Amadeu-Stiftung auf Abwegen (Video)
https://deutsch.rt.com/nordamerika/86614...f-abwegen/
In den USA greifen Technologie-Giganten wie Amazon, Google und Facebook auf das Southern Poverty Law Center zurück, um womöglich kritische Inhalte zu überprüfen. Allerdings steht die Organisation immer wieder selbst in der Kritik.

Mit einem Budget von einer halben Milliarde Dollar ist das SPLC überaus üppig ausgestattet und verfügt zudem über breite Unterstützung in den Medien. Doch die Kategorisierung in Hassrede & erlaubte Rede verläuft auch dort nicht immer ganz reibungslos. Regelmäßig wird das SPLC verklagt und muss mitunter hohe Schadensersatzsummen bezahlen.

Ein ehemaliger Mitarbeiter denkt zudem, dass Center werde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Und nun wurde ausgerechnet ein Mitbegründer des SPLC entlassen, weil er mit den offiziell vertretenen Werten in der Realität Probleme zu haben scheint.
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#5
Staatsanwalt ermittelt gegen „Zentrum für Politische Schönheit“ wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“
Gar nicht gut gelaufen für Philipp Ruch und sein sogenanntes „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS). Denn wie gestern bekannt wurde, wird bereits seit Ende 2017 gegen das ZPS nach § 129 StGB ermittelt wegen des Verdachts der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Funktioniert unser Rechtsstaat womöglich doch noch? Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Laut einem Gerichtsbeschluss von Ende 2017 durfte er sich seither dem Haus von Björn Höcke (AfD) nur noch auf einen halben Kilometer nähern, nachdem er diesen dazu nötigen wollte, vor einer vom ZPS vor Höckes Haus errichteten Nachbildung des Holocaust-Mahnmals niederzuknien.
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das ZPS wegen des Verdachts der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“

Wie nun gestern bekannt wurde, war aber auch das noch nicht alles. Denn es sollte noch härter kommen für das „Zentrum für Politische Schönheit“. Wie Spiegel online gestern berichtete, wurde das Strafverfahren wegen versuchter Nötigung von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen im November 2018 zwar eingestellt, ermittelt werde aber noch immer gegen das ZPS und zwar nach § 129 StGB: Verdacht auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“.

Das Ganze kam ans Tageslicht, nachdem der Landtagsabgeordnete der Linkspartei Steffen Dittes eine Kleine Anfrage eingereicht hatte, wie viele Ermittlungsverfahren wegen § 129 StGB derzeit anhängig seien. Aus der Antwort des Thüringer Justizministeriums geht hervor, dass neben Hooligans, Linksextremisten, Rechtsextremisten und Holocaustleugnern auch eine „Gruppierung von Aktionskünstlern“ unter dem Verdacht steht, ein solche kriminelle Vereinigung gebildet zu haben.
Linke-Politiker sorgt sich um die Terroristen und hält die Ermittlungen gegen sie für ein „verheerendes Zeichen“

Steffen Dittes, der Abgeordnete der linksradikalen SED-Nachfolgerin Die Linke, äußerte natürlich sogleich Bedenken, ob die Staatsanwaltschaft, die wahrscheinlich einfach nur ihren Job ordentlich macht, das nicht „politisch instrumentalisieren“ würde und brachte seine Sorge um die „Aktionskünstler“ zum Ausdruck. Er halte die Ermittlungen für nicht nur rechtlich problematisch. Es sei „gesellschaftspolitisch ein verheerendes Zeichen“, nachdem alle zivilrechtlichen Verfahren eingestellt seien, nun staatlicherseits gegen „Künstler“ mit Befugnissen zu ermitteln, als drohe schwere Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

Das ZPS selbst dagegen ergeht sich im großen Jammer: „Versuche nie, nie, nie, ein Holocaust-Mahnmal zu errichten in diesem Land.“ Die Ermittler sollten sich lieber wieder rechtsextremen Terrorismus in Thüringen zuwenden und aus ihrer „Lektion in Sachen lebendiger Demokratie“ lernen.
Die wenig schönen Chaoten versuchen nun, den Staat zu kriminalisieren, weil er es wagt, gegen sie zu ermitteln

Auf ihrer Homepage schwadronieren die mutmaßlich kriminellen Chaoten: Der Staat würde eine der schärfsten juristischen Waffen auspacken, die sich gegen Schwerstkriminelle richte, und das gegen das Zentrum und die verfassungsrechtlich garantierte Kunstfreiheit. Die mutmaßlich kriminellen Terror-Ausübenden fühlen sich „ausgeleuchtet, kriminalisiert und stigmatisiert“. Der Staat würde sich selbst zunehmend radikalisieren „im Kampf gegen unsere Aktionen“. Wenn radikale Kunst kriminalisiert werde, handele der Staat kriminell.

Tja nun, ein Krimineller bleibt ein Krimineller. Das Label „Kunst“ draufkleben funktioniert spätestens dann nicht mehr, wenn andere Menschen genötigt oder terrorisiert werden. Man kann nur hoffen, dass – wie unsere Politiker immer so schön sagen – der Staat hier die ganze Härte des Gesetzes zur Anwendung bringen wird. Ob das wirklich geschehen wird? Ich habe da so meine Zweifel. Aber warten wir es ab. Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/04...reinigung/
https://juergenfritz.com/2019/04/04/zps-...reinigung/
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#6
Kerstin Kaiser aka Stasi IM Kathrin bei der LINKEN in führender Rolle

von Dan Godan
Als vor 20 Jahren die DDR zusammenbrach, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei SED heute noch die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Die personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei DIE LINKE dokumentiert der Historiker Hubertus Knabe in seinem neuen Buch. 
Im Juni 2006 versuchte der Ehrenvorsitzende Modrow, auch die letzten Festlegungen zur Ausgrenzung früherer Stasi-Mitarbeiter abzuschaffen.
Im Bundesvorstand der Linkspartei forderte er, auf die Offenlegung früherer Stasi-Kontakte ganz zu verzichten.
Nach zweistündiger Diskussion hinter verschlossenen Türen entschied sich die Mehrheit jedoch, an dem alten Beschluss festzuhalten- ein „Kniefall vor den Medien“, wie Sarah Wagenknecht, anschließend kritisierte.
In einer Entschließung bekräftigte der Parteivorstand damals, dass niemand wegen seiner Biografie diskriminiert werden dürfte. Auch die Forderung, die Möglichkeit von Stasi-Überprüfungen in Deutschland zu verlängern, lehnte er ab.
So kommt es, dass vor allem im Osten Deutschlands ehemalige Stasi- Mitarbeiter bei der LINKEN überall in hohen Führungspositionen sitzen.
Die Dokumente ihrer Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst füllen zahllose Aktenordner, doch weder die Partei noch die Öffentlichkeit stören sich daran. Bei den Landtagswahlen in Brandenburg im September 2009 tritt DIE LINKE sogar ganz offiziell mit einer früheren Stasi-Informantin als Spitzenkandidatin an. Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Potsdamer Landtag, Kerstin Kaiser, lieferte nach ihrer Anwerbung 1979 während ihres Slawistik-Studiums in Leningrad als IM „Kathrin“ reihenweise „Einschätzungen“ über ihre Kommilitonen.
Der Staatssicherheitsdienst erfuhr von ihr nicht nur, wer Westsender hörte, Kontakte zu westlichen Studenten unterhielt, „keinen gefestigten Klassenstandpunkt“ oder eine „fragwürdige Einstellung zur Partei“ hatte, sondern auch, wer sich durch „Schwatzhaftigkeit“ auszeichnete, „mehrmals in Klausuren“ abschrieb, Nickis „auf bloßer Haut“ trug oder „sexuell sehr stark bedürftig“ sei.
Von der Stasi erhielt sie Dutzende Spitzelaufträge, die sie alle mit Elan ausführte. Auf der Basis eigens erstellter Notizen diktierte sie dem Führungsoffizier bei jedem Treffen mehrere Personenbeschreibungen aufs Tonband. „Der IM erschien zum Treff vorbereitet und erfüllte im Wesentlichen die gegebenen Aufträge“, heißt es lapidar in ihrer Abschlussbeurteilung.
Sie selbst schrieb bei ihrer Verpflichtung: „Die Unterstützung des MfS bei der Lösung ihrer [sic!] operativen Aufgaben erfolgt meinerseits auf freiwilliger Basis.“
Wider besseren Wissens beschönigte sie ihre Denunziationen 2001 mit den Worten: „Ich habe nicht in einer Spitzelrolle gelebt und nur berichtet, was öffentlich war.“ Nur einmal war sie offenbar in Zweifel geraten, nachdem ihr frisch vermählter Mann von seinen schlechten Erfahrungen mit der Stasi erzählt hatte. Beim darauffolgenden Treff brach sie in Tränen aus und erklärte fast hellseherisch, „dass [ihr] später die Zusammenarbeit mit dem MfS zum Nachteil gereichen könne“. Doch schon im nächsten Satz bestand sie „auf einer weiteren Zusammenarbeit mit dem MfS in Leningrad und wünschte, dass sie aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt wird“.
Zum Abschluss ihrer Spitzeltätigkeit bekam sie von ihrem Führungsoffizier noch eine „Schmuckdose“ im Wert von 20 Rubeln – dann kehrte sie in die DDR zurück, wo sie Mitarbeiterin der Parteischule beim ZK der SED „Karl Liebknecht“ wurde.
Auch nach dem Untergang der DDR hielt Kaiser der entmachteten Diktaturpartei die Stange. Statt sich im Hintergrund zu halten, drängte sie bald in die erste Reihe. 1991 wurde sie stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende, drei Jahre später ließ sie sich in den Bundestag wählen. Dann wurde ihre Stasi-Vergangenheit bekannt, sodass sie sich gezwungen sah, auf ihr Mandat zu verzichten. „Es war noch nicht die Zeit für differenzierte öffentliche Diskussionen über dieses Thema“, sagt sie heute. Trotzdem verschweigt sie den Beinahe-Einzug in den Bundestag auf ihrer Homepage. Die Zeit des Rückzugs währte freilich nicht lange. Nachdem sie vorübergehend bei der brandenburgischen PDS-Fraktion als Mitarbeiterin Unterschlupf gefunden hatte, entsandte die Partei sie nach einer fünfjährigen Schamfrist 1998 in den Potsdamer Landtag. Gegen den Protest der CDU wurde sie dort 2001 mit den Stimmen der SPD in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) gewählt, die die Aufsicht über den Verfassungsschutz führt.
Nach der nächsten Wahl wurde sie auch Mitglied des Landtagspräsidiums, 2005, nach Biskys Wechsel in den Bundestag, zudem Fraktionsvorsitzende. Nun soll sie 2009 die Kandidatenliste der Linken anführen und, wenn es nach deren Willen geht, sogar Ministerpräsidentin werden. Ihre Kandidatur gab sie auf Bitten von Parteichef Oskar Lafontaine beim Landesparteitag im Januar 2008 allerdings erst einen Tag später als geplant bekannt; der Parteichef fürchtete negative Auswirkungen auf die zeitgleich stattfindenden Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen. Es sei „gut beobachtet“, sagte Lafontaine am Tag nach dem Doppelsieg der Linken, dass man Gegnern nicht noch die Munition liefere. „Das werden wir auch weiterhin so tun.“
Der Text ist ein Auszug aus dem Buch „Honeckers Erben“ von Hubertus Knabe, das im Propyläen Verlag erscheint.
Kerstin Kaiser ist freilich nicht das einzige U-Boot der SED und der Stasi welches sich im wiedervereinten Deutschland in Führungspositionen in der Politik tummelt.
Über die EX-Stasi IM-Erika müssen wir nicht groß berichten – die hat es sogar zur Bundeskanzlerin im wiedervereinten Deutschland geschafft.
Etwas weniger bekannt die „Karriere“ von Anetta Kahane aka Stasi IM Victoria.
Sie hat es immerhin im wiedervereinten Deutschland zur hochbezahlten „Chefin“ der ultralinken, mit der linkskriminellen ANTIFA verbandelten, Amadeu-Antonio-Stiftung geschafft und wurde vom Ex-Justizminister Heiko Maas (SPD) auserkoren, auf Facebook anständige Deutsche Bürger zu bespitzeln und deren den Altparteien nicht genehmen Kommentare und Artikel, die gegen den Islam und gegen die Deutschland überflutenden Asylerschleicher aus Afrika, Afghanistan und Nahost gerichtet sind, zu zensieren, zu löschen und die Verfasser zu sperren.
Siehe hier:
Wikipedia löschte 2017 Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane aka IM-Victoria
Quelle: http://brd-schwindel.ru/kerstin-kaiser-a...der-rolle/
WIR SIND DAS VOLK!
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