Umfrage: Wie denken Sie darüber?
Ich finde es gut was diese Frau macht!
Es ist ein Skandal das man Sie dehalb drangsaliert!
ich finde es gut das sie eine auf den Deckel bekommt.
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Diese Umfrage schließt am: 04.02.2021
 
Die hetze gegen einen Tierschützer!
#1
Heart 
MEIN BRIEF an das VERWALTUNGSGERICHT - jetzt wisst ihr was uns angetan wurde, mir.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Einlassungen des Antragsgegners habe ich erhalten und zur Kenntnis genommen.

Es ist interessant das eine Akte von 277 Seiten beim dortigen Amt existiert, in die ich persönlich noch nie Einblick erhalten habe. Dies entspricht einer einseitigen Datensammlung des Amtes über mich, die sicher seinesgleichen sucht. Mein RA hat damals Einblick erhalten, mir diese aber nicht zugänglich gemacht. Dabei wäre es für mich wichtig gewesen, diesen Einblick zu erhalten. Hat mir aber der RA nicht gegeben und dieser hat mich auch seit 2018 nicht mehr begleitet.

Ich will die Akteneinsicht, um mein Recht wahrzunehmen die Denzunianten, die immer beim Amt angerufen haben sollen, insofern es diese , zumindest teilweise gibt, namentlich zu sehen um sie dementsprechend zu bewerten, sprich Strafantrag zu stellen. Es kann ja wohl nicht sein, das immer jemand nur beim Amt anruft und das Amt daraufhin bei den Leuten aufschlägt, wenn hier der Hintergrund zielgerichtete falsche Beschuldigung und Verleumdung ist.

Aus folgendem Grund.
Ich hätte doch zu gern gewusst wer 2015 meine von Facebook gestohlenen Fotos zum Tod meines 40 Jahre alten Ponys entwendet hat das im Juni verstarb um diese mit einer Lügengeschichte zweckentfremdet an das Amt zu schicken, um falsch zu behaupten, bei mir würden (im Oktober!) tote Tiere auf dem Hof liegen und man würde sich Sorgen um die Schafe machen. Das war nämlich der Grund warum man mich 2015 im Oktober mit Gefahr im Verzug auf meinem Privathof überfallen hat um „Schafe zu retten“.
Diese – wie sich das Amt so gern ausdrückt – anlassbezogenen Kontrollen basierten zumeist auf Denunziation von anonymen mir nicht bekannten und damit auch in Frage stehenden angeblichen Bürgern oder direkten Lügen, wie dieser hier. Nämlich gefakten Aktionen. So ging es los. Das hat mir die Frau M. damals selbst gesagt. Das sie angeblich eine Mail erhalten hätten. Ich habe daraufhin mit der Chefin telefoniert und klargestellt, das das nicht stimmt und hier auch alles in Ordnung sei. Hier ist das Amt also per Lüge eingeschritten und wollte mit Gefahr in Verzug auf meinen Hof um etwas zu retten, was nur der Lüge entsprach. So ging es los.....

Damals schlugen die beiden Kontrolleure M. und K. aber hauptsächlich die M
regelmässig bei mir auf. Die H. K. hat mir auch gesagt: Uns werden sie nicht wieder los, wir werden sie jetzt wochenlang und regelmässig begleiten. Ja so ist es in einer Diktatur.

Das war der erste Überfall und daraufhin begann ein langes Martyrium, bei dem zum Schluss nur noch gesucht wurde und auch gelogen das sich die Balken biegen. Kurzum, man musste mir unbedingt etwas anhängen. So hatte ich angeblich kein Heu und Stroh, obwohl 6 Rundballen auf dem Hof standen. Der Auslauf der Tiere war angeblich zu klein, obwohl nachgemessen sich das alles als falsch herausstellte. Ich lege Ihnen die Widerlegung an die Polizei plus die Fotos wie es 2016 tatsächlich aussah dazu. Im Sommer gab es hier gar nichts zu bemängeln. Ich bin lediglich mit der Aufstallung in Verzug gekommen, da mein Hof versiegelt ist, die Dachrinne fehlte und ich durch eine Qualifizierung vom Amt aus die ich machen musste (Jobcenter) vorübergehend in der Innenaufstallung bleiben musste.

Ich möchte aber rückwirkend anfangen, damit sie verstehen was hier passiert ist, denn so deutlich wie 2018 ist es in keinem Jahr gewesen, da es hier weder um Tierschutz noch Kontrollen geht, sondern um ein Amt das Tierschutzrechte missbraucht um einen Tierhalter aus dem Weg zu räumen. Und 2018 liefert die Indizien, das es eben nicht von aussen kommt, sondern das Amt involviert ist und auch, das ich mir nichts zu schulden kommen liess, sondern alles gegen mich verwendet wird und sogar extra inszeniert wurde und das Wort im Munde herumgedreht, um endlich das Ziel zu erreichen, mich abzuwickeln.

Ich bin auch kein Betrieb, sondern eine Privatperson, deren Rechte man jahrelang durch Willkür und hinterhältige Amtshandlungen vorsätzlich gebrochen hat, was seinesgleichen sucht. Mir wurde ein Schaden verursacht der in den 5 stelligen Bereich geht. Das Amt handelt hier weder nach dem TschG sondern verlogen und rechtswidrig auf Bezahlung durch einen Unternehmer und Steuerhinterzieher, der in Geldwäsche und OK involviert ist und sich im Millionenbereich befindet. Dieser hat das Amt gekauft. Und nicht nur bei mir. Auch andere Personen wurde im Dorf auf gleiche Art abgewickelt.

Das Amt beruft sich dabei immer auf ihre Amtshandlungen, jedoch ist Unrecht keine Amtshandlung, sondern es sind Diebe, die den Menschen alles nehmen, sie stehlen und jede Lebensfreude ebenso, und materielle wie seelische Schäden verursacht haben.

Mir steht ein hoher Schadensersatz und Schmerzensgeld zu, denn es ist verboten in unserem Land Menschen Dauerzuüberwachen und grundlos zu verfolgen oder Gründe dafür zu instruieren, die gar nicht gegeben sind. Das ich ein besonders tierlieber Mensch bin, muss das hier strafverschärfend behandelt werden, was mir angetan wurde und wird. Das Amt missbraucht seine Machtstellung, die beiden Damen dort M. und H. K. haben Narrenfreiheit und konnten in der Vergangenheit schalten und walten wie sie wollten. Es sind zwei Lügner und hinterhältige Kriminelle die sich bezahlen liessen und für Geld das machen was von Ihnen erwartet wird, nämlich für das Dorf Z. und den Unternehmer hier die Bauernhöfe zu eliminieren. Mir wurden Dinge angelastet, die mir nicht anzulasten sind. Oder einfach nur gefakt und gelogen waren. Eines beherrscht das Amt gut, nämlich anderen Tatsachen zu verdrehen und subjektiv so darzustellen , wie man auch in diesem Schreiben sieht, das der Antragsteller der alleinige Schuldige ist, man beachte die Formulierungen!

Sie haben also eine Akte mit 277 Seiten vom Amt erhalten? Gut, dann möchte ich Ihnen auch meine Akte mit den Schilderungen, den Anträgen an die Polizei, den Protokollen der Übergriffe und allen Anzeigen, Ausführungen und eingestellten Verfahren übersenden, damit sie sich auch von beiden Seiten eine Meinung bilden können.

Ich fasse also zusammen. Das Amt hat vor kurzem erstmalig Kenntnis erlangt das ich sie der Korruption und krimineller Handlungen und Lügen beschuldige und Rechtsbruch im Amt, doch anstatt hier zu prüfen und beide Seiten zu hören, wurde nur eine Stellungnahme von den Beschuldigten eingeholt und dann war die Welt wieder in Ordnung, dann wurde mir von der Chefin mitgeteilt, die Damen wären doch ganz brav und lieb und nicht involviert. Und wer würde sich schon selbst belasten? Es gefällt mir nicht, das ich als Opfer ständig ausgelacht, negiert und mir das Wort im Munde herumgedreht oder ausgeredet wird, nur weil ich die Wahrheit sage.
Fangen wir mal mit den Fakten an.
Ich halte Tiere seit 2003. Ich habe 2004 meinen Landwirt nachgemacht, da Tierhaltung meine Berufung ist. Ich habe immer für mich Milch und Käse gemacht, halte Milchschafe und Ziegen. Es war mein Traum einen Hofladen und Ziegen- und Schafskäserei zu haben, was aber durch die EU Verordnungen und Vorschriften nicht möglich ist für einen kleinen Hof zu realisieren ohne viel Geld. Ich schlachte nicht, die Tiere gehören zu meinem Leben sind wie Familie.
Ich bin Esoteriker und spirituell auch von der Reinkarnation überzeugt.

Ich hatte nur von 2011-2014 einen landwirtschaftlichen Betrieb angemeldet, weil ich hier im Naturschutz 8 ha beweidete, davon waren 6 ha unter Zäunung. Das hätte gar kein normaler Mensch gemacht, doch ich habe mir die Arbeit immer gern gemacht, damit es meinen Tieren gut ging.

2006 oder 07/08 war das erste Mal im Ort ein Ereignis, das auf Vandalismus zurückzuführen war. Meine Herde ging damals wie in Panik ab. Eine Ziege blieb 3 Tage verschwunden. Die Polizei konnte damals nicht ermitteln was los war. Es waren die Netze zerstört und ein Tier blieb trotz erfolglosen Suchens 3 Tage verschwunden um verängstigt wieder aufzutauchen. Ähnliche Ereignisse passierten 3 Mal in den Jahren, einmal mit dem Pony und später wieder mit einer Ziege an verschiedenen Orten.

Den Hof hat später der Unternehmer im Ort gekauft, den ich auch verdächtige der Hauptauftraggeber zu sein. Ich sollte mit Sicherheit damals schon vertrieben werden.

Ich war die ganze Zeit Tierhalterin, hatte immer von Frühjahr bis Herbst die Tiere draussen und im Winter in meinem Haus mit Stallungen aufgestallt. Erst 2015 ging das Theather mit dem Amt los, das vorher für mich zuständig war, auch die Frau M. 2003 bis 2015 also keine Probleme mit dem Amt. Das gleiche Amt wie jetzt.

2011-2014 war ich dann auf den Naturschutzflächen. Hier passierten merkwürdige Dinge im Hintergrund, ich verlor auch vorzeitig meine Flächen, was mich die gesamten Fördergelder rückwirkend über die Jahre gekostet hat. Mir fiel auf, das jener Nachbar, der L. dort unten als Nachbar bei den Rindern war und so erinnerte ich mich an die Unregelmässigkeit mit der Panik der Herde wo der Vandalismus war. Es war einfach der Zufall das die gleiche Person wieder in der Nähe auftauchte, was mir zu denken gab.

So ging die Herde im Sommer plötzlich ständig ab, ich war aber nicht sicher ob die Drähte von allein gerissen waren oder jemand nachhalf, dann waren die Rinder zufällig ein Jungbulle draussen als ich mit dem Pony Weideauftrieb machte.....kurzum es passierten immer Unregelmässigkeiten.
Anfangs hab ich das nicht durchschaut, offensichtlich wurde es erst, als ich vom Bauernverband erfuhr, das jemand dort in meinem Namen in Dresden angrufen hatte, um erst über eine Screeming Regelung in der Landwirtschaft zu diskutieren und anschliessend die Leute zu beschimpfen.....(Strafanzeige gestellt, Täter konnte nicht ermittelt werden). Da war es offensichtlich, das es keine Zufälle sind, sondern jemand im Hintergrund mich verleumdet und mir Schaden will.
So wurde 2014 mein Pony 5 Tage lang entführt, nachdem es dann völlig verängstigt und verstört auf der geschlossenenen Deponie in L. die eingezäunt ist wieder auftauchte. Tagebuchnummer, damals. Ja und zum Schluss wurden mir dann mehrfach jede Woche solange die Drähte geschnitten und bis oben die Holzpfähle herausgerissen, danach war es dann klar, das mich da jemand ganz gezielt vertreiben und mir schaden wollte.

Ich habe auch vom Verpächter der Flächen erfahren das ich dort ebenfalls verleumdet wurde so nach dem Motto „Meine Tiere würden ohne Zäunung weiden“ nachdem sie mal bei einer Haverie am oberen Zaun ausserhalb waren. De Facto gab ich also den „Betrieb“ auf und war wieder Privatperson und die Flächen hatte ich durch vorzeitige Kündigung verloren.
Ich habe für dieses Projekt meine Weideflächen am F. aufgegeben. Undank war der Lohn.
Ich beweidete es für die Sächsische.... doch hatte nur Kosten und zum Schluss den Schaden. Das war 2015, wo ich nur noch die Dorfweide hatte und auch die im Frühjahr verloren habe, weil es Bauland wurde.
Ausserhalb der Zeit der Landschaftspflege war ich immer Privatperson.

Ich dachte damals das ich vielleicht jemanden im Weg war mit den 8 ha und es um das Land ging, doch weit gefehlt!

Es ging nämlich auf Facebook weiter! Die müssen damals auch mitgelesen haben und so wussten sie das ich den Bauernverband als Rechtsvertretung hatte für die Flächen und den Vertrag.
Hätte mir das die Frau nicht gesagt, so hätte ich nie erfahren, das ich verleumdet worden bin. Das ist also immer heimlich und hinterhältig hinter meinem Rücken gemacht worden, um mir zu schaden. Strafanträge jedesmal gestellt, immer eingestellt, nichts.

2015 auf Facebook wurde ich übelst von einer Tierschützerin beschimpft und degradiert, als Tiermessie und so wegen einer Katze, die ich nicht nach dem Terminplan dieser Bekloppten kastrieren lassen wollte. Damals gingen 3 Profile die Fakes waren gleichzeitig raus. Wieder wurde niemand ermittelt obwohl das Profil lange noch aktiv war. Schon komisch.

Was interessant war,das mir damals angekündigt wurde auf FB: „Wir werden es schon noch schaffen, das Du ein Tierhaltungsverbot bekommst“. 2015 – und 2016 wollte das Amt genau das kurz vor Weihnachten und zwar zwischen dem 4. Advent und dem 31.12. realisieren. Aufgrund eines Schlammproblemes mit dem Boden. Mein Hof ist mit Natursteinen versiegelt, die Dachrinne am Pferdestall 10 qm fehlte und die längere Aufstallung hatte ihr übriges getan, da die Tiere überall laufen konnten und Heu vermanschten. ABER das ist KEIN Grund die Halterkompetenz in Frage zu stellen. Es wäre genauso wie wenn man einen Landwirt für die Trockenheit und schlechte Kartoffelernte bestrafen würde, nur weil er nicht schnell genug eine Bewässerungsanlage bauen kann.

Ich darf erinnern ich habe meinen LW extern 2004 gemacht und es ist meine Berufung und mein Leben mit Tieren zu leben, es ist also völlig Unfug mir irgendwelche Verstösse nach dem TschG zu unterstellen, im Gegenteil!

Defizite wurden ausgenutzt um mich vorsätzlich zu diskreditieren und zu verfolgen. Sie kamen sehr gelegen um das zu vollstrecken was man mir ja bereits auf FB ankündigte.

Wie ging es also 2015 los?
Ich hatte die Tiere im Winter wie immer innen bei mir. Bis Frühjahr hatte ich die Weide, dann wurde es im Dorf auch Bauland, so holte ich die Ponys heim. Hier kam das Angebot mir die Pferde abkaufen zu wollen, indem man mir einen Zettel in den Briefkasten um die Weihnchtszeit steckte. Die Tochter und Enkelin des Unternehmers war immer bei meinen Tieren, von da kam es und diese war plötzlich komisch zu mir, Nase hoch. Grüssten nicht mehr, kamen so komische Sprüche wo mal ein Schaf umgefallen war auf der Weide, es würde „halbtot da liegen und ich sollte mich kümmern“ so als ob ich das nicht getan hätte! Ja da kam so ein Dreck von der damals. Die könnten schon damit zu tun haben. Ich habe denen Weihnachten meine Pferde nicht verkauft. Der Alte kauft alles auf im Ort, hat zahlreiche Firmen und das Land hatte ich vom Vettern , denen er meist alles überschreibt. Ich hatte Kontakt mit dem Schwiegersohn, der sich später getrennt hat, also eifersüchtig war die auch immer. Nun ja. Hatte keinen Grund.

Im Mai kam dann die erste Kontrolle des Amtes wegen den Pferden. Ich hatte aber 2 ha Land mit Holzställen woanders bekommen, das noch hergerichtet werden musste, bin aber im Juni in eine Umschulung gegangen, die ich machen musste vom Amt aus wo ich täglich nach Z. fahren musste. Wollte ich auch, weil es nur ein paar Monate Molekularbiologie waren, um das Thema Krebs besser zu verstehen, da ich meine Hündin 4 Jahre lang alternativ bis auf das Sterbebett begleitet hatte.

Oh Ämter können grausam sein. Auch hier hat man mir damals vom Landwirtschaftsamt mich versucht am Tag des Todes meiner Hündin sollte ich mich ins Auto setzen und zu einer damaligen Flächenkontrolle rausfahren und weil ich das nicht machte, wurden mir alle Fördergelder und zwar rückwirkend für alle Jahre auf 000 gestellt. Ich darf erinnern ich habe Offenlandhaltung kostenlos für das Land Sachsen gemacht, hatte hohe Kosten Berufsgenossenschaft und die Fördergelder reichten gerade mal für die Winterfütterung und Zäunung. Den Rest habe ich aus dem Harz 4 und meine Mutter eine Rentnerin finanziert. Dank war der Rausschmiss und vorzeitige Vertragskündigung. Weil die Ziegen fehlten, nun die waren woanders, am Flughafen wegen den ganzen Problemen. Doch mit dem Feind hätte ich dort eh nicht beweiden können.

Nach mir sind sie mit dem Traktor durch und haben gerodet, da der Sanddorn jedes Jahr 4 Meter vorgerückt ist, und wir hatten das alles per Hand und ich allein gemacht...da seht ihr mal.....

was so ein „böser Mensch der ständig gegen das TschG verstösst“ Ironie off. so alles macht für seine Tiere. Dafür würde doch kaum einer seinen Arsch hochbekommen, stimmsts?

Zurück zu 2015, nachdem also die Kontrolle im Hof durch war, verstarb 2015 im Juni mein Pony im stolzen Alter von 40 Jahren! Ja es sah nicht schön aus, genauso wenig wie mein Vater mit 85. Und es war auch schon im Frühjahr so das es sich abseits stellte, und das war absehbar.

Ich habe mir 2 Tage schulfrei von der Qualifizierung genommen. Dafür. Da ich auch Landwirte in den USA habe lud ich auf Facebook das Bild vom toten Pony hoch..........

Teil

Und wie man sieht war genau das der Grund warum man im Oktober, also fast 3 Monate später mit Gefahr in Verzug auf meinen Hof wollte, auch wieder SOFORT und überfallartig. Ich war damals in der Schule und total fertig mit den Nerven. Schafe wollte man retten …..jemand hatte das Foto gestohlen und mit einer Lügengeschichte aufgepeppt, indem man einfach behauptete auf meinen Hof würden tote Tiere liegen und man würde sich Sorgen um die Schafe machen. Das behauptete jedenfalls die Frau M, die sagte sie hätten das per Email bekommen.

Es ist nie ermittelt worden, obwohl ich das auch dem Staatsanwalt schrieb als ich die Frau M. Später angezeigt habe. Der sagte dann, das hätte er nicht gesehen, ich soll es nochmal extra anzeigen Ja man schreibt jedesmal das man Strafantrag stellt, immer wird es nicht beachtet. Das ist also nie ermittelt worden wer das war.
Ich sage, das geht hier auf das Dorf zurück.

Das war also die erste Schweinerei. Ich habe damals mit der Chefin vom Amt das klargestellt, das war noch die Frau Ma. Doch die Frau M meinte sie müsste wegen meiner Anzeige bei der Polizei meine Tierhaltung beurteilen und hat sich wieder Zutritt verschafft........da hat selbst die Polizei gesagt, das das so nicht geht.

So wird das also gemacht. Dabei muss man das Amt ja hereinlassen, denn sonst holen sie sich im Zuge der Amtshilfe dann die Polizei und gehen mit Gewalt ein. Also von Freiwilligkeit keine Spur.

Ich muss sagen ich habe jahrelang gebraucht um mich auf meinem Hof als geschütztem Raum nach einem Trauma mit meinem Ex-Mann der mich umbringen wollte zu sanieren...hier war es dann vorbei.
Die Damen M und H K kamen regelmässig. Die H.K hat mir damals gleich gesagt, das sie mich jetzt lange Zeit überwachen werden und ich sie nicht wieder los werde.

Die Protokolle und Widerlegung zu den damaligen Einlassungen finden sich als Widerlegung an die Polizei plus Fotos wie es damals bei mir aussah. Es gab im Sommer keine Probleme, die Tiere hatten Freiheit auf dem ganzen Hof, trotzdem liessen die Damen nicht mehr ab.....

Ich bin 2 Jahre ohne richterlichen Beschluss dauerüberwacht worden, auf privatem Grund und Boden und das fast monatlich. Am 22. Dezember Kontrolle 2015 und am 4. Advent das grosse Finale. Die Mängellisten der eingebildeten Verstösse wurden immer länger, sogar mein Holzhaufen auf dem Hof störte die Damen, es wurden Dinge behauptet die nicht stimmten, z.B. ich würde nur Stroh füttern, obwohl die Rundballen auf dem Hof standen und von einem LW regelmässig angeliefert wurden. Lügen, Verzerrungen, Lügen, falsche Behauptungen und konstruierte Dinge um das Bild zu verdichten das ich ein unzuverlässiger Tierhalter sei.
Mir wurden Tierverluste angelastet, obwohl ich damals durch eine Tierärtzin und Untersuchung herausfand das meine Herde sich mit einem Leberegel durch Einschleppen in Fremdbestand infiziert hatte. Hierfür habe ich eine Spezialistin beauftragt, aber die Damen vom Amt haben mir natürlich nicht geholfen. Warum auch?

Es wäre sehr wohl Aufgabe eines Veterinäramtes den Tierbesitzer bei Problemen zu unterstützen, statt fertig zu machen und ausserdem besteht im hiesigen Landkreis akuter Tierarztmangel in der Notbereitschaft, auch hier hätten die Damen nützliche Aufgaben. Statt desssen........wie man sieht absolut an der falschen Stelle.....

Doch wie kam zu diesen abartigen Dauerkontrollen und einer Überwachung die seinesgleichen suchte?

Man hat mich damals im Vorfeld ständig angezeigt, immer anonym oder Bürgerhinweise. Auf der Klaviatur des TschG, eines alten Nazigesetzes, lässt sich gut spielen. Dabei geht es hier keineswegs um das Tierwohl, sondern um Halterdiskriminerung und Landwirte mit einem alten BRD Gesetz um die Existenz zu bringen, das sich nennt: Tierhaltungs (Berufs!)verbot. Wenn man lange genug sucht, dann findet man bei jedem etwas, das man ausbauen kann, zumal es keine Gegenkontrolle gibt, und der Tierhalter der Ohnmacht des Staates ausgeliefert ist. Ohne sich zu wehren.

Er kann natürlich im Nachhinein sich beim Verwaltungsgericht beschweren und jahrelang um seine Rechte kämpfen, wenn er rechtswidrig enteignet wurde mit dem SEK, und dafür 150 000 Euro bezahlen. Kenne ich einen Fall, der dann nach 9 Jahren rehabilitiert wurde, nur wem nützt das?

Meine Akte habe ich bis heute nicht gesehen noch wurden mir bekannt gegeben wer die angeblichen Leute denn sind, mir steht ja das Recht einer Strafanzeige gegen so was zu. Da werden also 277 Seiten über mich geführt, deren Inhalt ich kaum kenne, ausser den Protokollen die ich immer auf dem Hof unterschreiben musste. Zum Schluss hat es ja dann die Polizei unterschrieben, weil ich mich geweigert habe.

Interessant ist das in dem Dorf anderen Leuten ähnliches passiert ist.
Der Schuldirektor hatte ein Pony. Er ist viermal von einer N (findet sich in der Clique meines Feindes wieder) angezeigt worden, die auch grundlos Leute beim Jugendamt angezeigt hat. Das war einfach so, der wollte auch wissen warum sie das gemacht hat. Keine Antwort. Daraufhin schlug das Amt immer auf und das solange, bis die die Nerven verloren haben und aufgrund des Stresses das Pony einfach weggegeben haben, da es alleine war. Das Kind hätte gern ein Pony gehabt.....so ist das, ich habe mit den Leuten gesprochen.

Der hiesige Bauer, der wurde im Vorfeld vor Jahren wegen seinem Misthaufen auf dem Feld angezeigt. Die EU überwacht ja alles von oben per Satellit. Nur was man eben nicht sieht wenn er Mist holt und wieder wegfährt, der Haufen bleibt ja immer gleich von oben. Hier hat man also auch angezeigt. Faszit: Später schlug das Amt auf, da ging es um die Mistverordnung und Schweinehaltung, ja er konnte es sich halt nicht leisten nach der neuen Verordnung seinen alten Hof umzubauen. Ein Generationsbetrieb über Jahrzehnte, hier fand er ein Ende. Der Bauer hat aufgegeben, seine Flächen abgegeben und ausgrechnet an jenen für den er jetzt auch arbeitet, der hier als Drahtzieher meiner Version nach fungiert. Der Bauer glaubt das nicht. Ich schon. Das das Amt auch in diesen Fällen instruiert wurde ist gut möglich, bei mir auf jeden Fall.

Die Beweise kommen noch.

Warum bin ich 2015 also nicht auf dieses 2 ha Land mit den herrlichen Holzställen umgezogen?
Ganz einfach, ich hatte erst den Stall dort zu entrümpeln, 2 LkWs, ich fuhr täglich an 6 Tagen die Woche 120 km auf Arbeit und habe erst im Herbst dort anfangen können. Der Vermieter hatte vorher jemanden drin, der 2 Jahre nichts gemach hatte und hat es somit neu vermietet und mir gekündigt. Dann war 2015 zu Ende und ich musste suchen, also standen sie auch Winter 2015 innen und eben 2016, weil ich das neue Land zwar fand, sich das aber mit 1,8 ha ebenfalls an einer Strasse befand und hier erst Zäune plus Arbeit investiert werden mussten.

Dem Amt hat es zu lange gedauert, am 4. Advent! man beachtet das Datum bekam ich also die Ankündigung, das man mir ein Tierhaltungsverbot aussprechen wollte und ich sollte meine Tiere verkaufen, mit Frist bis zum 31.12. wo man ja auch keinen RA findet.

So musste ich auf die Notrufhotline des Landgerichtes, wo ich einen RA fand. Dieser hat dann erstmal für Ruhe gesorgt und aufgrund der ganzen Sache bin ich sozusagen umgezogen, also musste mein Haus verlassen und ein Bekannter nahm mich auf einem 1 ha grossem Agrargelände auf, wo vorher 40 Rinder standen. Hier gab es ja nun gar nichts auszusetzen. Das Amt hat dem Anwalt noch suggeriert, das zukünftig „nur noch Geflügel auf meinem Hof gehalten werden dürfte“. Was ja schon mal eine Anmassung sondersgleichen ist.

Das Amt wollte mich platt machen und hätte mit dem SEK meine Tiere beschlagnahmt, doch war ich darauf vorbereitet und habe also aus meinem eigenen Haus flüchten müssen und das mitten in Deutschland um diesem Angriff der geplant war zu entkommen.

Auf dem neuen Gelände war alles perfekt. 7000 ha Offenstall, 4000 + 3000 qm mit Schutzhütten. Allerdings bin ich dort nicht alleine, es gibt Mitmieter im Gelände.

2017 begleitete mich der Anwalt, was mir weitere 1000 Euro Schaden verursacht hat. Das Amt war einmal eins aus Oschatz da, das meinte es wäre alles okay, es ging noch um Kleinigkeiten wie Bestandbuch und Ohrmarken, was aber nichts mit dem TschG zu tun hat. Nach dem 4. Termin innerhalb des Jahres 2017 beschwerte ich mich warum die Kontrollen auf dem neuen Gelände nicht aufhören. Ich habe der Chefin B.L. auch klar und unmissverständlich gesagt das neben mir Baugebiet 2015 geworden ist, und das Schöner Wohnen am See, da bin ich direkt gegenüber.

Der Typ oder L. damals hat zugegeben im Ort, das er es nicht alleine war. Sämtliche Anzeigen, auch die ich zum Schluss gegen M. stellte vom Amt wurden eingestellt, da der Staatsanwalt anderer Meinung war, oder es eben nicht deutlich genug rauskam.

Für mich war damals schon klar, das es hier keine Zufälle mehr sind und das es auf das Dorf zurückgeht und auf die Grundstücksspekulationen. Immerhin sind die Preise pro qm hier auf 100 Euro hochspekuliert wurden, das stören Tierhöfe daneben und drücken den Preis. Obwohl wir auf eigenem Grund und Boden sind.

Ich habe für meine Theorie das der hiesige Unternehmer dahinter steckt einen Konkurrenten von dem gefunden, der mir erzählt und bestätigt hat, das er bei dem mal die Rüben nicht abgeholt hat. Und als der einen anderen beauftragte, ist der zu dem und hat den versucht zu bezahlen, das er die dort nicht abholt, also bestätigt das ja das der so vorgeht, wie mir der Konkurrent erzählte. Der ist im Dorf auch bekannt und man hat keine gute Meinung.

Sein Schwiegersohn sagte mal: „Wenn ich auspacken würde, wäre der alte im Knast“ Macht er natürlich nicht.

Bauernhöfe sind also im Zuge der hiesigen Baugebiete und geplanten Schöner Wohnens und Verkäufe der Grundstücke genau das was weg soll. Vom Mischgebiet zum Wohngebiet...wir werden nur solange toleriert, bis es losgeht. ….und bei mir ist es direkt daneben.

Das sind mafiaartige Strukturen und Ansichten.

2018 wurde dann wieder ein Zickel vom Gelände gestohlen und nach 7 Tagen zurückgebracht. Wir erinnern uns an die Ziege 2006-8 und das entführte Pony, wieder gleiches ähnliches Prinzip. 7 Tage in der Entwicklung von der Mutter herausgerisssen, infektanfällig und zurückgeblieben an einer Lugenentzündung im Herbst trotz tierärztlicher Behandlung verstorben.

2017 verwundert es also auch nicht das, kurz nachdem ich umgezogen war, mein neuer Vermieter von unbekannten Personen bedroht wurde....“wenn das mit den Ziegen nicht aufhören würde, so schlagen sie ihm die Scheiben ein“. Das neue Objekt befindet sich in Alleinlage, der Feldnachbar geht selbst zu den Leuten hin, also wen kann es gestört haben?

Ich denke das kam vom hiesigen Adressaten, mit mir sollte kein Vertrag abgeschlossen werden, auf den das Veterinäramt bestanden hatte.

Nun hätte es ja gut sein müssen.

Aber viermal noch Kontrollen im Jahr 2017. Ab und zu war mal ein Zickel draussen, hinten am Feld, da der Maschendrahtzaun immer mal wieder eine Stelle leckt, wenn sich ein Zickel durcharbeitet was bei 1 ha ja nun auch klar ist. Ich habe mit Platten unten alles abgesichert, immer an der Zäunung gebaut und gesichert.

2018 brachen im Frühjahr 3 meiner Ziegenböcke aus. Teilweise waren es die Tiere selbst, denn die grossen Böcke suchten systematisch Schwachstellen im Früjahr wo es lockte und die Bäume draussen verlockend waren, indem sie vom Wohnwagen raus oder unten darunter sich Löcher machten oder mit den Hörnern sich gegen den Zaun warfen.....durch die Platten und Bauzäune habe ich das dann in den Griff bekommen. Die Polizei hat dann immer angerufen, war auch oben, hat die Tiere nach vorne getrieben, weil eben Strassen in der Nähe sind, die Tiere waren aber nicht auf der Strasse, sondern am Rand auf dem Grünstreifen hinten am Feld.
Ich bin auch jedesmal sofort hin und habe immer was gemacht und gesichert. Das hörte dann auf und zum Schluss ist es nur noch vorgekommen das mal ein kleines Zickel draussen war. Auch hier wurde grosses Tamtam gemacht, jedesmal angerufen bei der Polizei die einmal mit dem Tierheim kam. Die vom Tierheim die ging das gar nichts an, die keifte sie wolle mir Schwierigkeiten machen, das waren wildfremde Leute, die mich dort grundlos angegangen sind. Das Veterinäramt hatte damit gar nichts zu tun, benutzt das jetzt schon wieder gegen mich.

Fakt ist aber, ich bin da nicht alleine im Gelände. Die letzten Male und das waren mindestens 4-5 Mal war die Tatsache das ein Zicklein draussen vor dem Tor stand, weil die Mitmieter die dortige Baufirma das Tor offen gelassen hatte und dann einfach das Zicklein rausgelaufen war und nicht wieder herein kam. Ich wurde also ebenfalls dafür das andere die Türen dort auflassen beschuldigt. Nun, ich bemühe mich schon, aber die kleinen Zicklein die passen durch das Tor und da gibt es eben schnell mal ein Schlupfloch, hier war es ja Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit der Baufirma, mit der ich dann in Streit geraten bin. Das Veterinäramt hatte damit gar nichts zu tun und war auch nicht vor Ort, das war nur die Polizei die dann angerufen wurde.

Soweit so gut, wurde auch abgestellt und verbessert.

Hat weder was mit Verstoss gegen das TschG noch schlechter Haltung zu tun.

Hier werden mir immer Kontrollen, Verstösse, Nachkontrollen unterstellt so als hätte ich sonstwas gemacht, fakt ist aber ich bin ein sehr guter Tierhalter.

Keiner macht so viel Aufwand, ich stecke mein letzes Geld in die Tiere.

Mein Leben wurde erschwert, indem ich fluchtartig mein Haus verlassen musste weil man mich enteignen und diskriminieren wollte, das alles lebenslang und ohne Gerichtsurteil und Anklage.

Der Frieden in meinem Leben wurde nachhaltig gestört und ich leide noch heute unter Alpträumen und Angstzuständen, insbesondere durch die Ereignisse von 2018. Die schildere ich nun im Abschluss. Mittlerweile bin ich tatsächlich schon so weit das ich mir sage, ich verkaufe das Haus hier und ziehe mit den Tieren weg, einfach damit es aufhört. Weil das ist Mobbing und rechtswidrige Verfolgung eines Unschuldigen vom Feinsten. Das Schlimmst ist, das immer wieder die Verfahren eingestellt werden, das ich als Opfer ausgelacht und negiert werde, doch ich sage die Wahrheit.

Ich nehme also auf mich nun täglich 16 km zu fahren. Es gibt dort kein Wasser. Ich fahre täglich 150 Liter Wasser raus, und 4 grosse Eimer mit Luzernepellets und Zuckerrübe plus einen Eimer Hafer/Gerste plus Weizenkleie. Meine Tiere bekommen nur bestes Stroh das ich 60 km entfernt hole und bestes Kräuterheu das dieses Jahr teuer ist und ebenfalls manuell von mir wöchentlich geholt wird. Ich schlage mir mache Nacht um die Ohren, die Lämmer danken es mir, eines habe ich geholt, das steckte bei der Geburt. Und ich melke täglich wieder. Ich arbeit oftmals bis an die Erschöpfungsgrenze, da ich noch selbstständig bin-

Wenn ich diese Lügen lese, was in den Protokollen steht, werde ich wütend. Es sind immer die gleichen Lügen. Im lezten Protokoll steht wieder das kein Heu und Stroh vorhanden war, klar ich hatte die Heunetze vor der K. gerade rausgeräumt, vorne stehen die Ballen, sieht man auch von der Strasse.

Ich bin durch diese Flucht in eine erneute Abhängigkeit geraten, da der alte Mann auch ab und zu Hilfe braucht und ich dort ebenfalls immer mal nach dem Rechten sehe. Ausserdem machen die dortigen Umstände das so viele Leute den Schlüssel haben und immer ein und aus gehen mir das Leben nicht leichter. Am meisten trifft mich aber die Tatsache das ich heimatvertrieben bin, das meine Tiere bei mir sein müssten, und es nicht sind.

Das mir andere soviel Schaden und Unrecht zufügen konnten hat mich tief hassen lassen und ich bin wütend und wünsche diesen Menschen nur noch das sie endlich zur Rechenschaft gezogen werden und das Unrecht beendet wird.

Ich habe die Polizei auch prüfen lassen was ich hörte, das sich nach einer Beschlagnahmung der Tiere eine Frau die alleinstehend war und keinen Mann hatte als letzten Ausweg aufgehangen hat. Die H.K.müsste schon einen Menschen durch diese Schikanen in den Tod durch Suizid getrieben haben, vorstellbar wäre es. Ich habe sie ja erlebt, hinterhältig, penetrant, unablässig überfallen sie Dich und schikanieren und terrorisieren sie Dich.

Damit kommen wir zu den Ereignissen des Jahres 2018!

Hier wird es ganz offensichtlich, was los ist und das Amt nicht nur Anrufen nachgeht, wobei es keine Ausrede für Dauerbelästigung gibt. Es waren seit einem Viertel Jahr keine Zickel me

Damit kommen wir zu den Ereignissen des Jahres 2018!

Hier wird es ganz offensichtlich, was los ist und das Amt nicht nur Anrufen nachgeht, wobei es keine Ausrede für Dauerbelästigung gibt. Es waren seit einem Viertel Jahr keine Zickel mehr ausserhalb des Zaunes als die wieder überfallartig aufgeschlagen sind.

Zuerst die M. Ich wurde zu Hause angeklingelt. Mir wurde eine Notsituation dargestellt, das sich eine Ziege verfangen hätte mit den Hörnern in den Heunetzen, ich hätte also sofort zu kommen und „sie wolle gleich eine Kontrolle machen“. Ich bin also rausgefahren. Das Protokoll füge ich bei.
Anfangs durchschaute ich es nicht. Ein Kumpel war vorbeigefahren, der hatte gesehen das die Damen anfangs allein waren, also das Veterinäramt hat immer die Polizei angefordert und diese hat dann im 2. Wagen das Ordnungsamt mitgebracht.
Ich wurde also unvorbereitet mit der M konfrontiert, einer unangemeldeten Kontrolle, einem Polizeiwagen und ein zweiter kam hinterher mit dem Ordnungsamt. Das war unverhältnismässig. Es hing die Ziege im Netz, nur mit den Hörnern, über Kreuz, ich befreite sie, die kontrollierte, sagte mir noch ich sollte draussen ein grosses Schild mit meiner Telefonnummer dran machen. Es gab trotz unangemeldeter Kontrolle nichts zu beanstanden. Daher fing die M wieder an mir zu unterstellen es seien einige Tiere zu dünn, das hat sie gleich so formuliert, ich habe gesagt nein, das unterschreibe ich nicht. Mir wird immer was von den Damen unterstellt, aber es ist gelogen. Was soll ich machen??? Ich habe ein Beweisfoto gemacht, schauen sie sich die Tiere an. Aber die hatte gleich wieder einen Grund für eine Nachkontrolle, wollte nämlich deswegen, wegen der Unterstellung in 6 Wochen wiederkommen.Das ist purer Verwaltungsterrorismus, von Menschenrechten oder Bürgerrechten oder einem Rechtsstaat kann man hier nicht mehr sprechen.

Vor ein paar Tagen hielt ein Auto am Gelände vor dem Tor, ich bekam Panik, dachte ich werde wieder überfallen, ich musste weinen. Das richten diese Bestien in den Ämtern an, die viel zu viel Zeit haben. Feige am Bürger schikanieren, aber da wo echte Probleme sind, da sieht man sie nicht. Ich will nicht das so was von Steuergeldern bezahlt wird und noch weitere unschuldige Opfer gemacht werden.

Doch es dauerte keine 6 Wochen...denn ich habe ein Schild in roten Buchstaben draussen daran gemacht. Jeder liest es, manche rufen an wegen was anderem. Nur das Veterinäramt will immer als einzigste die Information von einem „Bürger“ der angeblich da und nicht bei mir angerufen hat gehabt haben. Das stinkt, aber ich sage Ihnen von wem sie die hatten, denn es gibt einen Mittäter, der meine Farm ausspioniert hat und die Tiere vorsätzlich in die Netze gehangen hat. Die haben sich abgesprochen.

Beweiss: 2 Tage später. Ruft mich die F. an vom Amt, ja das waren 3 die mich immer in Beschlag genommen haben, die M, die K und die F, die F mehr als Mitläufer. Aber M und K stecken unter einer Decke. Und die K kennt den Täter und hat alles mit dem abgesprochen.

Also 2 Tage später ruft die F mich an, es würde wieder eine Ziege hängen und die M wäre auf dem Weg zu meiner Tierhaltung.....war sie aber nicht. Ich bekam halb vier erstmalig die Information, aber das Veterinäramt hat schon 14 Uhr mit einer Lüge versucht die Polizei zum gewaltsamen Einsteigen auf mein Gelände zu bewegen. Ich habe das nur durch Zufall von der Polizei erfahren, weil ich die angerufen habe und fragte warum die das Amt anrufen und nicht mich, doch die sagten mir: Wir haben nicht angerufen, das Amt hat uns angrufen und zwar 14 Uhr! Und behauptet (die M) das ich nicht dagewesen wäre und man mich nicht erreicht hätte. Man sieht also was für eine dreiste Lüge, und warum, das sage ich Ihnen. Die Ziege wurde ins Netz gehangen, und hinten der Bock eingewickelt. Ich habe schon vorher Spuren gefunden hinten wo der Hänger verstellt war, was eben nicht von unseren Leute war, weil es direkt am Pferdenetz war wo nichts ist. Es war jemand im Gelände und ich nehme an das war der Typ den ich zu einem späterem Zeitpunkt mit der K gesehen habe, da fiel es nämlich auch und der ist immer an meiner Farm vorbei gefahren und hat Ausschau gehalten, das habe ich selbst gesehen.

Also hier sollte eine Situation präsentiert werden, die Polizei benutzt werden, um mich zu diffamieren. So ist das mit dem Verstoss gegen das TschG, wer hier verstösst ist das Amt selbst, denn denen war das Tier scheissegal, das konnte nachdem der Plan misslungen war erstmal im Netz hängen und dann hat man mich angerufen, damit ich es befreien kann – so siehts aus. Dafür war sie nicht mal mehr vor Ort. Denn hier geht es nicht um die Tiere, sondern darum einen Halter fertig zu machen! Die Polizei hatte keine Zeit, also misslang der Plan von den hinterhältigen Schlangen.

So wie man es mir auf FB angekündigt hatte. Und das hat mit dem Drecksdorf und der Tatsache das die bezahlt worden sind zu tun.

Doch das war ja nicht genug, noch hatte man nicht genug um mich wieder erneut zu diskreditieren. Sie möchten gern eine Schmutzakte erstellen wo sie beweisen das sie mir jahrelang sozusagen immer wieder die gleichen Verstösse anhängen können.

Diese Personen sind doch für ein Amt untragbar. Es sind Kriminelle, die mit echten Kriminellen zusammen arbeiten. Das hat sie auch verraten.

Alle Protokolle liegen der Polizei und Staatsanwaltschaft im Orginial vor.

Doch es geht weiter. Ich habe also neue Heufuttersparnetze gekauft, kleinmaschig. Mein Kumpel hat beobachtet das die leer waren, und dann nachmittags soll sich angeblich ein Tier aufgehangen haben.....nun, ich habe dann weiter gesehen, immer Spuren gesucht und so weiter.

Ich frage mich wie kommen die auf das Gelände rein? Die Antwort habe ich dann bekommen als die H.K. das nächste Mal die Show abgezogen hat. Da war es nämlich so, das es wieder passierte, immer die gleiche Ziege, und einmal eine brauen, wo man schon sah das sich das Tier physikalisch nicht so einwickeln kann. Da war die K. da, und was sehe ich? Als ich mein Tier befreite, da kommt doch plötzlich so ein Typ mit dem Pick up und spircht sich mit der ab, wie in einem Deal, lacht und fährt weiter, ich habe das gesehen und da kannte ich das Auto! In der Tat habe ich dann oft diesen Pick up vorbeifahren sehen und ihn zum Schluss identifiziert, einen hauptberuflichen Kriminellen.

Soll mir die K. doch mal erklären, was sie an dem Tag vor meiner Farm mit dem Typ zu besprechen hatte??? Es sah so aus wie eine kurze Absprache, ja der hat den Auftrag erledigt und ich kam gerade aus dem Gelände, die sind halt dumm.

Und damit wusste ich wie es passiert ist. Der Pick up hat die reingehangen, ist an die Farm rangefahren und dann vorne über den Zaun gesprungen, da habe ich auch genau die Kippen gefunden, heisst ich müsste seine DNA haben. So einfach geht das. Aber beim letzten Mal, ich schwöre ist die K. selbst eingestiegen. Hätte ja immer sagen können: „ Ich bin das Veterinäramt und Gefahr im Verzug ich befreie das Tier...“ So sind die drauf, und weil ich alles wusste hab ich die K. rausgeschmissen und verjagt. Sie stand nur am Tor und es ging nur so: Frau Ahmadi, Frau Ahmadi, Frau Ahmadi, wollte mich verhören, ich habe gesagt haue ab und verschwinde hier.
Und an dem Tag hatten sie mal eine braune Ziege aufgehangen, das war denen nämlich wichtig, das es mal eine andere ist, das man das auch schön untermauern kann wenn sie mir wieder einen Bescheid schicken.

Über den Kriminellen habe ich alles rausbekommen, den hat der Unternehmer hier beauftragt, der hat den Damen geholfen, das ist der Anrufer, der hat immer Ausschau gehalten nach den Netzen und dann mit dem Amt sich abgesprochen. Ist auch egal. Weil wer Leute bezahlt das sie anderen Schaden zufügen, der kann auch Fake Anrufe simulieren. Aber das Amt steckt mit den Tätern und dem Auftraggeber unter einer Decke. Das beweisst es alles.

Und nachdem ich diese Person also des Geländes verwiesen habe lief das Spiel nach meinen Regeln. Ich habe die Netze eine Woche rausgenommen. Und wie der Pick up gelauert hat, ist immer vorbei gefahren und hat Ausschau gehalten...hahaha.

Freitag dachte ich mir hängst sie wieder rein. Nun die Damen haben immer zu ihren Lieblingstagen zugeschlagen, also Dienstag und Donnerstag, das war früher schon so als sie Zeit hatten. Ich wollte also die Netze nur noch hängen, wenn ich sie auch observieren kann um die auf frischer Tat zu stellen. Und das hätte auch geklappt. Nur habe ich die Täter unterschätzt, die waren so ausgehungert das sie nicht gewartet haben und sofort Freitag zugeschlagen haben. Und damit klappte es wieder, die K klingelte mich um elf an, und sagte ich solle dann mal mit dazu kommen, hatte die Polizei angefordert. Ich war schlau und habe den Fotoapperat mitgenommen und bin rein, und bevor ich meine Ziege abgemacht habe, habe ich Fotos gemacht. Abends habe ich dann gesehen beim Auswerten, das unten der Isolator ausgehangen wurde, um die Ziege über Kreuz ins Netz zu hängen, fachgerecht, das war die K selbst. Die muss über den Zaun gestiegen sein und das vom Pick up aus, dann hat die die Polizei gerufen. Hinterlistig, hinterhältig, und intrigant. Lesen sie die Originalprotokolle die beigefügt sind. Fachgerecht fixiert wie es nur ein Tierarzt kann und dafür wude der Isolator ausgehangen unten, was auch nicht von allein geht. Ausserdem passen die Standspuren nicht zu dem Hergang. Das beweisst einiges. Wer jetzt noch glaubt das die Damen nichts mit der Sache zu tun haben ist naiv oder ignorant. Und die sind auch bezahlt, und ich habe dem Staatsanwalt auch gesagt wo er die Beweise finden kann...trotzdem wird hier gemauert....alles abgewiegelt...ein klarer Fall von Rechtsbeugung in meinen Augen.

Der Fotoapperat ist kurze Zeit später aus meinem Auto in Z. gestohlen worden, obwohl sich die Farm 16 km entfernt befindet und der Schlüssel hinter der geschlossenen Wohnungstür für die Farm vom Schlüsselbund was ebenfalls ein Auftragsdiebstahl war. Alles wurde angezeigt! Es laufen noch zahlreiche Ermittlungen und Verfahren....und trotzdem sage ich, hier wird einfach weggeschaut.

Für mich stellen sich nur 2 Fragen.

1. Wann hört das endlich auf?
2. Wann werden die Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt und Gerechtigkeit hergestellt.

Mit freundlichen Grüssen

Katrin Ahmadi
Quelle und Kontakt... https://vk.com/id473860605
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